Montag, 29. Februar 2016

stärkt die Abwehr

Gestern morgen buk ich einen Pfannkuchen zum Frühstück und dazu gab es Heidelbeeren. Diese hatte ich vorher in eine Schale meiner Großmutter getan.


Irgendwann die Tage sah es an dem Himmel meiner Stadt so aus.



Kann eine nicht schöner malen, oder?

Mittwoch, 24. Februar 2016

aufatmen

Nie hätte ich gedacht, dass mich zwei Tage mit Sonne, Licht und blauem Himmel sooo glücklich machen. LICHT !!! Ich sehne mich nach Licht und Frühling. Ja. Ich fange sogar an mich auf den Sommer zu freuen. Ist das die Möglichkeit! Irgendwo in einem Café sitzen und auf das Meer schauen. Der Februar ist fast vorbei. Die helle Zeit kommt.

Dienstag, 23. Februar 2016

H*eidi unterwegs

Wenn eine wissen will, was eine Frau mit 78 Jahren begeistern kann und was alles (noch) möglich ist, dann sollte sie unbedingt die Weltreise von  Heidi Hetzer  verfolgen. Sie ist 2014 in Berlin losgefahren mit einem Oltimer. Mit dem wunderschön klingenden Namen Hudo. Es ist ein: H*udson Model Great eight Coach Bj. 1930
Der NDR hat über diese bisherige Weltreise zwei Dokus gedreht. Wie ich nun entdeckt habe, gibt es natürlich die Heidi auch bei  I*nstagram  und sie schreibt einen  Blog . Ach, wie schade, dass ich den erst jetzt sehe. Das kann eine ja nicht alles nachlesen.
Heidi hat letztes Jahr unterwegs einen Finger verloren und sie hat gerade eine Operation in Deutschland hinter sich gebracht. Aber diese Frau ist nicht zu stoppen. Denn schon jetzt ist sie wieder in Lima. Im Juni 2016 will sie in Berlin zurück sein.
Sie fährt diese Weltreise auf den Spuren und zu Erinnerung der Pionierin Clärenore Stinnes.  
Wenn ihr Zeit und Lust habt, dann schaut euch die  Filme  von Heidi an, die der NDR gemacht hat. Eine tolle und zudem auch eigen-sinnige Frau, wunderschönes Auto (!!) und beeindruckende Landschaften, Menschen und Erlebnisse. 

So gesehen bin ich mit frischen 47 Jahren echt in der Blüte meines Lebens. HA! 

Montag, 22. Februar 2016

0,00 €

Der Termin bei der St*euerberatung lief wie geschmiert. Gute Vorbereitung ist eben die halbe Miete. „Sie kriegen natürlich nichts wieder.“, sagte mir die freundliche Beraterin. Da musste ich lachen und sagte: „Das weiß ich. Mir ist wichtig zeitnah zu wissen, was ich evtl. zahlen muss.“ Tja. Nach ihrer Berechnung nüscht. Morgen werfe ich den Schrieb in den Briefkasten beim Fi*nanzamt.

Samstag, 20. Februar 2016

ver-trauen

Draußen ist es überaus grau, trüb und dazu leichter Regen. Der Wind kommt später. Jetzt ist es fast windstill. Auszuschlafen ist schon schön und ein gutes Frühstück ist für den Tag ein guter Start.  Endlich habe ich es geschafft "frische" Heidelbeeren zu essen. Sie schmecken erstaunlich angenehm. Gestern aß ich bei A. einen Kuchen aus dem Café ihres Lieblingsportugiesen um die Ecke. Da wußte ich nicht "was dinnen" ist und aß ihn mutig. Sehr lecker.

Weshalb auch immer kann ich den Blog von J*oey + R*ory wieder lesen. Es gibt vieles, was mich zutiefst berührt. Vorallem bewegt mich, dass sie in ihrem Gl*auben einen Halt finden und eine starke Kraft. Das sie (scheinbar) in einem größeren Familienverbund getragen, aufgefangen und geliebt sind bzw. sich geliebt fühlen.

Der angekündigte Wind kommt auf .... und der Regen fällt stärker. 
Ich muss raus an die Luft.

Donnerstag, 18. Februar 2016

Energieverlust

Das Suchen nach offenen Stellen kostet mich Schwung und Energie. Es ist ungut für die Seele. Morgen findet der letzte Termin bei der Be*werbungsfrau statt. Danach treffe ich mit A. zum Klönen und einem guten selbstgeklöppeltem Cappuccino. 

Mittwoch, 17. Februar 2016

hängengeblieben


Als ich mich mit meiner Freundin C. in der Stadt traf, um zusammen eine Mittagspause zu verbringen, bin ich vor einem Buchladen an dem Postkartenständer hängengeblieben. Zwei Karten musste ich käuflich erwerben, weil sie mich so zum Lachen gebracht haben. Später fand ich noch zwei kleine Schreibhefte. Jetzt kann es losgehen mit dem Schreiben auf Papier.


