Samstag, 31. Januar 2015

schöne Pause :O)

Bei Sonnenschein mit C. in Hamburg-Altona unterwegs gewesen. 
In einem wunderschönen Laden mit Café und entzückenden "Kleinigkeiten" die eine käuflich erweben kann, haben wir eine Pause gemacht. 




Morgen  geht es am Nachmittag in ein Café mit langer, interesssanter Kuchentheke. Schon seit letzter Woche freue ich mich auf die zwei Tage am Wochenende im Café
Es ist der erste Sonntag im Monat und da trifft sich das "Kaffeekränzchen". Mit netten Frauen angeregt plaudern und kaffeesieren. Ich hoffe, die haben guten Cappuccino! 

Mittwoch, 28. Januar 2015

Was macht Dich gl*ücklich?



Zufrieden geht auch. Oder einfach froh. 
:O) 

Also, liebe Leserin oder Leser, 
was macht DICH glücklich? 

Wenn Du mir das schreiben magst...

Eure Oona



*


Sonntag, 25. Januar 2015

sinnloses M*öhrensterben

Gestern hat es in meiner Stadt geschneit. Dicke Flocken kamen vorrübergehend aus dem Himmel getänzelt und machten alles so schön rein weiß. Meine drei Lavendelpflanzen in den Tontöpfen haben sichtbar gekämpft, die Köpfchen oben zu behalten. Doch der Schnee war schwerer. Am Nachmittag kamen natürlich die kleinen Kinder auf die Grünanlagen und kugelten kleine und größere Schneemänner ins Leben. Als ich heute Mittag einen pseudo-gesundheits-frische-luft-Spaziergang machte – direkt beim Café mit langer Kuchentheke vorbei – da sah ich überall in den Gärten tote Möhren in schmälzenden Schneehaufen liegen. Es war erschütternd. :-) Da mich über Mittag eine sportbegeisterte (Blogger-) Freundin aus der Nähe von Köln mit den Worten „Es schneit!!“ anrief, vermute ich, dass auch dort Möhren in den Gärten liegen. Statt in leckeren Speisen veredelt worden zu sein.

Um den Sonntag abzukürzen bin ich bis 9 Uhr im Bett geblieben. Bis eine so mit duschen, frühstücken und etwas lesen fertig ist, kann sie raus an die frischen Luft.

Zurzeit lese ich in einem meiner bu*ddhistischen Bücher von Marie M*annschatz. So mit der Tasse voll mit Frühstückstee und ´ner schönen Kerze, ist das eine entspannte Sache. Um mich auf den Text zu konzentrieren lese ich ihn jetzt langsamer und stets nur ein paar Seiten. Manchmal versteht eine den Inhalt eines Textes erst beim zweiten oder dritten Mal lesen. Oder die Wertigkeit des Inhalts verschiebt sich. Das finde ich interessant. Gerade heute meine ich etwas Wesentliches verstanden zu haben.  

Donnerstag, 22. Januar 2015

Blume im Frost & H*amburg




Doch, eine könnte es gestern Morgen als sehr frisch bezeichnen. Minus 5 Grad. Bbrrrrhhhh.... deswegen bin ich "erst" zur Mittagszeit aus der Wohnung, weil mir ein büschen langweilig war. Leider hat meine Kompaktkamera ganz fiese Tricks drauf. Tut so als ob sie einen vollen Akku hat und dann nach dem ersten zwei Fotos rot blinken. Ttssseeee...

Übrigens habe ich einen neuen Wandkalender zum Thema "Café" in meinem Wohnungsflur hängen. Jede Woche kann ich nun lesen, was von AutorInnen aller möglichen Schreibstile zum Thema Kaffee und Kaffeehäuser geschrieben wurde. 
Ich schaute beim Kauf nur hinten auf die kleine Kalendervorschau, um zu sehen, wie groß die Fotos auf den jeweiligen Seiten sind und ob mir die Gestaltung gefällt. Solche Kalender sind für mich eher Wandschmuck als Tageszähler. 
Ich mag die Spannung, wenn ich ein neues Foto mit Text entdecken kann. Mir gefallen die Bilder bisher sehr. Diese Woche schaut es so aus: 


Diese Kaffeemaschinen haben schon eine ganz eigene Schönheit, wie ich finde. Bei I*nstagram schaue ich mir Fotos von Hamburger Kaffeeläden / Cafes an. Langsam kommt eine kleine Liste zusammen von Cafés (und anderen Läden), welche ich im Frühjahr/Sommer/Herbst gern aufsuchen möchte. Um den für mich perfekten Cappuccino (und Käsekuchen :o) zu finden. 
In meiner Stadt habe ich bisher erst einen Laden gefunden, wo der Cappuccino wirklich gut schmeckt. Nein. Der kommt nicht von einer a*merikanischen Super-Kette. Wo die Auswahl an K*affeesorten und Zubereitungsmöglichkeiten ja ... ähm... unfassbar riesig sein soll, wie wir seit dem Film "E*mail für Dich" wissen. Als M*eg Ryan noch aussah wie ... M*eg Ryan. 
Wo war ich? 
Richtig. Meine Sp*iegelreflexkamera möchte ich entstauben und endlich wieder losgehen. Auf Fototour gehen. Wie früher. Hamburg ist dafür natürlich eine tolle Stadt. 




