Samstag, 20. Dezember 2014

Eine St*urmflut im Dezember

Gerade hörte ich eine St*urmflutwarnung vor der Nordseeküste. Das macht die Menschen kurz vor Weihnachten nicht wirklich froh. Mögen Haus und Hof trocken bleiben und alle Menschen sicher von A nach B kommen. Ich werde meine Einkäufe nachher auf das Nötigste beschränken.
Gestern war ich lange mit A. im Café. Sehr schön. Der Kuchen wie immer lecker und einer der besten Cappuccino der Stadt. 



Ach, ich freu mich schon, wenn ich bald anfangen kann die erste Staffel  von "C*astle" zu sehen. Nur noch lumpige vier Tage. Gestern bekam ich von A. einen mir noch unbekanntes Espressso-Pulver geschenkt. Bio Fairtrade von einer kleinen Rösterei. Wie praktisch, dass mein Kaffeebehälter fast leer ist. Fein. 


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Freitag, 19. Dezember 2014

missgestimmt

um nicht zu schreiben: rotzetraurig und mit einem Hauch von Verzweiflung wieder zu Hause. Natürlich hätte ich mir den Besuch bei der Neu*rologin sparen können. Eine leere (!) Praxis und schon abgeschaltete Geräte um12 Uhr sprechen Bände.  
Meine Nerven in Arm und Hand leiten ordnungsgemäß. Ihr fällt keine Krankheit ein, die zu meinen Beschwerden passen würde. So bin ich dann nach 10 Minuten wieder in den Regen.
Ob die Ärztin  fähig ist? Ich persönlich tüte sie mit den 90 % unfähiger Or*thopäden zusammen. Sorry. Meine Erfahrung seit 35 Jahren.
Wie vermisse ich "meine" Schmerzärztin, die vor drei Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Eine extrem gute Diagnostikerin und eine Menschenfreundin.   
Wenn ich wieder Kräfte gesammelt habe, werde ich mir Gedanken machen. Dieses Jahr ist das mit ÄrztInnen und anderen Behandlerinnen eh gelaufen. Natürlich habe ich die psychosomatische Möglichkeit mit im Blick. Auch da fällt mir gerade nichts ein. Nichts, was vor 3 1/2 Monaten die Ursache hätte sein können.

Aufgrund von echtem Schiet-Wetter an der Küste, werden A. und ich versuchen am Nachmittag zwei Plätze in einem Cafè zu ergattern. Bis dahin habe ich noch etwas Zeit. Vielleicht setzte ich mich auf mein gelbes Sofa und weine ein büschen. Denn danach ist mir. Und danach, dass diese Schmerzen ENDLICH aufhören und ich mit zwei gesunden Armen und "dem gesunden Rest" mein Leben in die eigenen Hände nehmen kann. 



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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Was ich nicht wollte…

Dieses Jahr hatte ich beschlossen keine Weihnachtspostkarten zu versenden. Aber dann überkam es mich quasi und ich habe doch einigen lieben Menschen etwas zu Weihnachten bzw. für das neue Jahr geschrieben. Ich fand so entzückende Karten und in einem Schreibwarenladen fielen mir schöne, farbige Briefumschläge in die Hände. Ein paar Menschen habe ich sogar Briefe mit Karten innenliegend :O) zugesandt. Das hat mir Freude gemacht und es verfestigte sich mein Wunsch mich nächstes Jahr mit der Kalligrafie, Papier und Stiften/Federn zu beschäftigen. Ich suche weiterhin nach einer kreativen Tätigkeit, bei der am Ende gern auch etwas bei rauskommen darf.

Keine Weihnachtsdekorationen im Hause Oona! Eine Freundin schenkte mir am Sonntag jedoch ein großes und „aufgemotztes“ Weckglas mit Elchgirlande, Sternen und Teelicht. Das Licht brennt nun ganz schön auf meiner Fernsehboard und erfreut mein Herz.

