Mittwoch, 29. April 2015

Steintürmchen gebaut

und jetzt kann ich ins Bett gehen. Endlich :O) 
Heute habe ich mich nicht tagsüber ins Bett gelegt. Die letzte Nacht war kurz und so hoffe ich, dass ich einen tiefen Schlaf finde. 
Gute Nacht und 
a h o i

Dienstag, 28. April 2015

aus Steinen, die im Weg liegen

soll eine etwas Schönes bauen können. Habe ich mehrfach wo gelesen. 

Aktuelles Bauwerkzeug *lächel*

 * seit Stunden Bauchweh: kann vielfältige Ursache haben.

* Entscheidungsfindung was ich tun soll, um an eine anständige, erfolgbringende Weiterbildung zu kommen. Dabei schleicht sich langsam der Verdacht ein, dass ich im Grunde nur wenig an Auffrischung bräuchte. Der Rest ist berufliche Erfahrung, etwas Übung und klarer Menschenverstand. In einem Gespräch hatte C. in der Mittagspause noch eine andere Idee, wie ich an mein Wissen / Auffrischung komme. 

*
Erschreckend, dass ich am Sonntag und auch heute massive W*ortfindungsschwierigkeiten hatte. Ich bekomme seit gestern jeden zweiten Tag B12 gespritzt, weil die Werte so dramatisch tief sind. Dazu bin ich unglaublich müde und kann mich zu kaum etwas aufraffen. Die Zeit rinnt nur so durch meine Finger.

Nun. Was baut eine sich aus diesen schnuckeligen Steinen? 

Visualisiere ich sie mir an die wilde Küste von Irland. 
Baue schöne Stein-Türme und schaue auf das Meer... 

Wie sagte meine Schmerzärztin vor Jahren zu mir: 
Irgendwas geht immer. 

Sonntag, 26. April 2015

das zarte Grün

Ach, wie ist es wunderschön, wenn der Regen den zarten Hauch von Grün in der Landschaft noch etwas mehr leuchten läßt. Trotz des anhaltenden Regens wollen B. und ich auf´s Land fahren. Statt mit dem Rad gleich halt mit der Straßenbahn. An kleinen Flüssen spazieren gehen, in eine Ausstellung und natürlich wollen wir auch in ein kleines Café. 

Auf dem "roten Sofa"  beim nd*r war kürzlich die ö*sterreichische Schauspielerin S*ophie R*ois, die von W*iener Kaffeehäusern sprach. Sie erwähnte (im verlinkten Interview ab der 16. Minute)  dass es in echten W*iener Cafe´s keine Musik gäbe und der Ober eine nicht ständig nötig noch mehr zu konsumieren. 
Und schwupps habe ich erneut den Wunsch nach Wien zu reisen. Von Cazu Café wandeln und das nur unterbrochen von Besuchen in Museen und Kulturerlebnissen. 
Ich wünsche euch eine schönen, farbensatten Sonntag. Dazu jede Menge wunderbaren Kuchen und glücklichmanchende Getränke der persönlichen Wahl. 

Ein  H*och  auf  das  L*eben !


(klick drauf)

Mittwoch, 22. April 2015

in den Wallanlagen

steht diese Mühle 



Als ich gestern Abend meine - noch im März t*otgeglaubten - Lavendelpflanzen mit ordentlich Wasser beglückte, sah ich am Himmel dies: 
 

Meine Lavendelpflanzen scheinen aus den Töpfen springen zu wollen und auch meine Zitronenminze fühlt sich zu Höherem berufen. Ich fühle mich genötigt diese Pflanzen umzutopfen. :O) 

Dienstag, 21. April 2015

irischer S*egensspruch


Mein Wunsch für Dich ist, 
dass Du mutig weitergehst, 
wenn der hohe Gipfel vor dir unerreichbar scheint 
und selbst das Licht der Hoffnung schwindet. 

*


Samstag, 11. April 2015

Knopse




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Freitag, 10. April 2015

blinkender Cursor

Tatsächlich bin ich die Tage wenig im Internet. 
Ich schaue auf die weiße Seite vor mir und den blinkenden Cursor...


 
eine blümerante Leere ... und dahinter eine seltsame Fülle


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Samstag, 4. April 2015

Hühnchen-Alarm

Gestern kam gegen Mittag meine Freundin B. zur mir und wir liefen zu Fuß zu einem Museum in meiner Stadt, wo zurzeit eine Ausstellung von P*eter G*ayman zu sehen ist. Als wir das Museum erreichten, hörte der Regen auf und die Sonne lies sich blicken. Was keinen Sinn machte, denn die Ausstellung war in einem recht dunklen, großen Raum ohne Fenster untergebracht. 
Eine wirklich feine, kleine Ausstellung mit ein paar Arbeiten des Künstlers. 
Zurück ging es mit Sonnenschein und etwas arg frischer Luft. Gut, dass wir beide eine Kopfbedeckung eingesteckt hatten. Bei mir angekommen machte ich mich bald daran ein Essen zu kochen. 
So war der Karfreitag ganz geschmeidig gestartet, flockig erlebt und am Abend schaute ich den Film über den T*ierfilmer. Schwupps, war es Zeit ins Bett zu gehen.
Mir ist so nach Weite, Stille und dahinter das Meer ... 