Eine Freundin hat mir einen Ausflug nach Hamburg geschenkt. Kaffee, Kuchen und shoppen in den wirklich schönen Läden. Das wird fein. 


(Hamburger Michel mal anders)


ahoi ! 

Mittwoch, 21. Januar 2015

hätte sein können

 Heute wäre Dein 6. Geburtstag.


Vielleicht mit einer Schatzsuche im Garten (liegt ja kein Schnee), jeder Menge Kuchen und vielen bunten Luftballons. Ein Haus voller deiner FreundInnen und richtig viel Aufregung, Geschenke und Spaß. Was hätte ich Dir geschenkt? Wie Du wohl heute aussehen würdest?  
Gern wäre ich Deiner Mama zur Hand gegangen, um Dir einen richtig schönen Geburtstag zu bereiten. P. wäre der stolze, große Bruder. Bestimmt.  
Sechs Jahre.  
Und doch ist kaum Zeit vergangen. Seit ich Dich gehalten haben.


Hab´ Dich lieb.

*

Mittwoch, 14. Januar 2015

aufgeschäumte Milch

Ich mache mir meinen Cappuccino mit einem leckeren Espresso (Bio-Fair), welchen ich in einer kleinen Alu-Espresso-Maschine auf der Herdplatte zubereite. Einige Espresso-Marken wurden von mir durchgetestet. Vorerst habe ich drei Lieblingssorten. Bisher habe ich leider keine so schön französisch / italienisch anmutende Espressomaschine für eine Person aus Edelstahl gefunden. So mit Alu und so, das ist mir nicht geheuer. Bauchgefühl. Seit ca. 1 ¼ Jahr mache ich mir den Cappuccino zu Hause selbst und so lange hadere ich mit dem Alu. Eine liest dieses und jenes.

Von dem Geburtstagsgeld meiner Eltern (ich sage ihnen jedes Mal, dass sie mir mit ihrer kleinen Rente nichts schenken sollen, aber Eltern halt) habe ich mir letzten Januar eine Edelstahl-Espresso-Maschine für zwei Personen gekauft. Mit weniger Pulver wird das Plörre und zwei Espressi (kann eine bei zwei Espresso so schreiben) auf einmal sind zu viel. Tja, wenn eine keine Probleme hat… *lächel* 

Jedenfalls liebe ich es, wenn auf der warmen Milch ein Berg aus stabilem Milchschaum liegt. Bei mir ja aus Ziegenmilch. Geht absolut wunderbar. Meine Schwester und ihr Mann schenkten mir deswegen letztes Jahr einen sehr kraftvollen Milchaufschäumer. Ich sage nur: Akku-Batterien! Da bin ich ja leidenschaftlich dabei... also zu schäumen… und es ist eine Sache der Erfahrung. Die Milch muss kalt sein. Magere Milch hat nichts zu schäumen. Inhaltlich. In einem kleinen Edelstahltopf wird sie auf dem Herd erwärmt. Nicht kochen lassen!!

Da beim Bestäuben des Milchschaumes mit zuckerfreiem Kakao dieser eben schnell die Biege macht, habe ich mir angewöhnt etwas Kakaopulver in die Tasse zu pudern. Ist das dann schon Wiener Melange? Etwas Milch zum Auflösen der Schokolade hinzufügen. Dann den nicht mehr kochenden Espresso zuführen. Die Milch sollte etwas geruht haben, damit sich Schaum und Milch trennen. Unten läuft beim Einfüllen die Milch rein und oben legt sich der Schaum wie eine Decke über den Espresso. Dabei entsteht dieser schöne kaffeebraune Rand am Ende des Milchschaumes. Hach… so mag ich das. 

In schönen Tassen! Dazu ein oder drei Cantuccini oder ein Stück eines genialen Marmorkuchens. Die Vorfreude ist schon da, während ich die Tasse zum Mund führe. Der Duft. Der erste Schluck ist das Beste. Zuweilen habe ich von dem Berg an Milchschaum diesen an meiner Nasenspitze. 
Das macht mich schmunzeln…

Dienstag, 13. Januar 2015

noch ein Gedicht




Aus meiner tiefen Seele zieht
mit Nasenflügelbeben
ein wunderbarer Appetit 
nach Frühstück und nach Leben. 




Joachim R*ingelnatz 

 *

Sonntag, 11. Januar 2015

Sch*reibblockade

Vielleicht befinde ich mich in einer der "Ruhe-Phasen", die ich meistens erst erkenne, wenn wieder Wind aufkommt und die Flaute vorbei ist. Das Wesentliche passiert in der Pause. 




