Samstag, 28. Mai 2016

Ar*beitsanweisung und vom "ge*triggert sein"

NACHTRAG zu diesem Post von gestern.
Ich habe bis 17 Uhr warten müssen bis die Kleiderschränke ankamen, weil ein Disponent "totale Sch*eiße gebaut" hat. Ich habe die Männer vom Transportdienst nicht angeschrieen, obwohl ich erst gegen 14.30 Uhr feststellte, dass ich seit  Freitag  16.45 Uhr voll get*riggert durch die Welt torkelte. 
Wenn ich die Männer "platt gemacht" hätte, dann wäre ich nicht besser als einige der Menschen, die bei mir im Raum auf der Arbeit stehen und meinen, dass sie mich beleidigen dürfen und ihre Wut über mich ausschütten. Obwohl ich für IHREN Ärger nichts kann.
Natürlich steht ihnen das auch nicht zu, wenn ich tatsächlich einen Fehler zu ihrem Nachteil gemacht hätte.

Ich bin nach 24 Stunden aus dem "ge*triggerten Zustand" gekommen. Das hat mich Kraft gekostet !!! und es erschüttert mich, dass ich weiterhin so schnell in diese Zustände rutsche. Wenigstens habe ich das nach fast 20 Stunden selbst herausgefunden und konnte mich durch das Erkennen und mit den erlernten H*ilfsmassnahmen zurück in das "Leben" holen. 


**
 
Postbeginn von gestern: 
 
So sieht die aus.


Für die neuen Wäscheklammern, welche ich im Sommer für die Wäsche auf dem Balkon benutze,  benötige ich einen Wäschebeutel. Da meine Freundin B.H. es liebt zu nähen - wunderbare und wie ich finde unbezahlbare Quilt-Decken, Wandbilder und Taschen - habe ich ihr fix das Foto über Whats*app geschickt. 

Dann gehe ich morgens an einem Rosenstrauch vorbei, der mich jeden Tag an meinen Urlaubsplan für nächstes Jahr erinnnert und ein kleines Licht in meinem Herzen anzündet. 
Jetzt blühen daran nämlich gelbe Rosen. 


Warten auf die Kleiderschränke. Seit sieben Stunden. Natürlich nutze ich die Zeit, aber langsam habe ich keine Lust mehr. 13.42 Uhr. Bis 14 Uhr nicht mehr lange hin. Wenn die dann da waren, geht es bei der Schwüle noch zum Bahnhof. Vielleicht. Bei dem R*ossmann will ich Waschmittel kaufen für dunkle Wäsche. 
Die neuen Hosen sind dunkel und ich weiß noch, wie nervig das war, dass ich bei früheren dunkelblauen Hosen immer weiße Flecken/Streifen vom Waschmittel auf dem Stoff hatte. Alles probiert: weniger Wäsche rein, flüssiges Waschmittel, mehr spülen und ich wasche alle Kleidung "auf links gedreht". Also dann jetzt doch noch ein anderes Waschmittel. 

Ich warte... klöppel mit den Fingern auf der Tischplatte.... moah... 



Freitag, 27. Mai 2016

Ob aufschreiben hilft?

Das Mars-Eis, welches ich um 17.30 Uhr an der Tanke käuflich erworben habe, hat jedenfalls nicht geholfen. Hm... ich kann natürlich keine Fakten, Namen oder so nennen, deswegen ist der Text evtl. etwas kryptisch. 
Also. 
Das ist nun meine sechste Woche in der Firma. Bisher kam es an meinem Schreibtisch im "E*mpfangsbereich" ca. 4 - 5 Mal dazu, dass junge Menschen, welche eine U*niversität besuchen, mir gegenüber aggressiv und heute auch beleidigend waren. Die mit verschiedenen Dingen der Firma nicht einverstanden sind. Mal liegt der Grund darin, dass sie nicht die Tragweite IHRER Entscheidung erkannt haben und nun einen Schuldigen suchen. Manchmal gibt es einen verständlichen Grund der Verärgerung. Manchmal liegt der Fehler auch bei der Firma. 

