Montag, 26. Juni 2017

M*osaik-Teilchen 2

* Für mein 50. Lebensjahr habe ich mir überlegt, dass ich eine schöne Reise unternehmen möchte. Südengland. Mir fiel nicht die passende Reisepartnerin ein, denn auf alleine reisen habe ich grad gar keine Lust mehr. Sie sollte sich an Pflanzen erfreuen und natürlich im Juni/Juli 2019 Urlaub bekommen können. Ganz unverhofft haben meine Lieblingscousine K. und ich eine lockere Verabredung für die Gärten in Südengland zur Rosenzeit. Ist das fein! 

* In der neuen fl*ow habe ich von einer Frau gelesen, die Sätze, welche sie im Alltag aufschnappt hat, aufschreibt und mit selbst gemalten Bildern auf I*nstagram veröffentlicht. Wunderbare Idee. Ich habe früher hier im Blog meine Alltagserlebnisse notiert. 
Falls eine bei Silvie schauen möchte:  @love.kram 


* Demnächst habe ich Arbeitszeiten, mit denen ich mich erst einmal vertraut machen möchte. Täglich sechs Stunden am Stück. Kein Wochen*enddienst für mich. Puh…. 
Mittwoch ist der lange Tag. Ich habe mir überlegt, dass ich vor der Arbeit in Ruhe einkaufe. Ich kann sogar am Freitag auf einen Wochenmarkt gehen. Morgens einkaufen, abends direkt nach der Arbeit mein Essen kochen und in Ruhe esse. Außer am Mittwoch habe ich keine Pause. An den anderen Tagen kann ich zwischendrin mein Brot essen. Welches ich selbstverständlich morgens liebevoll zubereitet habe …  *LOL*  Zumindest bin ich motiviert.  :- D

*Außerdem freue ich mich schon jetzt darauf mir neue Kleidung für den Herbst zu kaufen. Denn dieses Gefühl, welches ich morgens habe, bevor ich aus dem Haus gehe, ist ziemlich klasse. Ich freu mich total, dass ich mittlerweile Kleidung habe, um mit Freude verschiedenen Versionen durchzuprobieren. Es ist toll mich endlich in meiner (neuen) Kleidung wohlzufühlen und mir einfach den Rest des Tages keinen Gedanken mehr darüber zu machen. Ich wußte immer, dass dies wichtig für mich ist und es mir richtig Spaß macht.

Jetzt ab auf das Sofa. Inspector B*arnaby und dann ab ins Bett. Auf mein Bett freu ich mich jeden Abend. Kaum das ich mich in meine R*eiki-Schickung "eingewählt" habe, bin ich tief und fest eingeschlafen.
Für heute habe ich genug gelernt, gearbeitet, verstanden, weggepuffert und vieles mehr. 


Ahoi !

Sonntag, 25. Juni 2017

M*osaik-Teilchen 1


In den letzten drei Wochen habe ich vormittags in der einen Firma als Vertretung (Aushilfe) gearbeitet. Eine Woche liegt noch vor mir.

Seit dem letzten Montag bin ich bei einer anderen (T*ochter)- Firma für zehn Monate angestellt. Diese Firma sitzt zwei Häuser weiter. Dort habe ich am Mo., Mi. und Fr. in der letzten Woche am Nachmittag mit der Einarbeitung angefangen. 

Montag also nach der Arbeit am Vormittag und einer winzigen Pause dann hin in Büro zu meiner neuen Arbeit. Die Frau, die ich wegen ihrer kommenden E*lternzeit vertreten werde – nennen wir sie hier Susi – ging mit mir gleich raus in den Hof des Hauses. Dort war es ruhiger. Im Schatten unter dem großen Sonnenschirm konnte ich die 30 Grad geradeso aushalten. In dieser ersten Stunde bekam ich eine sehr grobe Beschreibung meiner zukünftigen Tätigkeiten. Dazu den Plan, wie die nächsten zwei Monate die Ein*arbeitung für mich angedacht ist. Im Anschluss wurde mir von Susi ein großer Teil des Hauses gezeigt – weil ich für den Job wissen muss, wo welche R*äumlichkeiten sind - und ich habe „unterwegs“ auf den Fluren und in den Büros viele KollegInnen „kennengelernt“. Dutzende von Namen und Berufsbezeichnungen.

