Samstag, 28. November 2015

K*reativität & Fotografie & F*lickr.

Seit ein paar Tagen schaue ich mir Fotos von mir bekannten F*lickr.-Freunden an und bei ihnen schaue ich ihre Favoriten von anderen Fotografen/Fotografinnen durch. So kommt eine immer weiter in der Welt der Fotos herum. Das ist sehr spannend. 
Und wenn ich mir Fotos anschaue, die nicht meinem Muster von „schön“ oder „interessant“ entsprechen, komme ich in noch ganz andere Bilder-Welten. Bilder aus Osteuropa oder Asien. Eine sieht was von der Welt. Quasi. Atmenberaubende oder auch verstörende Bilder. Farben. Das Leben. 
Meine eigene Seite bei F*lickr. wird zurzeit ab und an mit einem Foto am „Leben“ erhalten. In den letzten zwei Jahren sind mir meine Freude und meine Ideen etwas abhanden gekommen. Zudem die meisten meiner Kontakte. Viele verwaiste oder gelöschte Seiten. Bei F*lickr. ist das wie in der Bloggerwelt. Eine muss ihre Kontakte halt pflegen. Zwei Frauen bei F*lickr., deren Arbeiten ich lange verfolge, machen so berührende und schöne Fotos. Kreativ. Schön. Abwechslungsreich. Jedes Mal, wenn ich mir ihre Seiten anschaue, bin ich begeistert. Und wenn ich auf deren Seiten weiterschaue nach deren Favoriten, dann tun sich Welten voller Bilder, Ideen, Eindrücken, Farben und Möglichkeiten auf. 

Gestern telefonierte ich mit meiner Schwester, die nebenbei ihre Adventsgestecke – und Kalender fertig stellte, denn morgen ist der 1. Advent. Außerdem ist handwerkliches Arbeiten eine gute Möglichkeit sich abzulenken. Sie schickte mir ein paar Bilder per Smartphone ihren Arbeiten. Ich weiß nicht von wem meine Schwester ihr Händchen für das Basteln und Dekorieren hat. Ganz schöne Gestecke. Sie schafft ein gemütliches und muckeliges Zuhause für sich und ihre Familie.

Als Kind habe ich ständig etwas gebastelt, genäht, gewebt, geknetet, gelesen, gemalt usw. Glücklicherweise habe ich jetzt endlich eine Brille mit Gleitsicht und somit sind feinere Arbeiten in der Nähe wieder möglich. Aber was??
Seit meinen Kindertagen fotografiere ich. Diese Leidenschaft für die Fotografie habe ich definitiv von meinem Vater geerbt. Als Vierjährige habe ich an der schönen Schreibmaschine meines Vaters gesessen und fleißig getippt. Ich habe eine deutlich gesteigerte Wahrnehmung von Farben und Formen. Ich schreibe gern auf Papier. Daraus müsste sich doch etwas machen lassen.

Schon ewig keine "Tischbilder" mehr gemacht.


Was natürlich auch zum Mangel von neuen Fotos bei mir beiträgt, ist mein ständiges „abhängen“ in der Butze. Da siehste nichts und erlebst auch nichts.
Als ich letzten Samstag - es war schon Nacht - mit dem Fahrrad zu meiner Freundin C. über eine der großen Brücken fuhr, da war der fast volle Mond am Himmel. Mitten auf der Brücke kann eine die Weser unter sich fließen sehen und auf der einen Seite das große Stauwerk. Die Luft war klar und sehr kalt. Die Lichter des Stauwerkes, das Mondlicht und die Teile der Uferbeleuchtung machten auf der recht glatten Wasseroberfläche ein ganz wunderschönes Bild. Ich blieb eine Zeit lang auf der Brücke stehen und bestaunte das Licht und die Stimmung. Berührend. Irgendwie. Mit einem Handy und eiskalten, zitternden Fingern hat eine keine Chance ein annähernd gutes Bild zu erstellen. Und ich fand es wieder einmal schade, dass ich zwei sehr gute Kameras in der Butze stehen habe, die ich nicht im Ansatz vernünftig nutzen kann. Eine sauteure Kompaktkamera – die ich vor zwei Jahren unbedingt haben musste - und eine Spiegelreflexkamera mit drei Objektiven. Dazu noch ein unfassbar teures, aber gutes Stativ. Tja. 