Bloß nicht mehr in die Innenstadt. Latsche aber doch hindurch. Mehrfach!! Habe noch einiges auf dem Zettel, weil ich zwischen den Weihnachtstagen und meinem Flug nur noch den Samstag zum Einkaufen habe. Besser ich habe alles zeitig besorgt.

Die „Liege“ bei meiner Seelenbegleiterin ist ungut für meinen Rücken. Ich wollte mich da nicht wieder drauflegen. Kommt ja nur selten vor. Tja… jetzt habe nette Schiete Verspannungen. Moah…

Morgen zur Neurologin. Erwarte keine Hilfe bezüglich des Arms. Doch abgeklärt ist abgeklärt. Sach ich ma.
Die größte Hose im Schrank wollte ich nie mehr reloaden. Zum Glück habe ich sie nicht eentsorgt. Puh ! 

Ich wollte mir nichts mehr vornehmen....  A H O I !!

Dienstag, 16. Dezember 2014

auf den Punkt gebracht


Schreiben
ist nur eine Art 
des Sprechens, 
bei der man frau 
nicht unterbrochen wird.




(Jules Renard)

interessanter Schwund

Kaum schreib ich was über den Tod oder Trauer, dann "kostet" mich das eine Leserin. Da waren es nur noch 78 Follower. Find ich schon auffällig, dass sich häufig die Zahl der "Ve*rfolgerInnen" bei mir verändert, wenn ich etwas schreibe, was womöglich in den "Schöner-Wohnen-Blogs" nicht auftauchen wird. Was ja in Ordnung ist.

Ich sehe ja mit großer Freude beim NDR alle möglichen Sendungen. Am Samstag wurde in der "Nordtour" eine Frau vorgestellt, die in Hamburg eine Werkstatt hat, wo Menschen an der eigenen Handschrift arbeiten können. Mit Schrift und Papier kleine - wie ich finde - Kunstwerke herstellen kann. 
Genau so etwas suche ich schon lange. Papier, Schreibhefte, Schriften, Tinte, Farben und Stifte bzw. Schreibgeräte mit Tinte waren schon immer wie ein Magnet für mich. Die erste Seite in einem Tagebuch. Wenn die Worte in Schönheit und mit Schwung auf das klare Papier gleiten. Das mag ich so.
Erfreulicherweise kann eine an Samstagen hinkommen, um zu lernen. Dann könnte ich das mit anderen, vielen Dingen in Hamburg verbinden, die ich machen möchte. 

In einer anderen Sendung wurde gestern ein weiterer schöner Laden in Hamburg vorgestellt. "K*och-K*ontor". Kam sofort auf meine "da muss ich hin - Liste". Ein Laden nur mit Kochbüchern. An die 3.000 Bücher voller Rezepte und Bilder. Gute Beratung und schönes Ambinte. Es wird in dem Buchladen auch gekocht und eine kann dort Mittags ein Essen zu sich nehmen. Das Rezept stammt meistens aus einem der Kochbücher. Kaffee und Kuchen gibt es immer. Klingt das nicht verlockend?? Zudem geben Köche / Köchinnen dort Kochkurse. Geniale Geschäftsidee. Davon entdecke ich zurzeit viele. Den Blick immer offen. 
In dem Semniar kamen auch zwei wirklich gute Geschäftsideen auf den Tisch. Natürlich schreibe ich hier nicht darüber.  ;O)

Gut wäre es, wenn ich mich jetzt an den Frühstückstisch begebe. Der nervige "Laubpüster" unter meinen Fenstern scheint fertig zu sein. Um halbzwölf bin ich an der Weser verabredet mit zwei Frauen aus dem Seminar. Muss jetzt also ´nen Zacken zu legen. Wisst ihr wo der Spruch "einen Zacken zulegen" herkommt? Ich finde es sehr spannend, wo "Redewendungen" ihren Ursprung haben.  Also ich weiß es, aber wißt ihr es auch?

Das ich heute morgen nicht zum Seminar "muss", dass fühlt sich recht seltsam an und ein wenig traurig.