Meine Freundin B.K. hat mir ja eine Schifffahrt von Bremen nach Bremerhaven mit der „Ozeana“ geschenkt. Natürlich mache ich das im Sommer mit ihr zusammen, aber sie hat den Namen der womöglichen Mitfahrerin mit einem Fragezeichen gekennzeichnet. 



Ich freu mich schon sehr mit ihr über die Weser zu schippern. Bei herrlichem Sonnenschein und mit frischem Wind in den Haaren. Bis dahin wird meine Sonnenbrille wohl fertig sein. Gestern rief mich der Optiker an, dass man ein mangelhaftes Brillengestell zugesandt bekommen hat. Das neue Gestell musste also noch einmal bestellt werden. Andererseits: muss ich die Kohle erst im frischen März bezahlen. Auch gut.
An die „neue“ Brille mit Gleitsicht und den Pr*isma-Gläsern habe ich mich gut gewöhnt. Auch längeres Lesen wird besser. Das ist auch nötig, denn ich bin gerade in einem Lese-Flow. Quasi. 


Das Buch habe ich von B.K. ausgeliehen. Ich schenkte es ihr vor Jahren und wollte es erst lesen, wenn sie es gelesen hatte. Denn wir beide mögen diese Serie der finnischen Autorin. Nur las B. das Buch nicht (weil sie ständig viele Bücher liest, da verliert eine schon mal den Überblick :O) und es wanderte ins Regal. 
Es liest sich gut, obwohl diese finnischen Namen – selbst nur schweigend im Kopf gelesen – eine echte Herausforderung sind. Wenn die Geschichte dann noch verworren wird. Interessanterweise ist die Webseite der „Krimi-Couch“ im Internet nicht auf dem neusten Stand. Im Buchladen habe ich schon zwei weitere Fälle als TB liegen sehen. So. Und nun soll ich warten, bis man mir die Bücher zu meinem Geburtstag schenkt. Welcher ja bekanntlich im Januar ist.

Dienstag, 16. Februar 2016

Ernährung umgestellt


Die Kekse stehen jetzt rechts von meinem Laptop. 

Sonntag, 14. Februar 2016

Es ist immer zu früh.

Es ist zu früh ... um 9.00 Uhr schaue ich - auch auf einem Sonntag -  kein Fernsehen und so habe ich die Sondersendung auf 3sat zum Tod von Roger Willemsen leider verpaßt. 
Mich hat es sehr berührt, dass erneut ein Mensch vorausgegangen ist, welchen ich persönlich als besonders wertvoll, wichtig und gut für diese ver-rückte Welt empfunden habe. Ich mochte seinen klaren Verstand, seinen Witz, die unverkennbare Art sich zu äußern und besonders mochte ich seine Stimme. 
In der ZEIT gab es  einen Nachruf , welchen ich heute morgen im Netz gefunden habe. Mir gefällt sehr die Antwort von Herrn Willemsen auf eine E-Mail, welche er an den Redakteur der ZEIT geschrieben hat. 
Am Ende des Nachrufs zu finden. 
Ja. Es ist immer zu früh. 

Mittwoch, 10. Februar 2016

bebildert

Bei  Ilse  las ich gestern von Pfannkuchen, die es in England am Faschingsdienstag gibt. Eine lernt dazu... Scheinbar hing sich dieses Pfannkuchen-Foto in meinem Kopf fest. Es gab am Abend Pfannkuchen und weil mir das so gut schmeckte, habe ich mich heute zum späten Frühstück ein weiteres Mal an die Pfanne gestellt und buk zwei Pfannkuchen. Zudem rührte ich Quark, Jogurt und etwas Puderzucker mit einem Spritzer Zitronensaft zusammen. Das ergab dann das sogenannte Topping....  *lach*  



Wunderbarer Duft zog durch meine Küche, und ich hatte seit langem das Gefühl richtig gut gesättigt zu sein. Danach gab es den ersten selbstgeklöppelten Cappuccino des noch jungen Tages. 
 

Nachdem ich nicht mehr von der "b*rigittewoman" begeister war, weil sie fast nur noch aus Werbung besteht - vor allem auf der rechten Seite -  suchte ich nach einer neuen Zeitschrift. Denn so ganz ohne kann ich nicht. Von wegen Kosten und so beschränke ich mich sehr ! im Kauf von Zeitschriften. Nachdem auch die "flow" letztlich für mich nicht stimmte (die haben auch die Werbung massiv angezogen), kaufe ich nur ab und an eine "Gesundheits-Zeitschrift". Welche dann fast ungelesen vor sich hinstaubt, bis ich sie einer Freundin oder Bekannten in die Hand drücke.

