Donnerstag, 30. Januar 2014

Merkzettel

Jepp.... nun hat es mich auch. Das Leben. Komme zu vielem, schaffe echt was wech (freudig) und doch komme ich gefühlt zu nüscht. Viele Termine und Treffen und Aufgabenstellungen - frei erwählte und fremd aufgedrückte. Dat lüppt.

Deswegen ein Merkzettel, auf den ich hier schreibe, über was ich alles schreiben könnte / möchte / würde ... wollen... hätte ich denn Zeit, Muße und Augenkraft.

* ausgewogene Ernährung * anderscht * Kreativität * Inspiration * Neuanschaffungen *  Ruhepuls * Möglichkeiten * Selbstversuch 
* V*ivian M*aier * neue Gruppe * Sparen * Winter 
* über die Neurowissenschaft und das Lernen ansich  
* neuer Versuch * Plan B

Das sind so ein paar Punkte von vielen. Aber auch dieser Post muss enden, denn mein Wecker ruft: "Abendessen machen Frau Oona!" Doch. Mein Wecker kann das rufen. 
So long  
and   

A  H  O  I  
liebe LeichtmatrosInnen auf allen Weltmeeren
  eure 
Oona 
Hier ein kleiner Tipp, wo meine Zeit demnächst u.a. hinfließt. Den auch gekauften, kleinen N*aturschwamm habe ich später in der Einkaufstüte entdeckt. Muss sich eine quasi dazu denken. Könnt ihr. Weiß ich! 
Über das "Projekt" berichte ich bei Gelegenheit und Zeit.
Oona! Küche! Sofort! 
Jaaaahhaaa ... Menno...

Montag, 27. Januar 2014

ein Besuch im Museum

Voller Eindrücke, Bilder und Informationen fuhr ich am Sonntagabend aus der Innenstadt mit der Straßenbahn zurück. Ich hatte bei der Kälte wirklich Glück, dass trotz Kälte, Schnee, einem W*erder-Spiel und einem Verkehrsunfall (die Info lief über Fahrplananzeige) nach nur 5 Minuten eine Straßenbahn kam.
Als ich um kurz vor 15 Uhr in dem P*aula M*odersohn-Becker-Museum in der Bö*ttcherstraße ankam, fing es gerade an leicht zu schneien. Hier der Marktplatz...














Ich ging in das schöne und sehr alte Backsteingebäude hinein, vorbei an einem Werk "Mutter und Kind" von dem Bildhauer Bernhard Hoetger. (Der später auch den Grabstein für Paula machte.)


Selbiger hat auch das Haus 1927 gebaut. 

Das PMBM ist das weltweit erste Museum für eine Malerin. Also eine malende Frau.  Paula M*odersohn-Becker   (1876 – 1907) war eine der Pionierinnen der modernen Malerei zu Beginn des 20. Jahrhunderts und lebte zuletzt in dem berühmten Künstlerdorf W*orpswede in der Nähe von Bremen.

Der Text geht noch weiter. Bitte klickt auf die folgenden blauen Worte
"weitere Informationen". Danke für das Interesse. 

Freitag, 24. Januar 2014

a*ufgeschobener Kaffee

Als ich mir vor ein paar Tagen einen Cappuccino machen wollte, bemerkte ich zu meinem Erstaunen, dass die kleine italienische Kaffeemaschine seltsame Geräusche machte. Dazu bemerkte ich einen seltsamen Geruch und noch erstaunlicher war, dass kein Wasserdampf diesen wunderbaren Kaffeeduft in der Küche verströmte. Plötzlich fiel es mir ein. Ich hatte vergessen lauwarmes Wasser in den unteren Behälter zu füllen... Mist! Vorsichtig am Kunststoffhenkel angefasst und noch vorsichtiger lauwarmes Wasser über das Aluminiumteil laufen lassen. Ist noch mal gut gegangen. So was aber auch. 

Interessanterweise fiel mir dabei ein, dass ich vor einiger Zeit einen Beitrag in meiner Lieblingssendung "R*und um dem Michel" vom ndr gesehen habe und ich darüber in meinem Blog schreiben wollte. 
Es gibt eine Aktion in Hamburg, wo Menschen in einem Café einen Kaffee, Cappuccino oder ein anderes Kaffeegetränk mitbezahlen, aber nicht konsumieren. Der Bon geht in ein Glas auf dem Tresen und ein Mensch mit wenig Geld kann dann einen Bon nehmen und den "aufgeschobenen" Kaffee dort bekommen / mitnehmen. Eine super Idee und sie funktioniert!! Guckst du hier  Kaffee   (klick drauf). Wenn ich endlich dieses Jahr öfter mal nach Hamburch komme, dann werde ich das überprüfen *lächel*

Heute habe ich mit B. einen wunderbaren Spaziergang machen. Es hat über Nacht tatsächlich geschneit und in meiner Stadt gab es 3 cm Schnee. Trotz dem sind wir zwei um 10 Uhr bei eisigem Wind und weißem Himmel an der Weser entlang zum Café "A*mbiente" gelaufen. 
Diese gefiederten Wesen hielten Ausschau nach Fischen, die bei Kälte schockgefroren an die Oberfläche schwuppsen. Glaub ich.


