Donnerstag, 30. Juli 2015

Dienstag, 28. Juli 2015

nach acht Stunden




tiefen Schlafes
sieht die Welt am morgen klarer und heller aus


Dienstag, 21. Juli 2015

reisende Sehnsucht

Gestern telefonierte ich mit einer Bekannten und wir sprachen über ihre früheren Aufenthalte in den U*sa. Ach, da wäre ich auch gern einmal gewesen. San Francisco oder im Herbst nach Neuengland. Leuchtendes Herbstlaub. Oder endlich nach Cornwall. Zur Rosenzeit. Südtirol. Im Herbst an die Ostsee zum Bernstein sammeln. Juist. Norwegen. Istanbul. Schottland.
Jetzt ist Urlaubszeit. Mit ein Grund den Sommer nicht zu mögen. Die Menschen um mich herum fahren mit FreundInnen oder mit der Familie an die schönsten Orte
Das Hauptproblem nicht zu reisen sind meine Ä*ngste, welche sich auch an Lebensmittel/ Essen gekoppelt haben. Schleichend. 
Im Gespräch mit der Freundin wurde mir wieder einmal bewusst, wie unglaublich stark mich dieses massiv eingeschränkte Essen/ essen am Leben hindert. Welche sich nicht bewegt, die spürt halt ihre F*esseln nicht. 

Vor kurzem zeigte mir meine Lieblings-Cousine etliche Fotos von ihrer Urlaubsreise im Juni. Mit ihrem Mann und ein paar ihrer Familienmitglieder war sie in Irland. Da muss eine ja Sehnsucht im Herzen bekommen! Ich war im Sommer 1997 mit B. zwei Wochen in Irland. Der heißeste Sommer seit 33 Jahren. Nichts mit glücklichen Schafen auf Wiesen mit Nieselregen… *schmunzel* ... doch die Menschen so freundlich und das Meer so gewaltig und lebendig! Eine wunderbare Landschaft und das ganze Grün überall. Es hat uns beiden sehr gut gefallen. Wir fuhren ohne festen Plan an der Küste entlang. Überall fanden wir ganz entzückende B&B´s.

Heute Mittag treffe ich mich mit C. zur Pause. Das ist prima, weil dann kann ich gleich noch ein paar Besorgungen machen. 
Wie kann es sein, dass an zwei Paar Schuhen gleichzeitig die Schnürsenkel reißen??

Samstag, 18. Juli 2015

geschafft

* Bad geputzt * gleich koche ich mir ein Abendessen* in einem Fach-Buch gelesen * mich mit Reiki behandelt * nach einer Wohnung gesucht * einen langen, aufbauend Text geschrieben, um die Tatsachen und die guten Dinge in meinem Leben mir selbst klar zu machen * Wäsche gewaschen * mich doch für das fast Bestmögliche entschieden. Vertrauen, Oona *Ich werde noch das Bett frisch beziehen nach dem Abendessen. Also... "nichts gemacht" sähe nämlich anders aus.... *lächel*

Mittwoch, 15. Juli 2015

aufatmen

Heute ist der erste Tag meiner Erholungszeit.


Seit fünf Stunden habe ich es schwarz auf gelb. 
Es ist noch nicht bei mir angekommen, 
dass ich nun eine längere Zeit für mich habe. 

Dienstag, 14. Juli 2015

HÖR AUF SSU DENKN!





(Klick drauf, wenn Dir das Bild zu klein ist.)

*

Montag, 13. Juli 2015

eine Handbreit Wasser unter dem Kiel

Heute bin ich in der kurzen Pause im leichten Regen zum Bäcker gelaufen. Ich sah den flachen Betonsockel eines Sonnenschirms vor dem Laden nicht. So bin ich mit dem linken Schuh bzw. meinem Fuß mit ordentlich Schmackes gegen den Betonsockel gelaufen. Da habe ich womöglich länger was von. 
Und ich dachte noch: es wäre entspannender, wenn ich nicht zur Schule gehen müßte. Was eine eben so denkt, dass kriegt sie evtl. dann auch. 

AHOI und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel !
 
P.S.:  Ich würde lieber über etwas Schönes schreiben. Das Leben und von den Alltags-Abenteuern. Von der Schönheit der Natur. Von dem Glück der kleinen Dinge und der Kinderhand in meiner. Davon, dass ich mein Leben ... das ich einen Sinn fühle. 

Wäre der Blog dann so langweilig, wie diese "heile Welt - und schöner Leben-Blogs" mit Werbetäfelchen? Wovon könnte mein Blog gefüllt sein, wenn nicht dauernd von der D*rama-Queen? 