An dem Tag war es sehr heiß, dass ich ohnehin schon etwas „angeschlagen“ war. Davor bereits vier Stunden im ersten Job gearbeitet. Als ich um 18 Uhr zu Hause war… Menschenskind, war ich fertig mit der Welt.
Zuhause auf dem Sofa sitzend fragte ich mich: „Was brauchst Du jetzt?“ Ich hatte viel zu wenig gegessen und getrunken. Erst einmal habe ich ordentlich Flüssigkeit nachgefüllt. In Ruhe ausreichend gegessen. Danach ab auf die Matte! Während der 25 Minuten auf dem Boden, wo ich meiner AT-Lehrerin von einer CD lauschte, konnte ich entspannen und loslassen. Einen kleinen Moment schlafen. Der dringend benötigte Cappuccino danach war pures Glück. Im Anschluss fühlte ich mich gegen 20.30 Uhr etwas erholt.

Am Freitag vor dem Montag, wo mein erster Tag in der neuen Firma war, wurde ich ja ganz kurz nur und so zwischen Tür und Angel den neuen direkten KollegInnen in meinem nächsten Büro vorgestellt. In dem Raum standen zwei große Vasen mit H*yazinthen. Der Duft ist unschön und ich bekomme von diesen schönen Blumen u. a. starkes Kopfweh. Am Wochenende sprach ich mir Mut zu. Ich habe immer eine Lösung gefunden. Und das werde ich auch jetzt. Immer einen Schritt nach dem anderen Schritt.
Nun waren an dem Freitag auch wie an meinem ersten Nachmittag dort in dem Raum alle Türen in jegliche Richtungen auf wegen der Wärme bzw. Hitze und auch die große Fensterfronten (im Schatten) standen weit offen. Die Ventilatoren waren zudem an. Also habe ich die Blumen zum Glück nicht gerochen. Vermutlich waren die langsam aufkommenden Kopfweh eher den vielen Eindrücken, der Überlastung und der Hitze geschuldet.

Als Susi und ich am Montagnachmittag erneut im Haus unterwegs waren – eine Viertelstunde vor dem Feierabend - nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. Ich fragte sie so entspannt wie möglich, wie ich wohl am klügsten bei den KollegInnen die duftenden Hyazinthen im Raum anspreche. Oder überhaupt meine D*uftstoff-Ü*berempfindlichkeit. Susi blieb stehen und schaute mich an. Sie sagte dann etwas erstaunt und freundlich: „Aber die sind doch aus Plastik.“

 *

Mittwoch, 21. Juni 2017

der längste Tag

Wenn ich morgens um 5.30 Uhr aufstehe, dann ist es bereits hell. Am Abend... fast schon in der Nacht ... sind die letzten Wölkchen am blassblauen Himmel gegen 22:20 Uhr zart rosa eingefärbt. Wunderschön. Die blaue Stunde? Das sind die Zeiten im Sommer, die ich so mag. Der frühe Morgen und der Abend, wenn die Sonne fast schon vom meinem sichtbaren Himmel verschwunden ist. 

Ich mag die Stimmung, das Licht und den Duft der Natur. Als würde sie atmen. 

In diesem Moment ist Sommersonnenwende.
Alles ist Veränderung.
Dem Fluß des Lebens vertrauen zu können... ...zu wollen... das ist etwas, dass ich seit Monaten erlebe und spüre.

Annahme und loslassen.  

Mehr gibt es nicht zu schreiben. 



*

Dienstag, 20. Juni 2017

Rose - von der Sonne berührt




Der Nachmittag war heute frei. Ich besuchte meine Cousine und ihren Mann. Im Garten unter dem Sonnenschirm sitzen und den angenehmen, frischen Wind genießen. 

*

Freitag, 16. Juni 2017

Mitgefühl für mich selbst




Gestern fuhr ich am späten Nachmittag mit dem Rad zu einer Stunde A*lexander-Technik ins "Viertel". Auf den letzten Metern fing es an zu tröppeln. Während der Stunde ging ein Gewitter über der Stadt nieder. Sehr helle Blitze und das hat "gerumst"! 
In sicheren Räumen mag ich das ganz gern hören und ich liebe die Luft danach. 
Draußen goß es aus Kübeln und ich hatte derweil eine weitere ganz besonders schöne Stunde zusammen mit M. und ich fühlte mich danach sehr gut in meinem Körper. 
Als ich zur Tür rausgegangen bin, war es frischer und es regnete nicht mehr. Glück! Der Himmel war weiterhin düster. Trocken kam ich zu Hause an und konnte späteren Gewittern vom Sofa aus zuschauen. 

