Dienstag, 29. September 2015

so wunderschön der Mond

Ich bin zu ungeduldig an meinen Kameras rauszufinden, wie ich einen Vollmond aufnehmen kann. Also machte ich vorhin das Licht in der Butze aus, das Badezimmer-Fenster weit auf und bestaunte den wunderschönen Mond und die Sterne. Früher hat eine sich das Schöne auch so einprägen können. Schließlich habe ich eine eingebaute Festplatte. 

Montag, 28. September 2015

wenns wo anfängt

Vor ein paar Minuten habe ich mein Bügeleisen durch "fallen lassen" geschrottet. Urghs. Meine Waschmaschine macht gerade beunruhigende Geräusche und mein Föhn hat heute morgen gemuckt... tsststseeetsse.... Von der Schule bin ich gleich zum Wochenmarkt gegangen und kaufte "zwei Hände voll" Zwetschgen für 0.70 Cent. Diese wurden zu Hause heiß abgebrüht, gehäutete (geht super) und entkernt. Kleingeschnippelt und mit etwas Wasser, Zimt und etwas echtem Vanillemark aufgekocht. Nun habe ich einen leicht säuerlichen ZwetschgenPflaumenkompott. Ohne Haut-Röllchen. Das Kompöttchen kommt teilweise in meinen Frühstücksjogurt morgenfrüh und der wiederum auf meine - entspannt aus der Hand geklöppelten - Mehlpfannkuchen. Die ich fein in einer gebutterten Pfanne ausbacke. Dieser Duft....
Tipp-Frage Nr. 1: Wie lagere ich das (oder heißt es den  ) Kompott ohne Zucker so, dass ich davon 2-3 Tage essen kann? Einfach rin in T*upper? Besser in Glas- oder Porzellan-Behälter? Offen oder verschlossen? Wenn die Pflaumen- und Zwetschgenzeit vorbei ist, möchte ich das auch mit Birnen und Äpfeln probieren. 

Von "R*apunzel" fand ich Bio-Mandeln, welche mit einem Heißluftverfahren geröstet wurden. Rein nur Mandeln. Sehr lecker und eher für ab und an und unterwegs gedacht, falls mich der große Hunger überkommt und ich nichts zuckerfreies dabei habe. 

Tipp-Frage 2: Hat eine einen (gesundheitsverträglichen) Tipp, wie frau die Oberflächen oben auf den Oberschränken von der Einbauküche reinigt? Dieser klebrige Fett-Schmutz-Film ist ja unglaublich hartnäckig!

Samstag, 26. September 2015

Gedankengänge von a bis z


a) ich höre meine Live-CD´s von R*einhard M*ey der letzten 25 Jahre rauf und runter. R*einhard´s Musik und die Erzählungen zwischen den Liedern lösen eine große Menge an vielfältige Gefühle und Gedanken in mir aus. Ja. Mein persönliches Herbst-Glück, denn seltsamerweise höre ich seine Lieder meistens im Herbst.

b) das eine oder andere, was ich trotz des reduziertem Fernseh-Konsums sehe bewegt mich. Macht mir deutlich, dass ich trotz meiner persönlichen „Schwierigkeiten und Herausforderungen“ & den  P*TBS  in ein gutes Leben hineingeboren wurde.

c) seit kurzem schreibe ich morgens in ein schönes Buch das hinein, wofür ich dankbar bin. Das erweitert die Sicht und macht das Herz leichter. Da ist es schon ein Glück – wie meine Freundin C. zu erwähnen pflegt – dass wir als Frauen in einem Land wie Deutschland geboren bin und nicht z.B. in Indien. Dankbar dafür, dass ich nie Hunger gelitten habe (obwohl in meiner Kindheit nie viel Geld vorhanden war) und ich immer ein Dach über dem Kopf hatte. Ich durfte in die Schule gehen. Kann lesen, schreiben, rechnen und habe einen klugen Kopf. Dass ich nicht studiert habe … * Schwamm drüber *. Dieses Jahr arbeite ich seit 1985 bis mich die D*epression 2013 dann doch rausschob. Vorübergehend. So lange ständig gearbeitet zu haben, dass bedeutet u.a., dass ich ein wenig in die R*entenversicherung eingezahlt habe. Was auch nicht das Schlechteste ist. Würde ich sagen. Obwohl eine nie weiß, ob sie die Rente überhaupt erreicht...

