Montag, 24. Februar 2014

FERTIG

mit allem und ich selbst auch... Nun ist alles pikobello und ich kann mich auf die nächsten fünf Tage einschwingen.  *schwing*

Ich fahre gleich zum Airport. Sind nur 30 Minuten mit der Elektrischen. Wenn ihr um 18.40  Uhr plötzlich ein Freundegeschrei hört und Schwingungen verspürt von hüpfenden energetischen Wesen: das sind zwei Freundinnen, die sich nach unfassbaren 1 1/2 Jahren endlich wieder sehen.  


Genießt die Sonne und das Licht! 

Ahoi, Goodbye, see you  and 
immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel !
Eure  Oona

Bestellung?

Ob ich mir mit R*eiki auch eine Putzkraft "bestellen" könnte? Oder direkt beim Universum? Das funktioniert. Bin allerdings spät dran. 
Acht Stunden habe ich noch. Bis hierher allerdings schon ein Mal die Hand verbrannt und zwei Mal an der exakt gleichen Stelle den Knöchel - außen - heftigst gestoßen. Jaul. Das tut sauweh und das ständig. 
Das ist immer ein Anzeichen für: Ich bin nicht bei mir. Deswegen mache ich JETZT eine Pause. Kühle den Knöchel und atme durch.

Freitag, 21. Februar 2014

Er*kenntnis des Tages

Ich lasse den dramatischen Erkenntnisweg vorne weg  - könnte langweilen - und ende mit der Erkenntnis, welche über ist und mich zutiefst erstaunt:

Ich bin frei !


Dienstag, 18. Februar 2014

EAT

Nachdem ich also den Film " E*AT  P*RAY  L*OVE " mit Julia R*oberts als Liz gesehen habe, da hatte ich so eine kleine Idee für drei Fotos. Genauer geschrieben kam mir die Idee gestern beim Essen kochen. Seit ewigen Zeiten habe erneut Nudeln käuflich erworben und dazu eine - wie ich finde leckere - Tomatensoße aus dem Glas. Spagetti waren das wohl nicht. Sie sind zwar lang und dünn, aber etwas flacher und kochen länger als 8 Minuten…

Dazu gab es Baguette mit Kümmel... lange Geschichte... und zum Nachtisch etwas Schokolade mit Keks. Ich habe versucht ein anständiges Foto zu machen, aber Tageslicht ist nun einmal bei guter Fotografie unerlässlich. Als alles fertig war, habe ich mich an die Szene im Film erinnert, wo Julia … ähm… Liz das essen von Pasta zelebriert. Schauen, dran riechen, die Nudeln mit bedacht aufrollen und dann genüsslich in den Mund befördern. Das Besteck weg legen und genießen. Ein Schluck Wein und das Leben auf der Straße dazu. Um mich rum habe ich mir nur schwer Rom vorstellen können, aber eine braucht ja Ziele. Ein Glas Wein ist leider nicht möglich.  
In dem Buch - nach einer wahren Geschichte - ist Liz von New York nach Italien gefahren, um allein zu sein und um zu essen. Nach vier Monaten für weitere vier Monate nach Indien in einen Ashram um zu meditieren und um sich selbst zu finden. Das war der Teil, welchen ich am spannendsten fand. Das wäre dann ein Foto mit P*RAY. Ich muss zugeben, dass ich die Frau schon sehr beneidet habe, weil sie die Möglichkeit hat zu reisen und dort alles zu essen was sie will. Das ich das nicht kann betrübt mich außerordentlich.
Dann flog Liz weiter nach Bali. Mittlerweile hat Liz die dort gefundene Liebe geheiratet. Buch Nr. zwei. Ich habe kein Interesse daran es zu lesen. Jedenfalls wird das die Herausforderung. L*OVE. Da knoble ich noch dran. Fototechnisch.