Das mit der Werbung auf den rechten Seite ist mir vertraut. Mein früherer Chef sagte häufig in unseren Layout-Absprachen: "Wenn es nach den Kunden ginge, dann könnten wir ein Produkt nur mit rechten Seiten drucken!"
Natürlich ist alles gleichwertig zu betrachten. Sag ich. Denn ohne Werbung kannst Du ein Produkt meistens nicht halten und ohne farbige Bilder und sehr gutem Text eben auch keine LeserInnen / AbonentInnen. Wie oft hatte ich die Frage: Welcher von den acht Gr*oßkunden bekommt auf die erste Seite (natürlich ist das eine rechte Seite) im zweiten Buch oder aber auf die Schl*agseite? Und das, liebe LeserInnen, war eines von vielen anderen spannenden Dingen/Arbeiten in meinem Aufgabenbereich.

Mittwoch, 3. Februar 2016

härchen-fein




Dienstag, 2. Februar 2016

aufgesammelt… die Alltags-Schnipsel

* als ich heute Morgen um kurz vor 10 Uhr einfach so aufwachte, schaute ich mich im hellen Zimmer um und dachte: „Irgendwie ist das nicht richtig.“ Das erste Mal seit fast drei Jahren „zu Hause“ hatte ich das Gefühl, dass es an der Zeit ist wieder zu arbeiten. Erstaunlich. Gut.

* Treffen mit C. in der Pause in unserem Café. Letzten Freitag habe ich dort einen ganz leckeren Mohnkuchen gegessen. Heute habe ich glatt vergessen in der kleinen Kuchenvitrine nach diesem Mohn-Glück Ausschau zu halten. Nächste Woche. 

* bei T*schibo erwarb ich käuflich ein paar Dinge, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass ich die brauche…

* gestern habe ich endlich eine E-Mail an den n*dr geschrieben und mich über diesen unmöglichen Moderator xy beschwert. Jedes Mal ärgere ich mich über den, wenn ich zufällig doch in ein Interview mit ihm reinzappe. Die Antwort des Senders war wie zu erwarten. Aber ich habe – natürlich qualifiziert und mit echtem Namen – meinem Unmut Ausdruck verliehen.

* es fügt sich. Morgen Mittag habe ich noch einen Termin bei der Friseurin ergattert und am Freitag den allerletzten Termin für diese Woche beim gewünschten Fotografen bekommen. Es hilft ja nichts. Ich brauche neue Be*werbungsfotos und das bis Montag. Mutig, Frau Oona. Ich habe große Schwierigkeiten mich von fremden Menschen fotografieren zu lassen. Deswegen sahen meine Be*werbungsfotos bisher auch nicht gut aus. Und was soll eine anziehen? - Eine rhetorische Frage! Die Dame am Telefon ermutigte zu einer Mitnahme eines zweiten Kleidungsstücks… puh…

* kurz bevor ich vorhin die Hirse aufsetzen wollte, bemerkte ich erstaunt, dass ich vergessen habe das dazugehörige Huhn nebst Paprika zu besorgen. Tja. Ich hatte schon eine Paprika in der Hand, aber die war so schäbig und oll. Für so etwas bezahle ich kein Geld und schon gar nicht in einem Bio-Laden, wo das Kilo 6,45 Euro kostet. Danach habe ich vergessen woanders nach einer Bio-Paprika zu suchen.

* der Sturm fegt um das Haus und es ist echt ungemütlich. Das "Wäsche aufhängen" im Keller war gerade eben echt unheimlich. Dieses pfeifende Geräusch in den Räumen und diese Kälte. Dann fix zurück in meine muckelig warme, helle Wohnung und für einen Moment ein Glücksgefühl in mir und eine Dankbarkeit für mein Zuhause.

* ich habe nun endlich den letzten M*amma Charlotta-„Krimi“ gelesen, da kommt das nächste Buch zeitnah in die Läden. Jetzt schaffe ich es hoffentlich das neue Buch über „Hoch*sensibilität“ zu lesen, welches ich mir schon vor einiger Zeit gekauft habe. Im Grunde beschäftige ich mich weiterhin zu wenig damit. Aber es ist Thema im Be*werbungstraining. Die Zeit mit der kompetenten Beraterin ist übrigens etwas, dass mir tatsächlich und handfest hilft. Da bin ich sehr froh, dass mir „meine“ Dame vom Amt ohne mit der Wimper zu zucken diese „Ma*ßnahme“ bewilligt hat. Sehr zum Missfallen der Schule, die ich die letzten neun Monate besucht habe. Die waren am Ende hin aber auch sowas von manipulativ. Doch das ist eine andere Geschichte.

* ho*chsensibel …in der Gemüseabteilung war mal wieder die Kresse "alle". Als ich vor den Kräutern stand, nahm ich ein Blatt von der Minze ab und roch daran. Unfassbar schön dieser Duft. Wie soll ich es beschreiben? Das haut voll in jegliche Synapse in meinem Kopf und meinem Körper. Die Seele scheint sich zu öffnen. 
Ist es nicht auch ein Glück und eine Geschenk, wenn eine so Düfte wahrnehmen kann? Musik sich bis in die letzte Körper-Zelle spielt und Farben innere Räume füllen?