Freitag, 24. Oktober 2014

Pah...

Eine kommt ja leicht an alle Anbieter so im Netz. Wehe, Du willst was löschen. Das ist immer eine elende Sucherei. I*nstagram habe ich fast gleich wieder gelöscht. Bei Y*ouT** habe ich meine zwei alte Videos rausgehauen. Aber ich kann ums verrecken zwei überflüssige Goo*gle-Konten nicht löschen, weil ich nicht weiß, wie die miteinander verbunden sind. Mein Konto für den Blog hängt da irgendwie mit drin. 
Das haben sie aber auch geschickt so blöd geschrieben, dass eine lieber nüscht löscht. Sicherheitshalber. Ich habe - das wenige - rausgelöscht und lasse die ohnehin selten genutzen Konten einfach im Off stehen. Aber gefallen tut mir das nicht. Jetzt lösche ich noch alte g*mx-Accounts. Da blicke ich bald nicht mehr durch mit den zig Pa*sswörtern. Was sich so in den letzten Jahre angesammelt hat. Da haste was bei A*mazon oder ´nen Photoladen oder dieses und jenes.

Geschichtensammlerin

Gerade kommt eine gute Idee für eine Geschichte nach der anderen in meine Gedankenwelt. Über Bohnen, Großmütter, Englandreisen und über die Bestellungen im Universum. Mir juckt es in den Fingern... doch gerade bin ich so was von tiefenentspannt nach meiner Alexander-Technik-Stunde und innerlich wunderbar bewegt und glücklich. Das genieße ich noch ein wenig. 
Ich kann die Geschichten ja auch "pö a pö" als Text aufschreiben und dann veröffentlichen. Gern mag ich mich da an Worten entlang hangeln und schöne Sätze schreiben. Das braucht ein wenig Zeit und Muße. 

Die Natur ist doch die perfekte Vorlage für alles. Auch für französische Bauwerke. Oder? 


AHOI, 

liebe Leichtmatrosinnen und Leichtmatrosen draußen an den Geräten. Es ist fast Wochenende. Es ist Herbst. Das Leben lacht... 

*   

Birkel´s Kürbisbrot

Zutaten für zwei Brote: 
 
1 kg         Mehl      (ich verwende feines Dinkelmehl)
175 g       Zucker   (beim letzten Brot 120 gr. genommen)
2 TL        Salz  (gestrichen)
150 g      weiche Butter
2 P.         Trockenhefe
500 ml    Kürbisbrei, lauwarm (!) 


Wenn feines Dinkelmehl verwandt wird, dann ca. 800 gr. Kürbis, gewürfelt mit etwas Wasser weich kochen, dann zerdrücken oder pürieren und abkühlen lassen bis er lauwarm ist. 
Bei Dinkelmehl mehr Kürbismus. Lauwarm sollte er sein wegen der Hefe und wenn er zu heiß ist, dann verbrennt eine sich beim Kneten die Hände. Ich weiß wovon ich spreche... *pust*

Mehl und Hefe mischen in einer großen Schale, alle anderen Zutaten dazu geben und gut verkneten bis ein glatter (nicht zu fester) Teig entsteht. 20 – 30 Minuten gehen lassen bis sich der Teig deutlich vergrößert hat.

Erneut kneten. Brote in (leicht gefettete) Backformen legen. Die Form sollte allenfalls bis zur Hälfte gefüllt sein, weil der Teig sehr hoch aufgeht. Erneut kurz gehen lassen (leicht abgedeckt) an einem warmen Ort. Brote mehrfach schräg einschneiden und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad (180 Grad bei Umluft) backen.

3 Brote ca. 25 – 30 Min. und bei 2 Broten ca. 50 Minuten. Mit einem Holzstäbchen reinpieken. Je nach Teigkonsistenz kann das länger oder kürzer dauern. Das Brot ist auch innen schön satt gelb. 