Montag, 17. Februar 2014

tatsächlich

Heute Mittag war ich im Buchladen meines Vertrauens. Stöberte glücklich vor mich hin und lies mich beraten. Eine Wohltat in diesem kleinen Laden zu stehen und die Bücher - so frisch und neu - in die Hände zu nehmen. Ich kam mit der Buchhändlerin ins Plaudern. Sie riet mir unbedingt mit einem meiner mehreren C*harlotte Link Romane anzufangen, die bei mir schon seit Jahren im Regal "ungelesene Bücher" rumoxidieren. Wo ich gerade so im Lesefluß bin. Der Thailand-Krimi, welchen ich gerade lese, ist echt gut. Das nächste Buch liegt schon auf Halde. Ich habe mir vorgenommen die Bücher überall mit hinzuschleppen, wo ich unterwegs bin oder wo warten muss. So bleib ich besser dran. So viele wunderbare Bücher. Das Lesen einiger Seiten vor dem zu Bett gehen bringt was. Das ist viel schöner als unkontrollierbare Bilder (= Fernsehen) in der Kiste zu glotzen.

Wo war ich? Richtig. Im Buchladen. Also ich da raus kam, stand vor dem Schaufenster einer dieser wunderschönen, grauen großen Hunde. Ich geh schnell gucken, wie die heißen... Moment... genau! W*eimaraner. Also so ein Hund steht da und schaut mich an. Ich schaute auf die am Boden liegende Leine. Und sagte so im langsamen Vorbeigehen überrascht zu dem Hund: "Du bist ja gar nicht angeschnallt." Der Hund schaut mich an, dann auf den Boden zum Ende der Leine und dann schaut er wieder mich an, als wenn er erstaunt sagen wollte: "Tatsächlich". 
Ich musste laut auflachen und ging mit meiner Bücherbeute und Törtchen (aus einem anderen Laden) nach Hause.

Im Moment mäandere ich mehr und mehr. 

Nun hoffe ich, dass der Typ bald anruft, der seine Geldbörse abholen wollte.

Sonntag, 16. Februar 2014

wieder drin

Trotz allem habe ich es geschafft heute um 9 Uhr mit C. in den Bürgerpark zu walken, um ihr eben diese Bewegungsform nahezubringen. Ach. Das Wetter war optimal - wenn auch etwas windig - und wir beiden sahen mega sportlich aus. Es machte so einen Spaß zusammen durch den Park zu laufen. Mit zig anderen Sportlerinnen. Ich bin schon mindestens fünf Wochen nicht gewalkt. Manchmal war es das Wetter, öfter aber in den letzten zwei Wochen der blöde Schweinehund.
Mein Dank gilt C. dafür, dass ich gerade frisch und durchgelüftet in eben selbige Wohnung gekommen bin. Durchgewärmt und frisch im Geist. Prächtig. Das Walken ist einfach sehr wichtig für mich. Das spüre ich deutlich.
Ich werde versuchen nun ein wenig zu essen. Möge es gut gehen. 
Im "Walken" bin ich also wieder drin und um 13 Uhr geht es ab auf´s Land.

Freitag, 14. Februar 2014

nö nech

Bei sonnigem Sonnenschein bin ich los in Richtung Stadt und habe dabei die Kamera in der Hand gehabt. Das macht Freude. Klick hier und klick da. Was eine so sieht. Da ist der Weg von 40 Minuten flott gegangen. In der Bank fand ich vor dem Überweisungsgerät schon wieder ein Portemonnaie. Warum immer ich??  Maaohh… Das ist nicht so lustig. Letztes Mal im Zug und die bei der Bahn waren nur genervt, warum ich da mit der Geldbörse auftauche. 
Die Bank hatte jedenfalls schon zu. In der Geldbörse war alles drin. Ausweise, EC-Karte, Geld und Quittungen. Tja. Ich bin dann zu F*ielmann, weil ich auch einen Brillenausweis fand. Tatsächlich hat die Dame im Computer die Handy-Nummer von dem Besitzer gefunden. Ich durfte von dem Laden aus auf dem Handy anrufen und schwupps hatte ich den Mann dran. Der fuhr gerade mit dem Auto raus aus der Stadt und hatte sich schon gefragt, wie er nun an seine Geldbörse kommt. Er kann sie am Montag abholen, weil er das Wochenende nicht in der Stadt ist. Praktischerweise wohnt er nicht weit entfernt von hier. Der Seelenfrieden von dem Mann war gerettet und ich fuhr später als gedacht mit der Bahn nach Hause. 

mäandern

Ich mäandre so durch den Tag und es ist einfach so, wie es ist. Kein „Du musst“ oder „Du solltest“ und so. Hier sprudelt auch einfach alles raus. Fertig.