AHOI, liebe Leichtmatrosinnen, und habt immer eine Handvoll Wasser unter dem Kiel !! 

Montag, 15. Dezember 2014

Gedanken machen die Gefühle

Am Morgen war ich dabei mein Frühstück vorzubereiten. Die Bienenwachskerze (ohne Duft) brannte als helles Licht in meine Küche. Die Heizung lief auf vollen Touren und eine erstaunliche Ruhe im Haus. Von meinem Küchenfenster aus (im obersten Stockwerk) kann ich weit in den Himmel schauen. Über Dächer und Baumkronen. Ganz hinten nur noch Baumkronen, weil dort ein Park ist. Der Himmel war düstergrau und es regnete. Der Tag noch nicht ganz zu erkennen, weil die Regenwolken alles überzogen. 

Ich mag es in solche Himmel zu schauen. Mir kam der Gedanke, dass bei den vielen Kerzenhaltern, Lampen und Papiertsternen, welche frau gerade überall kaufen kann, ich wohl auch ein schönes Licht für das Grab von I. kaufen könnte. P. hatte die Idee schon vor einiger Zeit. Mir gefiel seine Überlegung. Bisher habe ich noch nicht ernsthaft nach einem Licht gesucht, dass auch bei Regen und Schnee leuchtet. Als ich so am Fenster stand und die Heizung an meinen Beinen mich wärmte, da überfiel mich eine tiefe Traurigkeit. Im Herzen fühlte ich einen Schmerz, der in seiner Heftigkeit mich erstaunte. 

Ich wußte schnell, warum die Trauer sich gerade heute zeigte. Gestern habe ich viel an I. gedacht und in der Bahn sah ich ein kleines Mädchen im Kinderwagen, welches schrägen Augen hatte... schwer zu erklären. Sie schaute uns die Fahrt lang in die Innenstadt an und winkte. Ich glaube, dass P. zurückgewunken hat. 

Trauer kommt und Trauer geht. Sie tauchte heftig auf. Flachte ab. Ist jetzt noch ein leises Summen im Herzen. 
Gesund ist es jetzt für mich die Trauer nicht "künstlich" zu verlängern, in dem ich mich in Gedanken verliere, die mir weh tun und die mit I. genau gefühlt wenig zu tun haben.

Meine schmerzliche Trauer, die ich seit meiner Kindheit in mir trage, mag sich gern an andere Trauer "andocken". Wenn sie schon einmal sein darf, dann wächst sie in Minuten oder Stunden nach dem Schneeball-Prinzip. DAS ist für mich leiden. Das habe ich Jahrzehnte so praktziert und es hat mich nicht von der tiefen wahrhaftigen Trauer befreit oder mich wo hingebracht. Der Schmerz ist noch da. 
Ich dachte, ich hätte ihr genug Raum gegeben. Über die Jahre. Gerade die Tage lerne ich, dass sie wohl eine Begleiterin bleiben wird. Die Trauer. Mit den erneuten Versuch einer Annahme ist es womöglich besser zu leben. 

Ich werde schauen, ob ich ein schönes "Grablicht" finde, welches P. seiner Schwester an den Stein stellen kann. Wenn ich dann dort bin, kann ich auch ein Lichtlein anzünden. Das gegen alle grauen Himmel tapfer leuchtet. 

Sonntag, 14. Dezember 2014

Pausen

Wenn ich es jetzt nicht schaffe echte Pausen einzuplanen, wo es gerade etwas voller ist... Das muss ich noch besser lernen. Irgendwann habe ich wieder eine Arbeit. Um den de*pressiven Phasen das Wasser abzugraben brauche ich klare Strukturen, viel Schlaf und Tageslicht sowie Bewegung. Gute Ernährung und viel trinken. Phasen der Ruhe und des "runterfahrens". Das ist überlebenswichtig für meinen Körper, meine Seele und meinen Geist. 

Das V*orstellungsgespräch

Ich habe bei einer meiner Lieblingsbloggerin Iren aus der Schweiz 

 
gefunden. Schaut es euch an und staunt. So kann es laufen...