Das Kürbisbrot kann gut eingefroren werden. In Scheiben schneiden, eintüten und ab in den Gefrierschrank. Besonders lecker schmeckt es nach dem Auftauen, wenn es leicht getoastet wird.
Übrigens kann eine auch frisch geschnitten Kürbis - z.B. eben 800 gr. - einfrieren und somit jeder Zeit frisches Brot backen. Das Kürbismus einzufrieren ist nicht so günstig. Sagt die Freundin:O)
Gutes Gelingen wünscht euch Oona!

Donnerstag, 23. Oktober 2014

andere Frösche

Wie ich genau an die Tüte von Ha*ibo-Colorado gekommen bin, dass kann ich nicht mehr sagen. Sie war einfach da. Eine riesige Tüte. Gibt es ja in xxl-Formaten zu kaufen. Ich fischte mir meine Lieblingsteile als erstes heraus. Die Schoko-Kokos-Lakritz-Vierecke. Die liebe ich. Viele waren wie immer nicht in der Tüte. Obwohl so groß. In mir ein Kampf. Zucker ist nicht gut. Aber die Frösche leuchteten so schön in der Tüte. Stattt der von mir sehr gemochten grünen Frösche fand ich zu meinem Erstaunen ganz andere Frösche in anderen Formen. Sie hatten ein breites Grinsen aus Lakritze im Gesicht. Dann noch einer, der ganz anders aussah. Wann haben die denn die Frösche verändert??? Ein paar Frösche habe ich gegessen. Und dann sah ich diese riesige Tüte. Oje... weg damit. Das ich bloß nicht noch mehr esse. Nein, nein.... Also habe den ganzen Inhalt ins Klo geschmissen. Wieso da im Klo meine leeren Bio-Ziegenmilch-Jogurtbecher schwammen, dass weiß ich nicht. Die bekomme ich nie weggespült, fiel mir ein. Ich griff durch das im Wasser schwimmende Ha*ribo-Konfekt und versuchte die leeren Jogurtbecher einzufangen. "Was machst Du hier?" sagte ich zu mir und wachte auf.

Es dauerte mehrere Minuten bis ich realisierte, dass ich den ganzen Zucker nicht gegessen habe und das alles gut ist. Puh... *schweißvonderstirnwisch* Ansonsten habe ich unfassbare zehn Stunden am Stück geschlafen. Wie klar mein Geist ist und wie gut ich sehen kann. Genial. 

Nur ein kleines Frühstück, weil ich um 9.30 Uhr bauchlings auf der Massageliege meiner Heilgymnastin zu liegen kommen sollte. 
Die Heizung wärmte meine Küche und ich trank leckeren Tee. Ich las ein wenig. Ich stutzte und lauschte. Was war das? Dann erkannte ich das Geräusch. Wildgänse, welche in langer Formation und in großer Menge in Richtung Süden flogen. Ich mag ihr Rufen und ihre "Einheit". Also schnell auf den Balkon gegangen. Leider hat das Smartphone gerade was gedownloadet :-( und so habe ich nur noch den Rest der Vögel aufnehmen können, weil die Kamera im Phone nicht anging. Das wäre mit meiner Kamera nie passiert. Grumph...


(von links nach rechts : Gudrun, Liesel, Hans-Peter, Meta, Greta, die Zwillinge der Anne, Frieda, Anne, Sabine, Peter, Mirko, Liesel II, die Schwestern der schönen Susanne, Nils, Lilo, Marianne...)  

Guten Flug, ihr Schönen !!

Es gab übrigens Kürbisbrot zum Frühstück. Gestern gebacken. Sehr achtsam den wunderschönen Bio-Hokaido geschält, gekocht und dann alles zusammen gerührt. Liebevoll geknetet. Das aufgehende Brot "bereikt" und... der Arm bliebt fast ruhig.

Nachtrag: Rezept für das Brot folgt im nächsten Post. 