Ich habe zwei Mal versucht in Fotografie-Kursen etwas über die Kamera und ihre Benutzung zu lernen. Aber irgendwie ist das wie mit dem Englisch lernen. Diese Brennweiten, Weißabgleiche, Farbverläufe, Bemessungsgrenzen, Isowerte etc. wollen nicht in meinen Kopf. Außerdem nimmt mir dieses „nicht begreifen können“ die Freude am Fotografieren. Andererseits darf eine sich eben auch nicht beschweren, wenn die eigenen Bilder nicht aus aussehen, wie eine es gern hätte.
Vielleicht finde ich zur Inspiration doch die DVD von „Fi*nding  V*ivian Maier “  oder das Buch über sie. Diese Geschichte beeindruckt mich weiterhin sehr. Wie kann eine Frau in mehreren Jahrzehnten tausende von Fotos machen - mit ihrer Kamera - und sie niemandem zeigen? Viele Negative gar nicht abziehen (lassen).
Und alles wäre verloren gewesen, wenn nicht zufällig einer die ganzen Fotos, Negative etc. ersteigert hätte, der ihren Wert erkannt hat.

Hm… ich suche nicht nur nach etwas, dass ich kreativ gestalten kann – gern mit den Händen -, sondern ich denke, dass ich nach etwas suche, mit dem ich meine Gefühls- und Gedankenwelt zum Ausdruck bringen kann.

Dienstag, 24. November 2015

Bettdecke

Kann eine die eigene Bettdecke "liken" ?? 
Gerade aus meinem kuschelwarmen Bett gekrabbelt. Gern hätte ich mich noch einmal umgedreht. Doch eine Spritze um 16 Uhr und die S*eelenbegleiterin um 17 Uhr warten. Nach drei Monaten Pause, weiß ich nicht recht was ich sagen soll. Also nun raus in Wind, Schneeregen und Kälte.... bbrrhhhhh.... 
Morgen Prüfung Nr 4.

Montag, 23. November 2015

Wolkenbild (1.256) & Pizza

Vielleicht ist es das 1.259 Wolkenbild. Ganz genaues weiß man nicht:



Gleich esse ich meine selbstgeklöppelte Pizza. Meine Mini-Pizzen-Schnecken haben sich wieder entrollt, weil ich zurzeit alles mit Messer und Gabel esse. Ich sag nur: mundgerechte Stücke... :O)

Sonntag, 22. November 2015

alter Hase gesucht

Bei meinen Eltern habe ich in den St*ellenmarkt ihrer Tageszeitung geguckt und fand diese aussagekräftige Anzeige

  

Meine Mutter hat jahrelang ihren Enkeln "Königsberger Klopse" kochen müssen, wenn meine Eltern zu ihnen zu Besuch kamen. Irgendwann hat meine Mutter keine Lust mehr gehabt und kochte andere leckere Dinge. Wie ihre unglaubliche Kartoffelsuppe. Vor einiger Zeit erwähnte ich, dass sie mir schon jahrelang keine Klopse mehr kocht. Heute gab es bei meinen Eltern für mich "Königsberger Klopse" nach Muttern-Art. Leider habe ich vergessen sie zu fotografieren. Dafür habe ich am Morgen eine kleine Runde Karten gespielt, und es fototechnisch dokumentiert :O) 

 

Samstag, 21. November 2015

Klunker

Vor einiger Zeit habe ich mir einen neuen Ring gekauft. Quasi ein "Erinner mich" für etwas. Der Stein ist ein  Labradorit . Je nach Lichteinfall sieht der Stein anders aus. Ich mag diese blau-türkisen Schattierungen und das Leuchten, welches von ihm ausgeht. Obwohl es für eine gute Aufnahme schon etwas zu dunkel war, habe ich versucht den Ring abzulichten. 