Ich bin immer ! in vielfältigen Arbeiten und Bereichen tätig. Sehr konzentriert. Dann kommt jemand in meinen Raum und an meinen Schreibtisch (an dem ich leider seitlich sitze und nicht dahinter und somit stehen/sitzen diese Menschen sehr nahe an mir) und nach wenigen Worten schütten die dann ihre Aggressionen über mich aus. Ich bin darauf nicht vorbereitet. 
In mir ist blitzschnell eine massive Schwingung von Zittern, Herzrasen und ... ich weiß gar nicht so schnell, wie ich reagieren soll. Wenig hilfreich ist es, dass auch keine Hilfe von den Kolleginnen naht, weil das ja ein kleiner Teil meines Job ist. Empfangen / abfangen. 
Ich habe mir nicht vorstellen können, dass es so ätzend ist. 
Heute hat mich dann eine Frau kurz vor Feierabend so ... ärgerlich war, dass die meine Lage bemerkt hat. Nach einer Beleidung habe ich auf "hart, klar und abweisend" umstellen können.   
Das hat sie dann auch bemerkt. 
Dazu fehlt mir einfach Wissen. Um korrekte Antworten zu geben - die man erwarten kann - oder ich Aussagen nicht verstehe, weil ich lange lange noch nicht im Thema bin. 
Schwer zu unterscheiden so schnell, ist das nur deren Unvermögen, "unsere" Schuld, ein Missverständnis? 
Warum ich das aufschreibe. Mir geht es jetzt noch nicht wieder "gut". Meine Aggressionen - wogegen und warum auch immer - stecken im Körper. Spürbar. Für Rad fahren oder walken bin ich viel zu erschöpft und durch die Schiete Mensis bin ich seit gestern geschwächt. Schmerzen und tüddelig. Eben wie alle vier Wochen. 

Jetzt werde ich ´ne Runde den Wutball an die Wand donnern und heftig ausatmen. 

Grundsätzlich muss ich mir etwas einfallen lassen. Finde ich keine Lösung, muss ich mir überlegen den Job aufzugeben. 
Irgendwann sagte meine A*nalytikerin zu mir, dass jeder Mensch eine Grundaggression braucht, um durch das Leben zu kommen. Also im Sinne, dass man für sich einsteht und klar Grenzen setzt. Das geht in verschiedenen Lebenslagen, Bereichen und Situationen eben nicht ohne. Das habe ich verstanden und daran scheitere ich. 
Sonst hätte ich z.B. den doofen Nachbarn Anfang April zu Rede gestellt. Würde ich einklagen, dass ich für einen Hausmeister zahle, der nichts macht. 

Würde klar sagen was nicht geht. Überall so in meinem Leben. Weil es  oder jemand weit in meinen "Tanzbereich" ragt. 
Und das tut / tun im Grunde vieles / viele. 

Ich fürchte die Konsequenzen, die ich nach der Wut und der Verärgerung - wenn die Energie verflogen ist - meine nicht aushalten zu können / nicht zu ertragen. Wo ist die Grenze zwischen hinnehmen, tolerieren, deutlich abgrenzen, massiv raushauen? Was macht Sinn und was schadet mir tatsächlich? 

Seuftz. Es sind auf der Arbeit bisher 3 - 4 Leute gewesen, die bei mir sich ausgekotzt haben. Andere sind maulig oder sauer. Nervig. Damit kann ich leben. Aber wenn ich gefühlt angegriffen werde und ich dann nicht reagieren kann, weil ich aus kindlicher Erfahrung - und Jahren bei der alten Firma - zu "Erstarrung" neige und in Handlungsunfähigkeit falle, dann muss ich mir eingeprägte, selbstständig "anspringende" Verhaltensmuster zulegen. 