Seit einiger Zeit höre ich einen anderen Radiosender. NDR Kultur. Das ist wirklich klasse. Ich kann das nicht ständig hören, obwohl es wesentlich besser ist als dieser Werbekram auf den anderen Sendern. Wenn ich Musik hören will oder dem "Lärm" draußen etwas entgegen setzen möchte, dann mache ich jetzt endlich wieder meine alten CD´s an. Die habe ich schon Jahre nicht mehr gehört. Warum weiß ich gar nicht. 
In meiner Butze ertönt dann der Boss,  Tom Waits,  Sting, Bob Geldorf, Janis Joplin, Phil Collins, Barbra Streisand, Eric Clapton, Chris de Burgh (die alten Platten) und natürlich Simon & Garfunkel. Da geht mir das Herz auf. Auf alten Kassetten habe ich im Keller die Stones, Pete Seeger oder "Peter, Paul and Mary". Also alles in allem richtige Musik :O) Ich vermute, dass die heute nicht mehr funktionieren, selbst wenn ich einen Kassettenrecoder besäße. Aber wegschmeißen mag ich sie nicht. Auch nicht den großen Kartom mit den ganze LP´s meiner Jugend. 

Jedenfalls lerne ich bei dem Kultursender im Radio stets was Neues. Nur wenn die "dicken" Frauen singen (Operette oder so), dann mache ich aus. Kommt eher selten vor. Was ich toll finde: Keine Werbung im üblichen Sinn. Dafür bekomme ich Bücher vorgestellt, Hinweise auf Konzerte, Kino und Ausstellungen oder erfahre etwas über Künstler und Kultur. Weniger Nachrichten. Kein Fußball. Alles unaufgeregt und bei der Musik aus ganz verschiedenen Richtungen, die meistens für mich neu klingt und interessant, kann ich wunderbar meinen Kram erledigen. Mein Denken wird dabei nicht zugedröhnt. 

Jetzt kühle ich erneut meinen Arm. Dabei kann ich gut lesen. Bevor ich mich später ans Putzen machen. Achtsam. Langsam und mit Maß. Vielleicht fällt mir ein, was ich mir heute zu essen kochen möchte. 


Ich freu mich, wenn ich noch was alt Hergebrachtes im "Straßenverkehr" finde. Das Foto ist nur gerade gerückt und etwas geschärft. Die Farbe ich original. Gefunden auf dem Weg zu dem Büro der T*ransfer. 


Gestern war ich mit meiner Lieblingscousine zum Frühstücken im Viertel. Das Wetter war scheußlich und wir sind quasi in das Café gepustet worden. Mein Zeitlimit für Cafébesuche habe ich einhalten können. Nach zwei Stunden sind wir weiter zum shoppen. Über den Kleidungsmüll, denn die einer in den 0815 - Läden anbieten, will ich heute nicht mehr schreiben. Wahrscheinlich müßte ich tatsächlich nur mal so zum shoppen in andere Städte fahren, wo die Vielfalt größer ist. Amsterdam fände ich schnuckelig. Nur fürs Wochenende. Gibt es da andere Klamottenläden? 

Zum Frühstück im Café gab es gestern bei mir Rühreier mit Speck. Das von mir doch sehr gemochte Weißbrot mit Butter lies ich liegen. Geht!

Und ganz besonders freut mich, dass sich die Zeit um Silvester mit immer mehr und sehr schönen Aktivitäten füllt. 
  

Dienstag, 21. Oktober 2014

Frau Oona und die Ahnungen

Eine könnte es auch Erfahrungen nennen. Nur ein Tag ohne Brot und am nächsten Tag dreht die Eß*störung fein auf. Als wenn sie sich einmal gerade aufrichtet und laut raunzt: "So geht das aber nicht!!" Irgendwie habe ich das befürchtet. Ich kenn mich :O)  