Ansonsten habe ich mich an einen weiteren Apfelkuchen mit Zimt und Marzipan gewagt. Sagen wir es einmal so: das war ´ne schwere Geburt. Zwischendurch ging kurz das Backpapier in Flammen auf. Der Kuchen ist nicht besonders hübsch anzusehen und der Boden doch etwas fest, aber er schmeckte mir.


Nachher geht es zur Geburtstagsfeier von C. auf der anderen Seite der Weser. Ich bin noch unschlüssig, ob ich ab meiner Haustür hinschwimme oder doch den Bus nehme. Es regnet seit Stunden bindfädenartig vom Himmel.

Freitag, 20. November 2015

Fundstück


Sonntag, 15. November 2015

kuscheliges Zuhause

Draußen peit*scht seit Stunden der Regen an die bodentiefen Fenster des Wohnzimmers. Kein Wetter um vor die Tür zu gehen. Ob nun Hund oder Mensch. :O) Zum Glück sind meine Wege nachher von meiner Wohung zur Straßenbahn und von da zum Bahnhof und vom Zug ins Auto und vom Auto ins kuschelige Zuhause meiner Freunde sehr kurz. Ich habe mir dicke Socken rausgelegt zum Mitnehmen, obwohl sie eine Fußheizung haben. Das finde ich so angenehm, wenn ich in Socken bei ihnen in der Küche stehe. Großflächige Fliesen und dennoch muckelig warm.

Freitag, 13. November 2015

zimtarme Schneckchen mit Marzipan

Sie sind klein, fein und ein büschen zimtarm. War ich etwas zögerlich bei der Menge vom Zimt. Gestern Nachmittag kam mich A. besuchen und deswegen habe ich fix was gebacken

Montag, 9. November 2015

ein Schimmer

Es wäre falsch zu behaupten, dass ich vorhin fröhlichen Mutes zu meiner sehr geschätzten Zahnärztin ging. Auf dem Weg dahin schlich sich ein ungutes Gefühl ein. Die Wartezeit ist bisher immer minimal gewesen und so auch heute. Keine Chance sich in die Welt der Reichen und "Schönen" zu vertiefen. Dafür vertiefte sich erst einmal die neue Zahnarzthelferin in meinen Zahnstein. Quiek!!! Die Zahnärztin sollte sich mein Zahnfleisch anschauen, das sich meiner persönlichen Wahnnehmung nach zurückzieht wie das Meer bei Ebbe. Die Zahnärztin fand mein Zahnfleisch auch ein wenig flüchtig, aber noch nicht ungewöhnlich zuviel wech. Und während sie so sprach hing sie mit ihrem Blick und Instrument an einer Stelle rechts oben hinter der Kurve "fest". Hin und zurück. Sie sagte zu mir: "Ich würde gern den Zahn röntgen. Der hat so einen seltsamen Schimmer." Ruckzuck und noch auf dem Stuhl wurde der Zahn durchleuchtet. Ein Hoch auf die Neuheiten der Technik. 
Als sie nach kurzer Zeit wieder zurück kam und auf das Bild am PC schaute, bemerkte sie in ihrer eigenen Art: "Nun Frau Oona. Das Loch können Sie hier sogar ohne ihre Brille sehen." Uurhgss. Das "Loch" war ein weißer Fleck  IN  meinem Zahn. Von innen haben sich Karies-Monster durchgefressen. Quasi ausgehöhlt. So unter uns: Dafür kann ich - glaube ich - nichts!