Früher - als ich vier Jahre in einer Schalterhalle gearbeitet habe (und das würde ich nie !! wieder machen), habe ich mir angewöhnt bei Kr*awall-Menschen umgehend aufzustehen. Das muss ich mir wieder angewöhnen. Es ist ja nicht so, dass ich nicht Wut und Aggressionen = Energie wie ein Atomkraftwerk in mir trage. Immer schön runtergedrückt.
Natürlich weiß ich, dass Aggressionen eben diese Engerie anzieht. Das glaube und das weiß ich. Doch ich bin auf der Arbeit nicht in dieser Energie. Noch (!) versuche ich jeden Menschen aufmerksam anzunehmen und die bestmögliche Lösung zu finden. In Ruhe. Auch wenn es unangenehme Gespräche sind. 

Und es ist schon interessant, dass heute irgendjemand hier im Wohnhaus seit einer Stunde gefühlt rumrandaliert. 
Ich versuche das einfach zu ignorieren.... seuftz... 

Als mich dann die Kolleginnen fragten (als die Frau das Haus nach 15 Minuten verlassen hatte), wie das Gespräch gelaufen war. Ich sagte, dass ich dazu nicht viel sagen möchte. Das die junge Frau beleidigend und aggressiv war. Und das mich so ein Verhalten weiterhin überrumpelt. 
"Aber... " sagte ich ruhig, erhob knallhart meine eiskalte Stimme "ich kann auch anders!" 
Beide Kolleginnen zuckten zusammen und schauten mich an. 
"So ist es!" sagte ich. 

P.S. 
Ich lese diesen Text nicht noch einmal durch. 
So fühle und so meine ich das.

Ein schönes Wochenende euch.  

A*HOI 

Donnerstag, 26. Mai 2016

Mo*tivation

Vorgestern habe ich meine erste L*ohnabrechnung für Mai bekommen. Beim Blick auf die Zahlen dachte ich spontan: Eine sehr gute Motivation :O) Es fühlt sich gut an wieder das eigene Geld zu verdienen. 
Die Tage rauschen nur so dahin. Kaum bin ich morgens in der Firma zur Tür rein, da ist auch schon Mittagszeit und Pause - eine Stunde - und schwupps muss ich den PC runterfahren, weil Feierabend ist. Manchmal verbringe ich diie Pause teilweise im Be*sprechnungsraum, welcher gegen 12 Uhr zum Pausenraum wird und ich unterhalte mich mit den Kolleginnen. Die andere halbe Stunde gehe ich raus an die frische Luft. Ab und an gehe ich mit C. zur Pause oder erledige etwas in der Stadt.

Vielleicht kann ich im September eine Woche Urlaub nehmen. Das wäre fein. 

P.S.: 
Seit 11 Jahren vermisse ich Dich an manchen Tagen doch sehr, liebe Uschi. Wir hätten heute zusammen singen können... 
"Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an..."

Ahoi, liebe Freundin.

Mittwoch, 25. Mai 2016

"Ich bin mühsam flexibel."

Als ich mich mit C. mittags zur Pause bei unserem neuen Lieblingscafé traf, erzählte ich von diesem und jenem. Und ich sagte mitten im Gespräch: 
"Ich bin mühsam flexibel." 
Stutz. Beide mussten wir lachen. Interessante Aussage, aber es trifft die Sache auf den Punkt. 
Nicht selbst über Dinge / Situationen entscheiden zu können, tr*iggert heftig und leider immer noch zu häufig. Der Vorteil ist nach Jahrzehnten P*sycho: Ich erkenne das heutzutage fast umgehend und kann mich dabei beobachten, wie es im mir kämpft, ich fast automatisch in den Widerstand gehe oder trotze. Spannend. Diese massiven Gefühle zu beobachten und zu wissen, dass es seine Ursache in diesem und jenem hat, dass macht in dem Moment die Situation nicht unbedingt sofort besser/leichter, aber sie endet schneller und ich bekomme eher meine Handlungsfähigkeit zurück.
Es ist gerade in Ordnung für mich, dass ich mühsam flexibel bin. 
Im Café konnte ich das letzte Stück Käsekuchen mit Rhabarber entern und dazu einen köstlichen Cappuccino.  

Am Abend telefonierte ich mit meiner Freundin aus Bayern. Die jeden Morgen meine Blog liest. Irgendwie lustig.