Außerdem habe ich - was ich sonst fast nie hatte - körperlichen Hunger. Mir ist es (noch) nicht möglich, dann man eben ´nen Apfel oder schnell ein rohes Gemüse zu essen. Meine Gedanken fangen an - immerhin erst nach fast vier Wochen - um Kuchen zu kreisen. Also rudere ich wieder ein wenig zurück. 
So wie es bis Sonntag lief, habe ich schon sehr viel gewonnen. Wenn ich damit weiter mache, dann ist es sehr super
Und lieber esse ich weniger gutes Bio-Vollkornbrot statt gar kein Brot bzw. Getreide. Bis jetzt habe ich das "Brot" von gestern nicht probiert. Ich mag einfach nicht. Alles in mir sträubt sich. Okay. Die Botschaft habe ich verstanden.
Ich denke an etwas, dass Geneen Ro*th geschrieben hat. Wenn man Pferde auf eine viel zu kleine Weide sperrt mit fast keinem Futter, dann werden sie unruhig und gierig. Haben sie Auslauf und die MÖGLICHKEIT viel zu fressen, weil saftiges Gras überall wächst, dann grasen sie entsapnnt, ihren Bedrüfnissen entsprechend und in aller Ruhe.

Ich trinke ständig heißen Tee, weil meine Hände und Füße eisig sind. Brrhhh... dann noch im Regen rumgestanden nach dem Termin beim Be*werbungsberater. Es ist einfach verblüffend, wie sehr manche von denen darauf geeicht sind, alles grau und hässlich aufzuzeigen. Das der Arbeitsmarkt nicht gerade supi ist, dass weiß ich. Mir zwei Stunden anzuhören, was alles nicht geht und wie dä*mlich die bei der A*rbeitsagentur sind. Dazu hört der sich einfach wahnsinng gern reden. Dabei plauderte er heute aus, das er auch nur in die Selbstständigkeit gegangen ist, weil er nüscht kann. 
Wie krank ist das denn? Seuftzt. Also, Frau Oona. Was lernen wir daraus? Rein ins Ohr und wieder raus. Nach dem 3.12. sehe ich den nicht mehr.
Der andere Berater der Transfer (bzgl. Ar*beitsagentur und was geht und was vor allem nicht) sagte, dass ich gut als Klofrau enden werde. Das sagte er vor anderen Menschen zu mir. 
Nichts gegen die Frauen auf den Toiletten. Gut, dass jemand diesen wichtigen Job macht. Das meine ich ernst. 
Aber es war ein Schlag in mein Seelenkontor. Das kann ich euch verraten. 

Jetzt geht es gestärkt auf zum Treffen mit einer Freundin und danach zum Optiker. Bei dem Sauwetter habe ich vielleicht Glück und es ist nicht so voll. 

Horido, eure Oona


 
 

Montag, 20. Oktober 2014

Versuch macht kluch

Heute versuchte ich mein erstes kohlehydratarmes Brot zu backen. Nun ja. Das Rezept hatte mir C. per Handy als Foto geschickt. Also war das nicht die beste Lesequalität. 
Buchweizenflocken. Eine Tüte 3.99 Euro bei Alnatura. Nee... da habe ich eben 4 Eßl. Haferflocken genommen. Ein "Brotgewürz" habe ich mir auch geschenkt. Ich kenn mich. Fenchelsamen, Koriandersamen etc. Benutze ich sonst nie und dann kaufe ich eine Dose für 5 Euro nicht. Ich habe mehr Mandelmehl genommen als Leinsamenschrot. Habe ich bewußt noch nicht gegessen. Wahrscheinlich ist das in meinen Bio-Broten von Alnatura eh immer drin. Aber ich muss die "neuen" Lebenmittel in einem Versuch kleinhalten. Ich kenn mich. Auch das ich gestreßt bin, wenn ich neues ausprobiere. Hey. So bin. Sieht ja niemand. :O) 
Tatsächlich habe ich relativ schnell rausgefunden, wie ich die Fotos vom Smartphone auf dem Laptop bekomme. Stolz auf die Schulter klopfend sitze ich hier. Ha! Geht doch. 
Material guckst Du hier: 


Die Tomaten haben sich einfach ins Bild geschummelt...