Im "A*mbiente" tranken wir in dem etwas kalten und zugigen - der Weser zugewandtem - Café ein Heißgetränk. Dann ging es weiter ins "Viertel" und wir schauten hier und da in den Läden. Sehr schön. Nach vier Stunden kamen wir wieder an Deck. 

**

Mittwoch, 22. Januar 2014

was eine lernt

In der „Reitstunde“ gestern habe ich soviel gelernt – auf allen Ebenen – dass mich zu Hause die Müdigkeit so überfiel, dass ich mich in Bett legen musste. Schlafend mich quasi mit Reiki behandelt. 

Es war kalt auf dem Reitplatz, welcher ohne Überdachung ist. Um die 0 Grad und dazu ganz feiner Nieselregen. Den habe ich kaum gemerkt, aber nach 1 ½ Stunden war ich an den Füßen ganz verfroren. Die Ski-Unterwäsche war eine gute Idee! Zudem ich habe „Butter bei die Fische“ gemacht und fahre nächste Woche erneut hin. Solange ich nicht arbeite, kann ich „Pferdestunden“ am Tage buchen. Den Helm habe ich nicht gebraucht, denn ich habe mich für reine „Bodenarbeit“ entschieden. 
Das macht mir Freude… und es ist extrem anstrengend. Doch ich lerne und lerne… ganz viel ohne ein einziges Wort. 
Es berührt und verändert mich auf nie dagewesene Weise. 

Dienstag, 21. Januar 2014

es geht weiter


Einen Geburtstagsgruß sende ich ins Universum 
für Ina
 die heute fünf Jahre alt geworden wäre. 



Ich denk an Dich, Kleines. 

Es ist gut, dass der S*chmerz über die Jahre verschwunden ist. 
Dafür hat sich ein tiefes Gefühl breit macht: 
Alles ist gut, so wie es ist.

*

Sonntag, 19. Januar 2014

Donnerstag, 16. Januar 2014

*


der  "Treibsand"  
hat einen erstaunlichen Namen bekommen

hat ja nur fast mein Leben lang gedauert
bis das jemand erkennt

Verwirrung

Fassungslosigkeit

 &

sprachloses Betrachten
fast schon Stille 

ich mache die Schotten zu 
 gehe erst einmal auf Tauchfahrt


 A H O I  


*

Mittwoch, 15. Januar 2014

Schnee-Verhüllungskunst

Das Gute daran ist, wenn eine sich scheut eine bestimmte Arbeit zu tun, dass sie alles das erledigt, was sie schon seit ewigen Zeiten einmal machen wollte... 

 


Sonntag, 12. Januar 2014

R*uhe

Ich sehne mich nach Ruhe. Aber ich finde keine Ruhe. Seit gefühlt ewig. Vorletztes Jahr erkannte ich, dass ich nicht die Ruhe im Außen meine (obwohl ich die auch liebe und brauche) sondern die Ruhe in mir.   
Einen kurzen Moment wirklicher Ruhe hatte ich heute bei meinem Spaziergang auf dem R*iensberger Parkfriedhof. Der Tag war kalt, aber sonnig mit blauem Himmel. So habe ich mich über Mittag warm angezogen und lief los.
Ich schaute zwei sich jagenden Eichhörnchen zu, die wie ein Wirbelwind auf mich zuliefen. Diese Tiere setzen mich immer in verzücken. Ich blieb stehen und das dunkelbraune Hörnchen rannte an dem Baum vor mir hoch und der leuchtend haselnussfarbene Verfolger blieb am Baumstamm genau auf meiner Augenhöhe stehen. Das Herzchen konnte ich in seiner Brust pochen sehen… Ein Augenblick der Stille. Dann ging es weiter ganz hoch in den Baum. Um besser sehen zu können ging ich rückwärts den Weg vom Baum weg. Ohne die zwei Eichhörnchen aus den Augen zu lassen. Sie saßen ganz oben und fingen an sich zu putzen.
Mein Blick wanderte von der Baumkrone zum Himmel und ich sah eine schön geformte, weiße Wolke, welche sich vom Himmelswind davon tragen ließ. Das Sehen dieses Himmels mit der Wolke löste ein Gefühl der Ruhe aus. 

Sonntag, 5. Januar 2014

anderscht

Nach dem Frühstück bin ich nicht umhin gekommen zu bemerken, dass das Wetter laufgünstig war. Später am Tag ist viel Regen und Wind angesagt. Am liebsten laufe ich gleich früh meine Runde.