Ach ja. Gestern ... ähm.. vorgestern Abend sah ich spät auf einem Sender eine Stunde einen Bericht über die neusten Erkenntnisse der Astrophysik/ Astronomie. Diese unfassbaren Bilder aus dem Weltall. So wunderwunderschön. Die Milliarden von Galaxien, die sich zu Clustern zusammenfügen und diese wiederum zu Superclustern werden. Alles ist in einem Gebilde zusammen gehalten bis an den Rand dieses Universums. 
Wie die das heutzutage sehen und erarbeiten können. Wahnsinn. Bilder von Galaxien seit Anbeginn der Zeit. Und in den Galaxien befindet sich in der Mitte ein schwarzes Loch. Ohne dieses Loch gäbe es z.B. keine Milchstraße. Wo man lange glaubte, dass „schwarze Löcher“ eine Erfindung von Märchenerzählern sind. Wenn dies schwarze Loch - ist das nicht irre?? Ein Loch... ja Milliarden schwarze Löcher im Universum-  zu viel Energie aufnimmt, dann strahlt es aus der Mitte nach oben und unten deutlich sichtbar ein unfassbar gewaltiger Energiestrom. Und alles das wird zusammengehalten von der schwarzen Materie. Ohne sie geht gar nichts. Man kann sie nicht sehen. Nur berechnen. Nichts geht ohne Schwerkraft und ohne schwarze Löcher. Und irgendwann… in einer sich kaum vorstellbaren Zeit, wird „unsere“ Milchstraße aufgesogen von einer größeren Galaxie. Und ganz viel später wird alles dann doch auseinander fliegen. Wegen der naturgemäßen Ausdehnung. Ist klar. Irgendwann hält der beste "Kleber" nicht mehr und die Anziehung ist zu klein.

Ich frage mich, ob es den Urknall wirklich gab. Weil: Ursache und Wirkung. Was war die Ursache für den Urknall? Das müsste dann doch noch größer gewesen sein als das Nichts, in dem sich das „Universum“ hat bilden können. Wie kann etwas in einem „luftleeren“ Raum entspringen? Was war der Auslöser vor dem Urknall? Ich finde das massiv faszinierend und belebend.

Wenn ich eine Stunde Zeit mit dem D*alai Lama hätte, dann wären meine Fragen nur wenige. Die allererste Frage wäre: „Warum verlässt die Energie den Ozean der Liebe, um dann in vielen Wiedergeburten das Karma „abzubauen“. Es gibt – so habe ich das verstanden – kein gutes oder schlechtes Karma. Karma ist. Doch wo hat es seinen Ursprung, wenn alles Ursache und Wirkung ist? Das ist eine Frage, die ich zugern beantwortet hätte. Neben der Frage, warum ich nicht in die Astronomie gegangen bin. 


Was, wenn diese Erde
 nur ein Neutron wäre
 in einem sich kreisendem Atom
 in einem Stuhlbein eines Stuhles
 in der Küche
 auf dem ein Kind sitzt
 und es seine singende Mutter fragt:
 "Was, wenn diese Erde ..."

(Copyright Oona) 




Mittwoch, 12. Februar 2014

Mäandern

"Wenn Wasser auf eine ebene Fläche trifft – sei es Stein, Eis oder Glas -, fließt es immer in Mäandern. Selbst wenn keine Hindernisse den Lauf hemmen, neigen sich Flüssigkeit grundsätzlich zu Weitschweifigkeit und Umwegen. 
Wassermassen bedecken große Teile der Erde, und auch unsere Körper bestehen zum größten Teil aus Wasser.
 Die Welt ist zu siebzig Prozent Wasser – und für uns gilt dasselbe. Es sollte uns also nicht überraschen, dass Menschen anfangen herumzutrödeln, sobald sie sich in einer spannungsfreien Umgebung befinden. Für uns, wie für die meisten lebenden Organismen in der Natur, ist der Weg des geringsten Wider- standes eine Aufeinanderfolge von trägen, mäandernden Kurven. 
Der Trägheits- moment ist ein Naturgesetz, eine unsichtbare Kraft, die Flüsse dazu bringt Schleifen zu bilden, Unterwasserströmungen in Schlangenlinien verlaufen lässt und Luftströme zu Spiralen dreht…“   
Aus „Die Kunst, nichts zu tun“ von Vi*enne und L*ennard im S*CHERZ-Verlag erschienen. Mit sehr schönen Fotografien, die einladen die Seele baumeln zu lassen und den Moment zu genießen.