Weil ich noch über eine Angabe im Rezept grübelte, ist mir nicht aufgefallen wie bescheuert es ist, nur den Formboden mit Olivenöl auszu"pinseln". Schwerer Fehler. Und das mir, wo ich lange Zeit gute, schöne Vollkornsauerteigbrote gebacken habe. Tsstsseeee. 
Das Brot hat sich im Ofen nach oben bewegt. Sicherheitshalber habe ich einen guten Beobachtungsposten eingenommen. 


Am Ende sah es dann so aus. 



Nur aus der Form wollte das Scheißerchen ums verrecken nicht mehr raus. Hätte ich die Mama gefragt. Sie sagte mir später am Telefon, dass in kaltes Wasser stellen wohl geholfen hätte. 
Jetzt habe ich eine Hälfte (die obere) von dem "Brot". Ob es schmeckt, das weiß ich noch nicht.

Es war ein Versuch wert. Das mit den Glasbrillengläsern. Aber ich gebe auf. Bei Minus 6 und Gleitsicht komme ich um Kunststoffgläser nicht umhin. Schiete. Schon nach kurzem Tragen der Brille habe ich ´nen roten Streifen auf der Nase und es drückt noch immer hinter den Ohren. Obwohl ich die Bügel erneut habe verändern lassen. Morgen mache ich den Optiker so richtig froh.

Als ich nach Hause kam stand der Heizungsmann vor der Tür. Der mag mich :O) und deswegen war der ganz aufmerksam und bemüht. Hat irgendwas an den Rohren in allen Kellern gehämmert und Dichtungen (?) ausgetauscht. Wenn es nicht besser wird, dann soll ich mich melden. Bisher höre ich nüscht. 

Meine Freundin aus Bayern hat für März die Flüge gebucht und kommt für sechs Tage auf meine Hacienda. Da freut sich mein Herz ganz mächtig. 

Sonntag, 19. Oktober 2014

gut untergebracht

Meine mit Herzblut ausgesuchte Massage-Liege hat ein gutes Zuhause in Hamburg gefunden. Jetzt ist in dem Zimmer mit dem Gästebett viel Raum entstanden. Hm... aber es ist gut, dass die Liege nun fort ist. 
Obwohl ich das Gefühl hatte etwas "unrund" zu walken, bin ich erstaunliche 56 Minuten gelaufen bei herrlichstem Wetter. Es war um 10 Uhr unglaublich warm und sehr viele SportlerInnen waren unterwegs. 
Später habe ich mit den nächsten Krimi aus der Bretange angefangen. Ich kam schnell rein und ich kann gut verstehen, warum soviele Menschen sich aufmachen ans Ende der Welt. 
Ansonsten bin ich verblüfft, was mein erstes Smartphone alles so kann. Ist ehrlich geschrieben auch ein wenig unheimlich. 
Trotz meiner Bedenken bin ich nun ins soziale Netzwerk hier und da eingstiegen. Hoffentlich nicht ausversehen bei Fatzebuk. 
Aber ganz sicher ist eine ja nie... 

Samstag, 18. Oktober 2014

morgens raus geguckt

kann eine am Himmel ein wunderbares Schauspiel sehen. Sonnenaufgang über meiner Stadt. Der Aufgang ist mir eben so lieb wie der Sonnenuntergang. 


Das Rührei mit Tomaten drinnen geht gar nicht. Habe es dennoch aufgegessen, weil ich Bio-Eier verwendet habe. Die Tomaten machen das Rührei süß. Bah... Tomaten dazu müsste gehen. 

Seit ca. zwei Wochen habe ich eine echt unglaublich gute Idee. Ich habe es meiner Freundin auf dem Lande mitgeteilt. Sie fand die Idee zumindest be-merkenswert und war dem offen gegenüber. Die Zeit wird eine evtl. Umsetzung mit sich bringen. Mir wabbert das im Hinterkopf umher und setzt schöne Bilder im Inneren frei. 