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Nachtrag: Leider ist das Video dort nicht mehr verfügbar. Habe es hier gefunden. Ist die Frage, wie lange es dort noch zu sehen ist. 

Samstag, 13. Dezember 2014

Ich brauche Licht!

Ich werde versuchen morgen ein gutes Be*werbungsfotos zu erstellen. Die eine mag mein angedachtes Foto, wenn es auch etwas "drüber" ist und wohl doch schon sichtbar heute älter.... *gnatsch* und die andere findet, dass ich auf dem Foto zu schick bin. Unnatürlich. Jetzt habe ich mir die drei verschiedenen Be*werbungsfotos von verschiedenen Fotografen angesehen und finde, dass die Fotos alle gar nicht gehen. Seuftzt. Die Be*werbung soll aber Montag raus. 

Heute war ich mit C. in Oldenburg auf dem überschaubaren Wei*hnachtsmarkt. Die Stadt hat viele kleine Einkaufsstraßen, in denen ich mich weiterhin verlaufe. Gegen Mittag wurden die Menschenmassen einfach zu heftig.
Morgen geht es mit P. und seiner Familie auf den Br*emer Weih*nachtsmarkt und zum Winterzauber an die "Schlachte". Dort gibt es an der Weser auch ein paar mittelalterliche Stände. Schon jetzt graut mir vor dem Gedränge. P. freut sich auf den Ausflug und nur deswegen mache ich es mit. Später geht es wahrscheinlich noch zu einer Familienfeier auf´s Land. Wenn ich noch kann. 

Freitag, 12. Dezember 2014

wahr-nehmung

Eine Freundin schrieb in ihrer Email den Betreff  "Was ist Zeit?" Von welcher Seite eine es betrachtet gibt es zu viel Zeit, keine Zeit, sinnlose Zeit, schlimme Zeiten oder freie Zeit. Lebenszeit, Auszeit und Zwischenzeiten. Zeit mit und ohne Inhalt. Zeitmanagement. Zeitenfüller und Zeit-Schriften... hä?? 
Jedenfalls habe ich - gerade mal wieder - das Gefühl nichts zu schaffen und meine Zeit rinnt mir durch die Finger. Obwohl es von außen betrachtet nun nicht so ist, dass ich nichts schaffe oder erlebe oder erledige. Seltsam finde ich das. 
Wie machen das nur die Frauen, die Parnter/Parnerin haben, ein bis vier Kinder, ein Haus mit Garten und womöglich einen Hund UND einen Job und ein Ehrenamt und nebenbei noch die Schwiegermutter oder die Eltern oder/ und die Tante pflegen?? Dazu noch die Massen-Hypnose der heilen Welt zu Weihnachten.
Ich sag ja nicht, dass das gesund oder erstrebenswert wäre / ist. Ich frag mich nur, wie machen das die Frauen. 

Der Tag heute flutscht so durch. Sind drei Stunden am Text einer Bewerbung zu feilen viel oder wenig Zeit? Es gäbe vieles zu tun. Allein schon putztechnisch ist in der Butze in den letzten zwei Wochen einiges liegen geblieben. Neben dem Wäsche"berg" und zum Mangel an anständiger Ernährung. Heute wollte ich meine Neujahrspost an verschiedene Menschen schreiben. Wollte mehrere Telefonate tätigen und ... so...

Etwas stur will ich nicht zur Kenntnis nehmen das die letzten fünf Tage so voll und emotional anstrengend waren, dass eine echte Pause von ein bis zwei Tagen günstig wäre. Viel R*eiki und schlafen. Stattdessen gehe ich morgen und übermorgen über verschiedene Weihnachtsmärkte. Könnten zumindest Fotos für euch dabei raus"springen". Obwohl ... draußen wütet ein Sturmtief und klatscht den Regen an meine bodentiefen Fenster. Da ist das mit dem Licht so eine Sache. 

Ich komme zu dem Schluß, dass ich mich wieder einmal zentrieren muss und knackige Prioritäten setzen.