d) ich bin dankbar, dass ich allein leben KANN. Dankbar bin ich, dass ich frei bin. Alles hat zwei Seiten. Dafür habe ich vieles anderes nicht, was eine (mit Glück und viel Arbeit) in menschlichen Beziehungen haben könnte.

e) weiterhin bin ich weiterhin sehr schlaf-bedürftig

f)  ich kochte seit Montag jeden Tag warmes Essen 

g)  die bei mir verbliebene Wolle einschließlich neuer Nadeln sind bisher unauffindbar. Gestern sah ich Sarah W*iener in einer Talkshow strickend. Jetzt habe ich ja eine Gleitsichtbrille. Vielleicht klappt es mit dem Stricken ja doch? Abwarten!

h) übernächste Woche werden in „meiner“ Wohnung die R*auchmelder eingebaut. Ich hoffe, dass eine die nicht hört und bemerkt, wenn sie einfach nur so in der Wohnung abhängen.

i)  in der Schule entspannt sich die Situation wieder. Die „Treiberin“ ist krankgeschrieben. Das ist meine Chance und ich nutze sie. Ohne mich zu verkaufen.

j) da meine Freundin B. heute meine Monatskarte hat, werde ich mich seit langer Zeit wieder auf mein Fahrrad setzen und ins Viertel fahren. Heute will ich Sz*egediner Gulasch kochen. Darauf freue ich mich schon die ganze Woche. Dazu gibt es selbstgeklöppeltes Kartoffel-Püree.

k) der DVD-Player ist weiterhin abgebaut

l)  mit der „neuen“ Brille sehe ich erstaunlich besser in der Ferne, obwohl sich die Sehstärke nicht verändert hat. Das Prisma ist wohl sinnvoll.  Jetzt ist der Zeitpunkt da, dass ich mir noch eine Sonnenbrille machen lasse.

m)  ab dem 19.10. habe ich zwei Wochen „S*chulferien“ und ich finde es blöd, wenn ich die Zuhause verdaddel.

n)  nachher schaue ich auf NDR um 17.25 Uhr ein Portrait über Lea L*inster an. Ich mag die Lea und auch die die Moderatorin ist klasse. Gleichzeitig läuft auf WDR Sabine H*einrich. Zum Glück kann ich die „K*ochsendung“  über die Mediathek noch einmal sehen.

o)  Frau H*einrich ist ja auch mit Herrn Peter L*ohmeyer zwei Tage auf einem Binnenschiff unterwegs gewesen in der Serie „Frau H*einrich kommt.“  Ich musste schmunzeln als der Peter auf dem Schiff erzählte, dass er vom Duschen des Nachbars unter ihm aufwacht. Weil er durch das offene Schlafzimmerfenster den Deo- oder Parfümgeruch des Nachbars riecht.  Sabine sagt: „Aber der duscht doch nur.“ Und Peter sagt: „Ich sag ja auch nur, dass ich von dem Geruch aufwache.“  Ich bin nicht allein! HA! Auch nicht mit der Verstimmung, dass meine Nachbarn im Haus mich zumüllen mit einer Vielzahl von Deo-Parfum-Tannennadel-badezusatz-Gerüchen und ständigem Zi*garettenrauch. Sollen die gefälligst ihre eigene Bude ganz allein vernebeln! Dass ich hier nicht lüften kann wann ich will… das macht mich unglücklich. Wo ich frische Luft so mag. Da ich im nächsten Jahr umziehen werde… *Schwämmchen drüber*. Sehr schön war auch die Folge "Frau H*einrich kommt" mit einem deutsch-türkischen Starkoch in Paris.

p) eine Packung R*ewe tiefgekühlte Himbeeren gekauft und darin fast nur Krümel

q) trotz viel Zeit komme ich nicht oft zum Lesen

r)  Die Sonne kommt gerade raus. Blick zur Uhr. 10.13 Uhr. Alles entspannt angehen. Bis „Z“ ziehe ich das hier durch. :O)

s)  wahrscheinlich wird sich das in diesem Leben nicht mehr ändern, dass stets ich mich bei vielen Menschen melden muss, um mich zu verabreden oder mit ihnen zu telefonieren.  Oder ich lasse es drauf ankommen….