Sonntag, 8. November 2015

der Duft von K*ürbisbrot

liegt in meiner Wohnung. Weil ich am späten Vormittag ungeplant :O) mit B. zwei Stunden spazieren war, konnte ich erst um 14.00 Uhr mit Brot backen beginnen und das zieht sich dann hin. Nun liegen drei Kürbisbrote in meiner Küche. Dieses Mal hat es wieder gut geklappt und ich habe mir nur einmal die Finger an einer der Formen verbrannt. *schmunzel* Für ein anständiges Foto ist es zu spät. Aber nicht um nachher zu probieren... 

Weil ich zu spät dran war, habe ich Vormittag etwas von dem eingefrorenen Apfelkuchen rausgeholt. "Ein Sonntag ohne Kuchen ist möglich, aber sinnlos." Frei nach Loriot. 
Mir kam in den Sinn, dass ich mich an einer Art Bratapfelkuchen versuchen könnte. Zumindest in der Schule kann ich meine S*itznachbarin am Montag mit leckeren Kuchen verwöhnen. Wenn ich denn backe und der Kuchen es bis Montag überlebt. *lach* Die liebe G. freut sich jetzt schon auf ein paar Scheiben Kürbisbrot, die ich ihr angekündigt habe. 

Ich freu mich sehr, wenn ich anderen Menschen eine Freude machen kann. In dem Kurs für´s Büro gibt es eine junge Frau, die alleinerziehend ist und wirklich kaum etwas hat. Sie ist schon seit 15 Jahren hier in D und hat ihre ganze Familie in der U*kraine. Jedenfalls machen wir nun den B*ewerbungskram und sie hat keinen PC zu Hause. Mein "alter" Lapitopi ist fünf Jahre alt. Ich habe ihn für die Reisen gekauft. Der ging schon seit zwei Jahren nicht mehr. War auf einmal nicht mehr zu starten. 
Einer von den netten PC-Menschen in der Schule hat ihn sich angeschaut. Mit Zauberhänden. Er hat meinen ganzen Kram gelöscht und das Ding "fertig" gemacht. Jetzt kann xy ihre Be*werbungen ordentlich versenden und natürlich auch die hoffentlich positiven Antworten lesen. Vielleicht hat ihre Familie in der U*kraine ja eine Internetzugang. S*kypen wäre eine Idee. Geht mit dem Laptop nämlich sehr gut. Auf jeden Fall hat sie sich sehr über den Lapitopi gefreut und das ist schön.
Es schien die Sonne während unseres Rundgangs über Mittag und es war unglaublich warm. Wir sahen blühende Rosenbüsche in gelber Farbe, volle Stockrosen in Pink und eine kleine Gruppe von knuppelig-hübschen Fliegenpilzen in einem Vorgarten. 

Gestern ging hier am Abend ein kleines Stürmchen mit heftigem Regen über die Stadt. Nun kann ich wieder rings um das Haus in die Wohnungen der Nachbarn schauen. Die Baumkronen sind leergefegt, was eine von den Bürgersteigen natürlich noch nicht behaupten kann. Berge von Lauf. Schön!!! 
Was recht lustig ist - das mit dem in die Fenster schauen- , denn wenn ich nach "hinten" rausschaue, dann kann ich auf der anderen Seite der Gärten meine Heilgymnastin, oben in ihrem Haus, die Wäsche bügeln sehen. Besonders am Sonntag zur "T*atort-Zeit".