"Guten Morgen, liebe E. ! Genieße heute Deinen freien Tag!"  

Vorher telefonierte ich mit meinen Eltern, die mich anriefen. Das kommt so gut wie nie vor. Wir hatten ein angenehmes Telefonat. Mein Herz ist zumindest bis zum nächsten Treffen am Sonntag ein kleines Büschen weniger schwer. 

Upss... 21.48 Uhr. Ab in mein Bett.

Montag, 23. Mai 2016

... und wieso

habe manche Menschen so ein Scheiß-Glück in ihrem Leben? 
Sehen gut aus - am besten schon als Kleinkind- sie sind zeitlebens schlank. Sie haben kluge, lustige und seelisch stabile Eltern mit etwas Moos in der Tasche, zwei Pferde am Haus, ´nen traumhaft schönen Garten... erstklassige Geschwister - älteren Bruder und so - und natürlich sind diese Menschen verdammt  klug, treffen die richtigen Entscheidungen zur perfekten Zeit, finden den Lebenspartner für´s verflucht lange Leben, sind scheiße reich und dazu leben sie einfach wunderschön in ihrem eigenen Haus. Da wo es schön ist und ruhig. So wie sie es wollen und brauchen. Natürlich haben sie geniale Arbeit - weil sie schon als 16 jährige wußten, was sie werden wollten und zielstrebig ihre Ziele verfolgen konnten, weil kein A*rsch sie aufgehalten hat mit dummen Kram und sie seelisch mehr als gesund waren und sind - und sie haben eine Mega-Freude am Arbeiten. Klar. Kreativ und dennoch schwemmt die Kohle in die Taschen. Selbstverständlich haben sie einen guten, großen Freundeskreis mit echt lustigen, gescheiten Menschen. Am Ende leben die Glückskinder ein super schönes, tolles Leben bis sie 80 Jahre alt sind und schlafen am Abend ein und wachen am nächsten Tag nicht wieder auf. Obwohl sie verflucht nochmal gesund und schmerzfrei waren ihr langes Leben lang. 

An manchen Tagen bricht alles zusammen und ich kann mein seltsames Leben nicht ausstehen.
Und wozu der ganze Scheiß? Um am Ende in der Erde zu verrotten. Ob eine gelebt hat oder nicht... schiet-egal.  
Nachts liege ich im Bett und es ist schier unerträglich zu wissen, dass in mehr oder weniger vielen Jahren ich einfach wech bin. Auch die wenigen Menschen, die mir etwas bedeuten. 
Irgendwie auch gut zu wissen, dass dieses "Leben" ein Ende hat. Die tiefe, gnadenlose Einsamkeit. 
Dieses ständige "Achterbahn fahren" der Gefühle. 

Ich wünschte mir, dass ich das entspannt tief bereifen nnte. Also, dass es noch vielleicht 30 Jahre sind. Ist ein Schiss in der Unendlichkeit. Aber auch erschreckend lang noch.
Hey, denn dann wäre die einzig sinnvolle Tat: 
Lebe Dein Leben. Jetzt. 
Oder geh rechtzeitig von Bord. 
 
Ach... ich bins grad so leid.   

AHOI  

blöder Tag

Mal denke: Es wird schon werden mit der Arbeit. An Tagen wie heute:  Will ich das? Und möchte ich so mit Menschen umgehen müssen?
Fast im Galopp zur E*iseninfusion. Da lag ich dann 25 Minuten und hörte ruhige Musik. Im abgedunkelten Raum. Hätte weinen können. Kam zur Ruhe. Dachte nach. Kam zu dem Gedanken:
Was mache ich mir für einen Streß? Was ich nicht schaffe - obwohl ich zügig und so gut ich es kann wegarbeite - das bleibt liegen. Wenn es nicht genügt. Dann eben nicht. Suche ich mir einen Job mit 30 Stunden. Auch gut.