 *

Mittwoch, 7. Januar 2015

und manchmal

Manchmal möchte ich einfach nur zufrieden SEIN .




*

Montag, 5. Januar 2015

Kennt ihr das?

Wenn euch vor Freude und Aufregung ganz blümerant wird? 
So geht es mir. Näheres, wenn ich wieder mehr Bodenhaftung habe. * quieekkkk * 

Samstag, 3. Januar 2015

Schnee

In München bin ich am 29.12. gelandet und den ganzen Tag schneite es so vor sich hin. 


Es war schon recht kalt. E. hatte mir eine anständige Mütze und einen Wollschal geliehen. Am Abend davor war es auf dem Weg zu meiner FeWo so unglaublich kalt. Die FeWo lag von meinen Freunden ca. 5 Minuten Fußweg entfernt. Bei dem Schnee/ Glätte brauchte ich auch schon länger.

Am Fluß jedenfalls waren fast keine Menschen da. Dafür weiße Natur und eine angenehme Ruhe. In der schönen Kirche (und auch ein ka*tholischer Prachtbau) waren noch zwei anderen Menschen. 

Wir zündeten ein paar Kerzen an. Wo ich schon für Uschi und I. alles Kerzen angezündet habe. Ich mag das. Augenblicke der Verbundenheit. 
  






Was ich an Schnee mag ist die Helligkeit und das er eine Ruhe über das Land und ins Herz legt. Das ist sehr angenehm. Manches sieht eine dadurch deutlicher. Zum Beispiel Felsen. 


Bevor ich nun versuche etwas erholsamen Schlaf zu finden, möchte ich euch zeigen, was sich für eine weitere "Störung" aufgelöst hat. Meine wochenlange "Arbeit" an der Ursache scheint sich gelohnt zu haben. 



Tinkerbell und ich kamen uns jeden Tag vorsichtig etwas näher.
Am 1. Januar behandelte ich meine Freundin mit R*eiki. Sie lag entspannt auf dem Sofa. Tinkerbell kam an und ich wußte, dass sie dieses Mal ganz sicher zu mir kommen würde. Und ich hielt still und bliebt (fast) entspannt. Nach vier Tagen ohne jegliche Reaktionen war das mir möglich. Sie legte sich auf meine Hände. Schnurrend. Entspannt. Schlief sie auch ein wie der halbe Rest der Familie. Interessanterweise zog sie mehr Energie als meine Freundin...  *lächel*
Wie habe ich dieses Katzen-Geschnurre vermisst! 

*

Donnerstag, 1. Januar 2015

Alles Gute für 2015 !

Viele Menschen schauen am Ende eines Jahres zurück. Das habe ich viele Jahre auch gemacht. Der Impuls war dem Jahr einen Inhalt zu geben. Ein Erinnern. Mein Focus lag früher meist auf dem, was nicht geklappt hat oder was ungut war. Mit den Jahren ändert sich eine. 
Heute weiß ich, es wäre klug für mich in den Momenten, Augenblicken oder gar Stunden des Glücks, der Schönheit, der Fülle und des Vertrauen kurz inne zu halten. Es auskosten. Mit allen Sinnen. Im Hier und Jetzt sein, wie es so schön heißt. 

Momente oder Stunden der Zufriedenheit und Freude sind flüchtig. Sie kommen und gehen. Kommen und gehen. Kommen und gehen. Und wenn eine lernt sie immer besser wahrzunehmen und sich in der Kunst übt zu vertrauen, dann kann eine sich am Ende eines Tages, eines Monats oder am Ende eines Jahres an das Schöne und Gute leicht erinnern. 
Alles andere legt sich ohnehin von allein ins Archiv des Seins.

Über das, was jetzt endgültig vorbei ist, habe ich im letzten Jahr viel geschrieben. Ich danke euch für eure Geduld und den lieben Zuspruch über Kommentare oder durch Emails hinter den Kulissen. 
Jetzt schaue ich nach vorn. Wenn ich nicht gerade versuche im Jetzt zu sein. :O) R*einhard M*ey singt in einem Lied, dass man um glücklich zu sein nicht viel braucht. Freunde, ein Stück Brot und ein Glas Wein. Den Wein tausche ich gegen Gesundheit. Sonst stimme ich ihm zu. 

Ich hoffe, dass ich euch in diesem Jahr von einer neuen Arbeit schreiben kann. Geradezu genial wäre es, ich könnte euch von kleinen Reisen und Tagesausflügen schreiben. Fotos, Fotos, Fotos… :O) Von einem neuen Zuhause.  

Auf dies neue (Lebens-) Jahr freu ich mich.

Allen meinen LeserInnen wünsche ich von Herzen ein gutes und kraftvolles neues Jahr. Vor allem Gesundheit, Kraft, innere Ruhe und bannig viel Liebe sollen euch durch die Tage tragen. 
Schön die Augen offen halten für die Glücksmomente am Wegesrand!  


Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel 
wünscht euch eure 


Oona