 **

Donnerstag, 2. April 2015

der Y*ogi-Spruch

Erstaunlicherweise bin ich heute an Gründonnerstag in zig Geschäften so an der Kasse durchgeflutscht. Toll. Im Café, in dem ich mit A. zu einem morgendlichen Cappuccino traf, war es erstaunlich und angenehm leerer als sonst. 

*
Ich mag diese eigene W*erbung vom B*ayrischen Rundfunk. 
Zum Beispiel die "Ich bin Heike und hier bin ich daheim."
Vielleicht hat diese W*erbung etwas mit diesem "Erkennungssatz" und der Heimat-Verbunden-heit der Menschen zu tun. Heimat. ZuHause. Der Lebensmittelpunkt. Da, wo eine sicher und geborgen ist. Woher die eigene Kraft sich speist. So stelle ich mir das vor und ich hoffe, dass diese Menschen "echt" sind. 

Vor der Frau würde ich gern eine G*ebetskette aus H*eilsteinen kaufen. Nicht, dass ich nicht schon mehrere (ungenutzt) hier rumliegen habe. Mir gefallen die Ketten sehr und haben etwas Beruhigendes für mich. Eine Kette ist aus Rosenholz. Mit der Tendenz die Kleidung unschön zu verfärben, weil vermutlich irgendwie mit Öl behandelt. Die aus B*ergkristall hat nicht gehalten und ist zwei Mal zerrissen. Jetzt reinigen die vielen Perlen meine anderen Heilsteine. Irgendwann habe ich mir eine weitere Mala gekauft mit Yak-Horn aus Tibet. Ich sach jetzt mal, dass die in dem Fachladen mich nicht beschummeln würden... würde wohl ein mieses Karma machen.
 
In einem anderen Filmchen erwähnt Heike einen Y*ogi-Spruch, welcher mich umgehend zum Lächeln brachte. 


"Wenn Du denkst, 
Du bist erleuchtet, 
dann fahre an Weihnachten 
zu Deinen Eltern." 



Mittwoch, 1. April 2015

Gehts noch?

Nur wenig bekomme ich in den M*edien bzgl. des F*lugzeugabsturzes mit. Doch was ich im Radio zufällig hörte: 
Upps... nun muss die Firma zugeben: Er hat es uns gemailt. Wir wußten davon, aber wir haben es vergessen.

Wenn die Gesellschaft meint, dass Menschen mit p*sychischen Er*krankungen sich gefälligst in der Arbeitswelt sichtbar machen sollen bzw. sich "outen", dann muss die Gesellschaft sich gefälligst weiter und zeitnah ändern. Hin zum Menschen und seiner Einzigartigkeit.
Sicher gibt es Berufe, wo es noch ungünstiger ist, wenn ein Mensch eine solche E*rkrankung hat. Doch die Menschen, die mit diesen Er*krankungen leben (müssen oder daran sterben), die gibt es überall und in allen Berufen. In allen Altersgruppen. Jetzt und hier und täglich.

Wenn ich allein an die R*eha denke: viele der Menschen dort haben kurz vor der R*eha gearbeitet und gingen danach mehr oder weniger Vollzeit wieder zurück in die Arbeit. Andere waren weiter a*rbeitsunfähig. Manche können nie mehr arbeiten. 
Einige der Menschen dort, welche ich leider das Pech hatte mehr kennenzulernen, standen bis zum Anschlag in Me*dikamenten. Oft Me*dikamente, die das Wesen des Menschen beeinträchtigten oder verändern. Damit gehen Menschen arbeiten. An schweren Maschinen, arbeiten zusammen mit Menschen/Patienten/Kunden und sie tragen Verantwortung. 
Sie müssen und wollen arbeiten. Ihr Geld verdienen für sich, die Familie, das Haus, die pflegebedürftige Angehörigen oder für Therapien usw.
Diese Medis können Leben retten. 

So sieht es aus. 

Und es werden mehr Menschen, die in diesem System wegbrechen. In alle möglichen Krankheiten. Nicht weil SIE schwach sind. Sondern weil das System auf allen Ebenen krankt. 
Das ist meine persönliche Meinung.   




Hoffnung

ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, 
dass etwas Sinn hat - 
egal wie es ausgeht. 



V*aclav H*avel 

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