Sonntag, 2. Februar 2014

alles ist möglich

Statt jede Menge anderes zu tun, habe ich mir gestern Nachmittag einen zweistündigen Vortrag von M*anfred S*pitzer auf einer geliehenen DVD angesehen. So viele Informationen über die Gehirnforschung zum Thema Gedanken, Gefühle, Bilder und Handlungen. So was von spannend und lehrreich. Er zeigte eine Aufnahme eines Gehirns, wo die eine Seite fehlte. Ärzte hatten die eine Hälfte bei einer zwei Jährigen rausoperiert, weil sie sonst gestorben wäre. Nun würde man meinen, dass das Kind sch*werstbehindert ist. Sie ist aber eine gesunde Siebenjährige, welche zwei Sprachen fließend spricht und sich normal bewegen kann. Wie kann es angehen, dass jungen Menschen mit einem kompletten und gesundem Gehirn keinen Hauptschulabschluss schaffen? Da läuft was falsch im Schulsystem. Sagt Herr S*pitzer und eine fängt von Minute zu Minute an mehr zu überlegen, was das Gehirn im Grunde ist. 
Was es für Möglichkeiten bietet!! Was es hindert zu arbeiten und was es fördert. Irgendwo (wahrscheinlich in der u*sa) haben sie Schulkinder als erstes frühstücken lassen und vor dem Unterricht - also in der ersten Unterrichtsstunde - gab es für alle Kinder eine Stunde Sportunterricht. Flächendeckend haben das alle Schulen dort gemacht und in kurzer Zeit wurden es die Schulen mit den besten Schülern. Was sagste nun?
Und er sagt, dass nachgewiesen ist, dass Kinder, die vor der Schule 30 Minuten einen schnellen Comic-Film sehen und ohne Frühstück aus dem Haus gehen, in der Schule kaum noch Leistung bringen können. Eine Art Medien/Computer-D*emenz, die sich immer mehr vergrößert. Nicht nur bei Kindern, sondern in der ganzen Gesellschaft. Oder aber das Menschen, die in der Kindheit gelernt haben ihre Selbstkontrolle zu entwickeln, es im zukünftigen Leben immer besser und leichter haben. Das ist erforscht und bewiesen. 
Verblüffend. Oder, sagt Herr S*pitzer, dass man in Forschungen rausgefunden hat, dass der Bereich im Gehirn, welcher für das Schmerzempfinden zuständig ist, derselbe Bereich ist, der sich aktiviert bei dem Gefühl von Einsamkeit. Vereinsamung tut tatsächlich weh und es helfen Schmerzmittel bei E*insamkeit.  

Diese Informationen der Neurowissenschaft, die ich u.a. seit Jahren wie ein Schwamm aufnehme, verändern meine Gedanken und mein Verhalten. Nicht ausreichend und langfristig. Aber immer wieder und jedes Mal, wenn ich mich daran erinnere, sickern sie ein wenig tiefer. Verankern sich. Dann bin ich motivierter etwas zu ändern. 

Daraus folgere ich: Oona! Herzchen, ernähre Dich gesund, treibe freudemachenden Sport, begeistere Dich, übe Dinge an denen Du wirklich Freunde hast und !! die Du auch beenden kannst. Übe und übe. Trainiere Dein Gehirn. Täglich. Die Möglichkeiten des Gehirns sich zu verändern (und somit auch mich selbst) sind unermesslich. Folglich ist es ein Klacks englisch zu lernen... *hüst*

Im Grunde spielt einfach alles zusammen, was ich längst weiß. 
Es braucht wohlwollenden menschlichen Kontakt, Reiki, ausreichend Schlaf und Flüssigkeit, viel Achtsamkeitstraining, den klugen Menschenverstand und jede Menge spaßmachende und begeisterende Geistesschulung.
Alles das, um eine gesunde, geistig fitte und glückliche 90 Jährige zu werden.
Eine muss es nur tun! Es steht alles immer auf Start...