Sehr früh zum Optiker. Ja. Mich nervt es auch. Der Optiker, welcher mich u. a. betreut, war sichtlich nicht erfreut mich schon wieder zu sehen. So ist das Schicksal. Hart und Frau Oona. :O) 
Er ließ sich am Anfang nicht gern auf meine (bzw. die Idee seiner Kollegin) ein, die vorhandenen Gläser aus Glas in ein etwas kleineres Gestell umzuarbeiten. Ich merke gerade, dass ich das hier abkürzen will: ich habe das neue Gestell mit den umgeschliffenen Gläsern auf der Nase. Das ging fix. Die haben ja auch eine Werkstatt in der Filiale. Einen Bügel muss ich doch noch etwas verändern lassen, weil es hinter dem Ohr drückt. Ich kann gut sehen und vor allem finde ich dieses Gestell viel schöner und vorteilhafter. Es kostet knapp 100 Euro mehr, weil es von M*arco P*olo ist. Mir ist das Humpe. Der ersten Brillenversuch war ein Fiel*mann-Gestell.Was wirklich sehr toll ist: ich kann einfach alles lesen. Wie oft ich schon unter der alten Brille drunter geschaut habe oder sie abgesetzt habe, dass bemerke ich jetzt, wo ich alles dichter an die Augen ziehe und dann bemerke, dass ich das nicht mehr brauche. Es wurde höchste Zeit für die gleitende Sicht.

Heute habe ich trotz allem wieder einen Apfelkuchen gebacken. Die Vorstellung am Wochenende ohne Süßem bzw. Kuchen zu sein, dass hat mich unruhig gemacht. Diese Mal habe ich alles achtsam verfolgt. :O) Statt mich nach dem Essen „besser“ zu fühlen, hatte ich das Gefühl einen Klotz im Bauch zu haben und ich fühlte mich noch weniger kraftvoll. Hm… später las ich weiter in dem Buch über Zucker und ich kam echt mies drauf. 
Mir scheint, dass ich Jahrzehntelang einen wichtigen Punkt der Gesundheit übersehen habe. Zu mühsam das aufzuschreiben. Vielleicht habe ich u. a. die Antwort gefunden, warum ich z.B. seit über 20 Jahren einen „unerklärlichen“ massiven ! Eisenmangel habe, welchen ich mittlerweile einmal im Jahr durch Infusionen versuche zu beheben.

Blogger.com ist heute sehr langsam. Das tönt nach nichts Gutem. Oft kommen ungewollte Änderungen auf die Seite. Wie ich das bei Fl*ickr. nicht leiden konnte. Ich überlege ohnehin mir eine eigene Webseite zuzulegen. Dann kann ich meine Bilder bei I*nstagram hochladen und verlinken. Mit ein Grund, warum ich mir Smartphone gekauft habe.

Mir ist nach herbstlichen Genüssen. Kürbisbrot, Rotkohl und nach deftigen Suppen. Nach Kerzenlicht, „Laterne laufen“ und warmen Räumen. Herbstspaziergänge im Wald. Nebelbänke über dem Land. An die frische Luft Frau Oona!! Jetzt ist meine Zeit. 
Bei mir laufen oft die Live CD´s von Reinhard Mey, die mich schon seit vielen, vielen Jahren durch jeden Herbst begleiten.
Manchmal muss ich arg schlucken, wenn es in den Liedern um seine Kinder geht. Mein ganzes Mitgefühl gilt dann der Familie Mey. Und es ist irgendwie ... hm... es ist gut - so glaube ich - das sein Sohn Maximilian nun frei ist. 
Irgendwie ist mir gerade arg nach einem Zuhause, welches ich manchmal in der Kindheit hatte. Und wie immer kann mein Freund Reinhard dieses Gefühl schöner in Worte fassen als ich es zu beschreiben in der Lage wäre. Ich werde nicht müde, es hier immer wieder zu verlinken.