Sonntag, 22. Mai 2016

vor der Wärme

Nach knapp neun Stunden Schlaf bin ich früh aus den Federn. So früh, dass ich um kurz vor neun Uhr aufgebrochen bin zu einem Spaziergang. Richtung R*iensberger Friedhof. 
Ach... Deerns und Kerls... was für eine Wohltat. Das könnte ich ohnehin nicht in Worte fassen. Die Kamera hatte ich wegen des Windes zu Hause gelassen. Ich wollte auch einfach nur gehen. Wahrnehmen. Riechen. Hören. Schauen und den Wind auf meiner Haut fühlen. Ein großes, tiefes Glück und Traurigkeit zugleich erfasste mich. Alles gut. Die Kraftquellen nutzen! Im Sommer bin ich eh lieber am frühen Morgen oder am Abend gegen 19 Uhr in der Natur unterwegs. Nach der Arbeit ist ein Spaziergang im Bürgerpark oder auf dem Park-Friedhof drin.

Das Handy war mit und deswegen könnt ihr das hier sehen:



Später habe ich ordentlich in der Wohnung umgestellt, geputzt und aufgeräumt. Ein Berg von Büchern wanderte in den viel zu vollen Keller. 


Oh... es regnet! Ordentlich. Klasse. Darauf warte ich schon den ganzen Tag. Es war so unschön drückend. Deswegen bin ich so früh losgegangen, dass ich um 11 Uhr wieder an Deck war. 

Morgen bekomme ich endlich ! meine erste "Eiseninfusion" von insgesamt sechs Behandlungen. Das wird höchste Zeit. Dazu noch eine Vitamin B12- Spitze. Ich muss einfach besser aufpassen, dass meine Speicher nicht immer wieder leer sind.



*

Samstag, 21. Mai 2016

Lachs

Um Punkt 5.30 Uhr klingelte das F*irmen-Handy. Nach fünf Gesprächen war Ruhe. Obwohl es ruhig blieb - bis auf ein Klingeln ohne Gesprächteilnehmer am anderen Ende - war ich doch angespannt. Ich denke, dass wird mit jedem Mal besser. Um 14 Uhr machte ich das Handy lautlos. Wochenende.

Heute Mittag habe ich mich getraut und aß im schwedischen Möbelhaus im Restaurant eine Portion Spargel, Kartoffeln und dazu paniertes Fleisch mit der spargeltypischen und buttertriefenden Soße. Spargel kenne ich. Kartoffeln auch. Das Grün auf den Kartoffeln war als Petersilie zu erkennen. Das Fleisch war eine der Herausforderung und was war da alles in der "Hülle"? Oder in der Soße? Ich weiß, dass es nicht verständlich erscheint. 
Am Tresen habe ich das Essen unhinterfragte gekauft, uns einen Platz gesucht und dann ohne zu zögern angefangen zu essen. 
C. bot mir an, dass ich etwas von ihrem Lachs probieren könnte. Tatsächlich habe ich ein kleines Stück Lachs probiert. Das mir mein Streß im Gesicht anzusehen war, wurde mir rückgemeldet. Erstaunliche und erleichternde Feststellung: Ich mag gedünsteten Lachs nicht. Sehr fischig. Das ist erst ein winziger Anfang. Aber ein Anfang. Die Liste der zu probierenden Lebensmittel ist sehr lang.

Beim Schweden fand ich zwei "kleinere" Kleiderschränke. Schlicht, weiß und nicht günstig :O) Dazu einen größeren Spiegel, welchen ich an einen der Schränke anhängen kann. 
Weil mein Freundeskreis und ich weder Zeit noch körperliche Kraftreserven haben, werden die beiden Schrankpakete am nächsten Samstagvormittag angeliefert. Im Zeitraum von 7 - 14 Uhr. Aus der Erfahrung weiß ich, dass ich meistens die Letzte auf der Liste bin. Da sie eine Stunde vorher anrufen wolllen... Wieder ein Tag "verloren", an dem ich frei entscheiden kann.

Morgen kann ich ausschlafen und habe einen ganzen Tag zur freien Verfügung. Nur für mich. Das ist gefühlter Luxus pur!