t)  weiter warte ich auf die Z*ahlungsaufforderung des F*inanzamtes und auf die Bestätigung, dass ich noch 20 Stunden mit meiner Seelenbegleiterin „arbeiten“ darf. Danach bin ich womöglich eh nicht mehr in meiner Stadt. Es wird so oder so knapp.

u) der Bio-Sahnequark kostet nur 0,10 Cent mehr als der von einem auch nicht günstigen Marken-Quark-Anbieter :O). Also kaufe ich meinen Sahnequark nun Bio. Und ich bin dankbar, dass ich mir das leisten kann meine wenigen Lebensmittel BIO zu kaufen und meinen Espresso von einer Br*emer Kaffeerösterei. Trank zwischendrin eine frühere Sorte aus dem Bio-Laden. Der Unterschied ist erstaunlich. Wo ich bisher dachte, dass ich mir Geschmacksunterschiede vielleicht nur einbilde.

v)  Dankbarkeit dafür, dass ich erkenne, dass meine H*ochsensibilität auch eine glückbringende Gabe sein kann. Jetzt, wo ich meine Achtsamkeit / mein Bewusstsein darauf lenke, dass ich eben ganz besonders intensiv Düfte, Klänge, Farben und Materialien wahrnehme. Warum mein Geschmacksinn allerdings so „taub“ ist, dass begreife ich langsam.  Verdrängung lässt sich nur schwer umkehren.

w)  noch ist mir nicht eingefallen, wie ich in einen schönen Wald komme

x)  das Glück findet sich in den kleinen Dingen

y)  am 2.10. habe ich die nächste Prüfung

z)  Glück

Dienstag, 22. September 2015

dual

Gestern bemerkte ich irgendwann, dass ich am linken Knie innen einen schon leicht grünlich gefärbten "blauen Fleck" habe. Wo kommt der her? Keine Ahnung.
Gestern Abend spät habe ich mich feste gestoßen am rechten Knie. Innen. Nun liegen sich die beiden Flecken gegenüber, wenn ich auf dem Klo sitze. Ich mags halt gern dual....  

Montag, 21. September 2015

Merke: F*ische sind keine Tiere!

In den letzten Tagen bin ich mehrfach in TV-Sendungen daran angestoßen, dass Menschen behaupten, dass sie V*egetarierInnen sind. Darauf folgt dann dieser Dialog:
"Ich esse keine Tiere mehr." 
"Auch keinen Fisch?" 
"Doch. Fisch esse ich." 
Woanders sagte die Köchin, dass sie aus ethischen Gründen (!) keine Tiere mehr ißt ... und haut sich die wild-gefangenen Schalen-Tiere in den Mund. Später kocht sie einen Fisch, der so selten ist, "dass er nur sehr wenig gefangen werden darf."
Nee, is klar. Hallo??!! Noch jemand zu Hause?
Sind Fische und Schalentiere aller Arten - zu Wasser und am Land -  jetzt keine Tiere? 
Irgendwie stößt das bei mir auf "Protest". Hm...

**
Aber heute ist der Tag der Verwunderungen. Frage im PC-Kurs nach vier Stunden zum Thema Absätze, Einzüge und Tabulatoren in W*ORD: 
"Wozu brauche ich Tabulatoren, wenn die auf dem Ausdruck ohnehin nicht zu sehen sind?"

** 
Heute habe ich mich echt lange in die Küche gestellt und das ist bei rum gekommen:


Das ergibt drei Mahlzeiten. Zwei davon friere ich ein. 

**
Gestern hatte ich mit C. einen wunderbaren Tag in Cuxhaven. Allerdings ohne Wasser, denn als wir kamen war Ebbe. Das kann passieren...  :O)

 

Das Wetter war genauso, wie wir zwei es mögen. Ab und an ein winziger Schauer und dann wieder die tollsten Wolkenformationen. Zum Glück habe ich gleich nach der Ankunft in einem Touri-Laden eine günstige Mütze käuflich erworben. Meine Mütze ist noch in den Untiefen meines Kellers verschollen. Wir hatten nämlich ordentlich Wind auf´m Watt und auf dem Deich.  