(Welche übrigens gerade mit ihren pinken Flip-Flops und der Zigarette im Mundwinkel im Türrahmen steht. Ihren Kopf - mit den bunten Lockenwicklern im Haar - genervt schüttelt. Ich hasse es, wenn sie die Augenbraue hochzieht und ich weiß: gleich nimmt sie Anlauf und begräbt mich unter ihr. Ich rudere und schreie am Boden, aber sie sitzt feste auf mir drauf und macht sich fein die Nägel... )

Wo war ich? Richtig. Wovon könnte mein Blog handeln? Wenn ich die Schmerzen aller Arten und die - langweilige - Erschöpfung und all das andere Gejammere und das wahre Leid unterschlage nicht aufschreibe. Was bleibt von Frau Oona übrig? Wenn ich nicht die schmerzkranke, alleinlebende Frau ohne Job bin. Das wäre eine Antwortsuche wert. Sach ich ma.

Manchmal nehme ich mir vor einfach nicht mehr viel zu sprechen. Nichts zu planen oder mir auszumalen. Nicht anderen und mir selbst zu erzählen, immer und immer und immer wieder, was alles nicht läuft, wo es schwierig werden könnte oder was ich plane zu tun, wenn der Mond richtig zur Erde steht. Mir und anderen nicht zu oft sagen, was ich alles nicht kann. Stattdessen mich auf das konzentriere, was ich alles kann und was ich geschafft habe. Oft würde ich dann nämlich nicht an meinen eigenen Ideen und an meinen Vorhaben und an den eigenen Ansprüchen scheitern. 
Denn was niemand weiß, dass ... weiß halt niemand. 
Auch nicht ich selbst. :O)

Mittwoch, 8. Juli 2015

formtreu





Gestern gab es zum Beginn des Tages 
einen Cappuccino mit Mütze...



... denn das große Glück mag die kleinen Dinge.


Sonntag, 5. Juli 2015

Nebel & schön

Als ich heute mit B. durch das B*remer Bl*ockland fuhr (Naturgebiet), da fuhren wir tatsächlich mittags durch Nebel. Dann fing es an zu regnet. Sommerregen. 
Schön. 
Meine Lieblingsspeise ist zurzeit ein aufgetoastes Roggenbrötchen und darauf ein kleiner Berg mit Sahnequark. Einen Klacks von der Marke des Pflaumenmus meiner Kindheit darauf verstreichen. Das ist so unfaßbar lecker. Im Fühjahr habe ich festgestellt, dass ich Sahnequark (40 %) vertrage. Als Kind habe ich Quark so geliebt. Das Pflaumenmus hat heute bis zur letzten Brötchenhälfte gereicht. 
Schön. 
Der Cappuccino im Straßencafé heute Vormittag wurde in echt kleinen Tassen serviert. Dafür schmeckte er ausgezeichnet! 
Schön.
Es regnet hin und wieder. Die Luft wird etwas erträglicher und die nächste Woche soll es meistens unter 30 Grad bleiben. 
Schön. 
Die bisher ungesehene Staffel 6 von "C*astle" wiederentdeckt. So saß ich gestern und heute immer etwas kichernd auf dem Sofa. Ich mag den etwas durchgeknallten Schriftsteller und die so  gutaussehende und kluge Kommisarin. 
Schön. 

Samstag, 4. Juli 2015

neuer Tag

Bevor eine schon um 8.00 Uhr spürte, dass es heute sehr heiß werden wird, war ich einkaufen. Brötchen, Wasser, Sahnequark, Bananen und ein wenig Schokolade. Im Moment kann ich keine Essens-Experimente machen und z.B. die rohe Birnen essen, welche ich vor ein paar Tagen im Eifer des Ge*fechtes gkauft habe :O) Deswegen habe ich die zwei dicken, reifen Birnen kleingeschnitten und mit etwas Wasser und Bio-Vanillezucker aufgekocht. Jetzt darf das Kompott (?) abkühlen. Ich hoffe, dass es kalt im Jogurt schmeckt. 

Bevor ich unter die lauwarme Dusche gehe, werde ich mein Bad putzen. Morgenfrüh wollen B. und ich zum Flohmarkt. Recht früh natürlich. Ich hoffe, dass ich mich erinnere, dass ich euch ein paar Fotos mitbringe.  
Trotz der 30 Grad jetzt um 11 Uhr gibt es nun den ersten Cappuccino des Tages. Immer eines nach dem anderen. 

Liebe LeichtmatrosInnen, 
haltet euch kühl und entspannt 
trotz der Hitze!

Und hier noch ein Geschenk für Frau Oona gestern um 4 Uhr morgens. Ein seltsames Gewitter mit fast keinem Regen. Aber mit etwas kühlem Wind!