Sonntag, 24. Februar 2013

meine ersten Ma*deleine-Küchlein

Ganz inspiriert las ich in dem Blog 356 days von neuen Backförmchen. Das entstandene Gebäck strahlte mich so an, dass ich mir auch solche Förmchen zulegen mußte. 
Heute also habe ich den ersten Versuch gestartet und praktischerweise mit dem Rezept von Ilse. Zum Glück fiel mir ein, dass es günstiger ist die Silikon-Förmchen schon auf das Backrost zu legen bevor ich den Teig einfülle. Aufgrund des Hinweis von Ilse habe ich die Förmchen nicht ganz ausgefüllt. 
Nach unglaublichen knappen 10 Minuten waren sie fertig. 18 Stück kamen fast problemlos aus der Form. Die dritte Form mit 7 gefüllten Mulden ging ein weiteres Mal in den Ofen. Praktisch. 

Ich war mir nicht so sicher, ob ich das mit dem Silikon so gut finde. Aber bis auf den anfänglichen seltsamen Geruch sind die echt klasse. Das nächste Mal werde ich etwas Mandelmehl verwenden... oder Kakao.

Lecker waren sie und ein paar habe ich schon eingetütet für die Kollegin, die mir die Förmchen bei e+bay bestellt hat.
Meine "Bärentatzen" sind das natürlich nicht. Das ist wohl eher ein Spritzgebäck. Manchmal denke ich nicht nach. Nun ja. 
Ansonsten habe ich den Tag nach einem Frühstück fast vertrödelt.

Freitag, 22. Februar 2013

backen und Fotos und sonst so

Das Wochenende naht und das ist gut. Nächste Woche habe ich ein paar Termine direkt nach der Arbeit und da kann ich ein entspanntes Wochenende vorweg gut gebrauchen.  Eine Kollegin hat für mich bei e+bay Madeleine (?)-Förmchen aus Silikon bestellt.  Gestern kamen die blauen Teile bei mir an und das bedeutet: Oona verfällt dem Bagwahn… ähm… Backwahn wollte ich schreiben. Die Hoffnung auf genügend Tageslicht, um von den Backwaren dann schöne Fotos zu machen, habe ich aufgegeben.
Es gibt so Phänomääännee… wie die Brotschreibe, welche immer auf die Marmeladenseite auf Tisch, Pullover und Fußboden klatscht oder die Supermarktkasse, die nur wenige Menschen in der Schlange hatte und am Ende braucht eine doch länger als 30 Minuten um das Geld rauszurücken. Oder aber, dass ich Medikamentenschachteln immer auf der Seite öffne, wo der Beipackzettel die Drops umschließt…




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Samstag, 9. Februar 2013

geschenkte Lesewelten

für die nächsten Wochen. Ich habe den Büchergutschein von meinen Freundinnen eingelöst.Vorher bin ich bei einem großen Buchladen durch die Regale gezogen, um noch mehr zu stöbern. Dort fand ich drei Bücher, welche ich mir fix auf einem Zettel notierte. Als ich dann in meinem Lieblingsbuchladen anrief, hatten sie zwei meiner Wunschbücher schon vorrätig. Am Samstag konnte ich meine Schätze abholen.


Mehr als genug zu lesen, obwohl ich vor Kurzem bei diesem Buch nicht Nein sagen konnte. Es erinnerte mich an meine Bücher über die Frauen der Pariser Left Bank in 1920 íger Jahren.
Djuna Barnes und Thelma Wood, Gertrude Stein und Alice B. Toklas, Nataly Barney und Romaine Brooks, Sylvia Beach und Adrienne Monier, Jannet Flanner und Solita Solano; H.D., Colette und Gisèle Freund, um nur die wichtigsten zu nennen, deren Leben, Zusammenleben und Schaffen unsere Kultur des 20. Jahrhunderts entscheidend mitgeprägt und verändert haben. 


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Frida´s Herzen





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Dienstag, 5. Februar 2013

Frau Holle machte Hausputz!

Ich fahre später zur Arbeit, weil ich das heute brauche. Um 8 Uhr rief ich auf der Arbeit an und schaute dabei aus dem Fenster. Es goß in Strömen und einfach... urghs.... nach der Dusche schaute ich wieder aus dem Fenster und was soll ich euch schreiben? 
Richtig große Schneeflocken kamen vom Himmel. Eimerweise und ja... es waren Flocken so groß wie Dauenfedern. Unglaublich schön. Alles ist weiß. Eine Stunde später regnet es jetzt wieder. 

Frau Holle ist zum Frühstück in die Küche gegangen... 

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Sonntag, 3. Februar 2013

Hirse ist die neue Kartoffel

Kurzfristig habe ich mich ernsthaft mit der Ernährungsform LCH*F beschäftigt und angefangen danach zu essen. Wer nähere und qualifizierte Informationen über diese Ernährungsform wissen möchte, der kann bei Sudda Sudda schauen. 

Für mich persönlich ist das nicht die passende Ernährungsform. Trotzdem habe ich in der Zeit einiges gelernt und ein anderes Bewußtsein für Kohlehydrahte bekommen. Jetzt versuche bei meinem Hauptmahlzeiten die Kohlehydrahte zumindest zu minimieren oder ganz wegzulassen. 

Als ich das letzte Mal meine gefüllten Paprika gemacht habe, da kam mir der Gedanke, dass ich die Füllung mit etwas Hirse anreichern könnte. Keine Ahnung, ob frisch gekochte Hirse in etwas Bio-Gemüsebrühe eine große Kohlehydrahtebringerin ist. Auf jeden Fall war die Hirse perfekt, weil durch die Fruchtzuckerunverträglichkeit ist es besser, wenn sich die Nahrungsmittel länger in meinem Magen befinden, damit ich mehr Fruchtzucker aufspalten kann. 

Aber vorallem war es einfach saulecker! Mir fiel wieder ein, wo ich über dieses wunderbare Getreide gelesen habe. 
In dem Buch von Luisa Fra*ncia  "Das magis*che Kochbuch" . Das holte ich vorhin aus meinem Bücherregal und fand dies:




Weitere Infos fand ich hier. Ich sage nur Eisen !!! Hirse ist der Börner, quasi.  *lach*
Dankbar, dass ich gegarte (gelbe oder orange) Paprika in meinen Speiseplan einbauen kann, habe ich heute "schon wieder" Paprika mit Hirse (und Tatar, Knobi, Tomate, Kümmel, Olivenöl, Feta) auf dem Tisch. Freue mich wie Bolle.
Nach einem gutem Frühstück gegen 11.30 Uhr habe ich mich auf zu einem zügigen 40 minütigen Spaziergang gemacht. Nach der Kuchenschlacht gestern freue ich mich, wenn mich am frühen Abend (vermutlich) irgendwann der Hunger in die Küche bringt. 

Ich lese heute noch ein wenig in dem magischen Kochbuch. 
Wer weiß, was ich noch für Schätze und wichtiges Wissen darin finde. Außer Hirse.


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Samstag, 2. Februar 2013

Eisberg voraus !