Sonntag, 20. September 2015

nach dem Regen



Es scheint ein schöner Tag zu werden. Gleich geht es ans Wasser...

Freitag, 18. September 2015

dies und das

Wo sind sie hin, die Motivationen meiner Lieblingsbloggerinnen?? Die Zahl der von mir gelesenen aktiven Blogs schwindet. Das ist schade. Irgendwie verliert eine den "Kontakt" zu Menschen, die eine über das Lesen ihres "Lebens" (über Jahre hinweg) begleitet hat. Alles verändert sich. Das ist gut.


In der Natur bin ich glücklich und frei. Ich freue mich auf Sonntag. Mit C. geht es für einen kurzen Ausflug an die Küste.
Vor sechs Jahren war ich auf Sylt. Mir ist so nach Wasser, Weite, frische Luft und Wolkenbergen am blauen Himmel.  Auf der Suche nach Bernstein immer am Meeressaum entlang...
   

Samstag, 12. September 2015

Ich schmeiß alles hin


und werd Prinzessin !



In diesem Sinne.... 

A H O I  


:O)

(beim auf´´s Bild klicken, wird dieses größer)

Dienstag, 8. September 2015

Sch*rebergärten & K*ürbisbrot

Morgen Vormittag ist die erste von sieben Prüfungen. Möge die Macht mit mir sein ... :O) 

Gestern Nachmittag war ich in einem Schrebergarten - Gebiet spazieren. Weil es war so schön draußen. Das Licht, die Luft, der Himmel und die Wolken und alles so ... ach... eben schön. 
Hier ein paar unbearbeitete Fotos vom Smartphone
  





 

Über Nacht hatte ich ausversehen das Küchenfenster offen gelassen. Es war doch arg frisch in der Küche und deshalb drehte ich am Regler des Heizkörpers. Brav hatte die Heizung ihren Dienst angetreten. Ich mag es sehr, wenn ich die ersten Tagen nach dem Sommer wieder die Heizungen anmachen kann. Sonst bleibt sie jetzt noch aus, aber die Küche war dermaßen kalt, dass ein gemütliches Frühstück nicht möglich gewesen wäre. Und das ist mein persönlicher Luxus am Tag. Nach meiner "Auszeit" von der Schule habe ich mich für ein tägliches frühes Aufstehen (5.30 Uhr) entschieden. Ruhig in den Tag starten ist wunderbar und zentrierend.
Mein Wecker zeigt gerade an, dass mein Hefeteig nun genügend "gegangen" ist und zu Mini-Pizzen verarbeitet werden kann.

Ach ja, ... am Samstag buk ich Kürbisbrot. Es war so genial lecker!!!! Und einfach gemacht. Lauwarmer Kürbisbrei (Hokaido ohne Schale), Dinkelmehl, Salz, Butter, wenig Zucker, Trockenhefe und FERDDICH. Super einzufrieren. Dann leicht antoasten und ein Hauch von kalter Butter drauf. Ein Genuß! 
Hier nur ein kleiner "Teil" des Brotes... Es waren 1,3 Kilo. Ähm... alles schon wech. 


Am Donnerstag suche ich nach dem nächsten Kürbis auf dem Wochenmarkt. Diese leuchtenden Schönheiten. 

Obwohl ich zwei "Dämpfer" abbekommen habe, mein Körper schmerzt und I.´s Todestag näher rückt, so bin ich innerlich in einer herbstlichen gutgelaunten Grundstimmung.

Übrigens habe ich das letzte Einzelzimmer bekommen. Ich feiere also dieses Jahr die R*auhnächte zusammen mit mehrere Frauen und komme hoffentlich seit langer Zeit so ins neue Jahr, wie ich es brauche. Zur weitläufigen "Einstimmung" lese ich nach langer Zeit das eine oder andere Buch von Luisa Fr*ancia
Und auch das ist wie "nach Hause" kommen.



Dienstag, 1. September 2015

September



Endlich!