Samstag, 7. November 2015

duftender A*pfelkuchen

Gestern sah ich den ganzen Nachmittag auf 3Sat die Doku "Das Aus*wandererschiff -  W*indstärke 8“. Das Spannende ist, dass ich gerade die Tage daran gedacht habe, dass ich diese Doku gern noch einmal sehen würde. Als ich gestern Mittag meinen Bananen-Quark aß, schaute ich in die TV-Zeitschrift. Wunderbar! In einer halben Stunden ging es los. 
Also habe ich alle Folgen auf einmal gesehen. Im Jahre 2005 sind 43 Menschen („Aus*wanderer“ und die Mannschaft) in der historischer Kleidung von 1855 auf einen Dreimastschoner gegangen und segelten von Br*emerhaven aus nach New York. Dafür brauchten sie am Ende 70 Tage. Das Segelschiff war ausgestattet wie im Jahre 1855. 
Weswegen ich das hier erwähne: es gab auf dem Schiff die Hälfte der Strecke pro Tag für jede/jeden je einen Apfel (neben anderer einfacher Kost). Der Apfel war der pure Luxus an Schiff. 
Dazu fällt mir gerade etwas ein zum Thema "wertschätzen". Als ich 2004 oder so ein Sch*weige-Retreat bei Hamburg machte, fand ich im Koffer "meinen" Tee nicht. Wohl doch beim Einpacken vergessen. So trank ich tagelang eben heißes Wasser zum Aufwärmen. Das war nicht schlimm. Irgendwann fand ich in den Tagen des Ret*reats den Tee im Koffer. Dieser Duft beim Aufbrühen! Dann der erste Schluck. Daran erinnere ich mich bis heute. Ich fühlte mich beschenkt und war dankbar, dass ich "meinen" Tee genießen konnte. 

Heute Morgen wachte ich auf und hatte ein Bild von einem Apfelkuchen im Kopf. Und nun sitze ich hier und schreibe im Duft von einem kleinen Apfelkuchen, welcher im Ofen gart. Ach, das ist seltsamerweise nicht nur schön, sondern auch besänftigend. Und so leicht ist das kleine Glück zu bekommen.
Mittlerweile ist der Kuchen fertig. Bis der Text für mich stimmt, vergeht die Zeit wie im Fluge. Auf dem Foto ist etwas, dass eine/einen leicht erraten lässt, welches Brot ich morgen backe ( :O)
 


A H O I

und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel wünscht euch eure Oona
*

Freitag, 6. November 2015

Nr. 3

Am Tag der Prüfung Nr. 3 passiert etwas, dass vor meiner Haustür die Straßenbahnen zum Erliegen bringt. Glücklicherweise schaute ich zufällig aus dem Fenster und sah die "blinkende" Bahn. Hinter der ersten dann zig weitere. Krankenwagen. Na Bravo! Ich also bei Regen auf mein Rad und rechtzeitig in die Innenstadt gefahren. Es ging besser als erwartet.
In der Prüfung lief es bei allen nicht gerade geschmiert. Mein Kopf war nicht klar und ich hatte ein Zeitproblem. U.a. weil ich den Text schlecht sehen konnte und eine bei E*xcel eben immer genau sie richtige Zelle treffen muss. Dafür, dass ich kaum gelernt habe - der Unterricht ist/war grottig und ich war total unmotiviert - bin ich für mich mit 83 % im Bereich des "okay". Bestanden.

Beim Einkaufen habe ich beim Bäcker ein Stück Mohnkuchen käuflich erworben und freue mich jetzt auf die Wärmfläsche, leckeren Tee und fern sehen. Ich mag guten Mohnkuchen sehr gern und später dann dazu einen Cappuccino. Ein wenig mehr Licht am Himmel wäre am Wochenende schön. Ich hoffe, dass ich es schaffe ein gutes Buch zu lesen. Mehr als genug stehen ja im Regal rum. 

Montag, 2. November 2015

"Ist das K*unst

oder kann das weg?" Das wird sich eine Reinigungskraft in einem Museum vor ein paar Tagen auch gefragt haben. Und sie entschied sich für "weg". Zwei betröppelt aussehende Künstlerinnen wurden im Fernsehen gezeigt. Dann das neugeschaffene Kunstwerk. Jetzt aber hinter Glas. Zum Schutz. 
Als ich das "Werk" sah, konnte ich die Reinigungskraft verstehen.

Sonntag, 1. November 2015