 
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Donnerstag, 11. Dezember 2014

"Pupsen Schnecken?"

Es gibt Fragen von kleinen Kindern, die in ihrer "Warum"-Fragephase ganz neue Sichtweisen und Überlegungen in die Welt bringen. Eine Frau im Seminar erzählte am Morgen, dass ihr Sohn (fast drei) sie eben dies fragte: "Können Schnecken pupsen?" Es wurde eine andere Frau gefragt, die früher als Krankenschwester gearbeitet hat. "Schnecken verdauen ja auch. Also werden sie auch pupsen können." 
Das hätten wir hiermit geklärt. *lächel* 




Der Tag war heute enorm anstrengend. Erst das Abschlußfrühstück mit den "Seminar-Frauen" mit anschließender starker emotionaler "Arbeit". Meistens schön  (!!) und doch auch anstrengend. Zeitlich hat es (wieder) nicht geklappt und es wurde sehr überzogen. Etwas Wesentliches wurde nicht umgesetzt. Sehr schade. 
Da ich einen weiteren Termin im Anschluß hatte und es mir deswegen von Stunde zu Stunde schlechter ging, bin ich ohne Verabschiedung aus dem Raum gehuscht und in den strömenden Regen raus. Andere Lösungen wären nicht geschickter gewesen. Nun ist es, wie es ist.

Zwei Frauen treffe ich nächste Woche wieder. Bei anderen Frauen hoffe ich sehr auf weitere Treffen. Ansonsten sind offizielle Nachtreffen fest geplant. Wir sehen uns also auf jeden Fall wieder. 

Ich bin dann ins Viertel gegangen und besorgte mir etwas zu essen. Einen Cappuccino nahm ich im Café zu mir. Viel Zeit blieb nicht, aber ich konnte mich so etwas zentrieren. Den tanzenden Ängsten in mir Einhalt gebieten. 
Nach den 1 1/2 Stunden schleifen über den tiefsten Boden meiner Seele, bin ich raus an die frische Luft. Schwer erschöpft, doch ich habe es geschafft. Gefühlt habe ich Berge verschoben. 

Dank an alle LeserInnen, die an mich gedacht haben. 

Morgen mache ich mich an meine nächste Be*werbung. Meine "alten" Be*werbungsfotos kloppe ich in die Tonne. Ich mache mir am Wochenende mein eigenes Foto und auch mein Text wird anders. Diese St*ellenausschreibung bewegt mich. Das ist gut. 

Ach ja. Ich habe am Montag meinen Antrag für A*LG1 abgegeben. Die Dame sagte, dass das System gerade nicht geht und das ich Mitte nächsten Monat einen Bescheid bekomme, mit wie viel Geld ich Ende Januar rechnen kann. Vier Tage später finde ich in meinem Briefkasten einen Bescheid über die Zahlung der Ar*beitsagentur. 
Hatte ich erwähnt, dass ich die Unterlagen mit Re*iki-Zeichen bemalt habe?

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Vorteil

Der Vorteil, dass ich gerade viel auf dem Plan stehen habe und irgendwie tatsächlich mir die Zeit hier und da fehlt, ist: ich bin müde. Sehr sehr müde. Tiefer Schlaf, weniger ungute Träume. Außerdem habe ich keine Zeit mich vor dem Termin morgen von 14 - 15.30 Uhr kirre zu machen. Ich spüre die Angst und weiß, dass ich deswegen ein büßchen was "drüber" bin, wuselig und ich zuviel esse. 
Abschminken. Später etwas TV zum "Abschalten" :O) und dann ab ins Bett. Die Zimtschnecken backe ich eben vor dem Semiar morgenfrüh. Wenn ich den Wecker höre... 

P.S. (21.30 Uhr) Soeben eine interessante Stellenausschreibung gefunden. Irgendwie seltsam lustig. Zum Glück habe ich zum Schreiben der Bewerbung Zeit bis zum 31.12. und das finde ich richtig lustig.