Ich musste mehr aufs den Untergrund achten, denn die Seitenwege sind ... eben Seitenwege in einem Park. *lach*  
Aber es fördert die Achtsamkeit und was schön war: ich habe ganz neue Wege entdeckt und andere Sicht-Achsen in den Park. Wunderbar. Beim walken war ich wacher für die Umwelt. Sonst konzentriere ich mich auf das korrekte walken, meine Atmung oder wiederhole meine Affirmationen. Ganz bewusst lief ich neue Wege und hatte dadurch einen Gewinn. Freude. Bewegung im Geist.

Donnerstag, 2. Januar 2014

die Ärmel hochkrempeln

und los… aber zuerst bin ich am Morgen seltsam stumpf aufgewacht und lies beim Frühstückstisch decken erst einmal eine  meiner sauteuren Dibbern-Untertassen auf die Fliesen fallen. Das hat ordentlich gescheppert und überall flogen nur so die Scherben umher. Auf jeden Fall war ich danach wach.

Schrieb ich schon einmal, wie sehr ich mein Rührei-Frühstück mag und es noch nicht überdrüssig bin? Dazu Tee und ein Blick auf den neuen Tageskalender. Das ist irgendwie fast meditativ. Ich glaube, dass es ein gutes Ritual werden kann. Am Morgen bei einer Tasse heißen Tee über den buddhistischen Spruch des Tages etwas nachsinnen. Rituale sind wichtig. Hab ich gelernt :O)

Raum für Raum fange ich nun das Putzen und das Aufräumen an, weil am Samstag die Familie zum Geburtstagskaffee plus Kuchen einfliegt. Im Schlafzimmer habe ich sinnigerweise angefangen *lach*. Ich habe tatsächlich meine Bettwäsche gebügelt, weil mich diese krausen Laken nerven. Ach, gibt es was Schöneres als ein frisch bezogenes Bett zu sinken? Es steht nicht viel in dem Schlafzimmer. Zwei Kommoden und eine kleine Lampe, ein Stuhl und die Waage. Übersichtlich also. Was mir heute jedoch unübersehbar klar wurde: ich brauche mehr Stauraum bzw. einen großen Kleiderschrank. Führt kein Weg dran vorbei. I*kea, ich komme… und ich sage nur P*AX !

Nach dem Bügeln und Bett beziehen – immer mit einem Blick raus in den Himmel – machte ich meine Rücken- und Dehnungsübungen. Fertig. Keine Ausreden, Frau Oona. Rein in die Sportkleidung und ab. Um den Fuß etwas zu schonen bin ich nur 40 Minuten powergewalkt. Es tat so gut.

Beim Aufräumen habe ich eine CD von E*ckart von H*irschhausen gefunden, welche mir Freunde irgendwann einmal nach einem Auftritt von ihm mitgebracht hatten. Sie heißt „G*lücksbringer“ und ganz ehrlich: sie macht eine glücklich. Im Grunde wollte ich nur kurz reinhören, aber dann setzte ich mich auf mein sonnenbeschienenes Sofa mit einem Cappuccino und hörte ihm zu. 
Größere und kleinere Lachwellen durchfluteten meinen ganzen Körper und ich habe selten soviel am Stück - in den letzten Monaten - so tief und laut gelacht wie an diesem Mittag. Ein Genuss.

Allerdings stelle ich fest, dass sobald ich mich auf das Sofa setze und fernsehe, meine Energie flöten geht und ich nur schwer wieder in den Energiefluss zurückfinde. So riss ich mich schon nach kurzer Zeit von der Glotze los und machte mich daran eine tiefgekühlte Marzipan-Torte zu ergattern. Das bedeutet jedes Jahr nach den Feiertagen eine kleine Rundreise durch diverse Geschäfte. Am Ende fuhr ich mit der Elektrischen in die Stadt, um in einem größeren E*deka fündig zu werden. *puhwischichmirdiestirnab* Ist die allgemeine Lieblingstorte der Familie. Sie liegt nun sicher in meiner Tiefkühltruhe. Der entkoffeinierte Kaffee war runtergesetzt. Prächtig. Das läuft ja geschmeidig an.

Ein Abendessen habe ich mir auch gekocht! Später ein büschen fast heile Welt in den Bergen geschaut und nun geht es nach dem Schreiben dieses Posts in das frische Bett. Nachdem ich geduscht habe. Ist klar.


Hier noch ein    kleines Betthupferl    (klick drauf) .

Mittwoch, 1. Januar 2014

Ein gutes & neues Jahr 2014 !!

Liebe Freundinnen und liebe LeserInnen, 
möge das neue Jahr euch alles das bringen, was ihr euch wünscht oder braucht. Gesundheit auf allen Ebenen sowie Mut, Kraft und Geduld. Vor allem viel Liebe !! 

Das alles wünsche ich euch von Herzen!   

Ich hoffe, dass ich in diesem neuen (Lebens-) Jahr  2014 für mich und für euch viele gute, zuversichtliche, schöne, kraftvolle, humorvolle Erlebnisse und vor allem jede Menge Glücksmomente aufschreiben kann. 

A H O I 
und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel 
wünscht euch eure 
Oona