Ich bin begeistert und beglückt von dem Zusammensein mit Menschen, die achtsam und wohlwollend miteinander umgehen. Das berührt gerade so sehr mein Herz. Es ist schön zumindest eine Stunde in einem "sicheren" Raum zu sein. Sein zu dürfen wie ich bin. 
Außerdem ist dann das Mitgefühl für sich selbst auch viel leichter zu finden. 

Auch auf momentanen Arbeit ist es so "gut", freundlich und wohlwollend, dass ich es nicht glauben kann. 

Und ich mag die Sendung "S*ing mein Song" auf v*ox  gern sehen. Ich mag es, wie diese singenden Menschen miteinander umgehen. Fernsehen hin oder her. Mir erscheint das echt und es macht mich froh. Dazu bekomme ich wirklich sehr beeindruckende Versionen von mir meistens unbekannten Liedern und SängerInnen. Musik - verbindet, macht glücklich und gesund  :-)

Mag ein "guter" A*rbeitsplatz mit angenehmen und freundlichen Kolleginnen ein großer Glückfall sein, so kann ich mir zumindest in meinem Leben bzw. der Zeit ohne "Arbeit / Geld verdienen" meine Mitmenschen und mein Umfeld aussuchen.

Also! 
Mitgefühl für mich selbst und immer fein die EigenverAntwortung beibehalten.  :- ) 

Wo wäre ich heute, wenn ich nicht u. a. seit über 20 Jahren die Bücher von Lusia F*rancia lesen würde (besonders das Buch "Starke Medizin") und seit 1999 jeden Tag ihren Blog. 
EigenverAntwortung * EigenMacht  * SelbstAchtung * u.s.w. 

Zumindest den Sonntag habe ich ganz für mich und kann mich ausruhen. Vielleicht staple ich auch einfach meine wunderschönen Bildbände auf dem Sofa und träume von schönen Wohnräumen. Einem entspannten Leben am Meer...  


Oder ich entspanne meine Augen. Mich mit R*eiki zu behandeln wäre auch eine Möglichkeit. 

*

Dienstag, 13. Juni 2017

Was so gar nicht klappt.

Einerseits bin ich von dem Bereich "Ernährung / gute Lebensmittel" abgenervt. Ich bin es leid mir "vorschreiben" zu lassen, was gut und gesund ist. Oder meinen inneren Dialogen zu Gesundheit und Folgen und so zu folgen. Letztlich auch nur "Nachgeplapper" von dem, was einer in den letzten Jahren auf allen Medien-Plattformen und Büchern über- bzw. aufgedrückt wird. Andererseits spüre ich an mir selbst, dass meine Ernährung nicht so günstig ist.

** 

Kann mir jemand schreiben, wie diese Pflanze / Blume heißt? Diese Blüten-Ansammlung steht hoch über der Pflanze. 

Nachtrag: 
Die "Sofaheldin" hat mir geschrieben: Dies ist der sizilianische Honiglauch, Allium siculum (Nectaroscordum siculum)




Ansonsten ist mein A*rbeitsvertrag fast fertig und ich hoffe sehr, dass ich ihn morgen unterschreiben kann. Am Nachmittag kann ich mich beim A*mt abmelden. Fein.




Montag, 12. Juni 2017

ein-armig

Nein. Nicht der einarmige Bandit. Die vorübergehend ein-armige Frau Oona. Irgendwann gestern Abend habe ich mir was gezerrt.... geklemmt? Eine weiß es nicht. Jedenfalls will der rechte Arm zurzeit nicht so wie ich. Meine Haare konnte ich heute Morgen nur mit einem Arm waschen. Eine recht lustige Sache. Es schäumte und platschte irgendwie anders. Das Gehirn ist von solchen "neuen" Bewegungsabläufe ja quasi immer begeistert.

Tatsächlich lag ich dennoch 1a in der Zeit und konnte einer meiner neuen Lieblingsaktivitäten nachgehen: Klamotten anprobieren in verschiedenen Kombinationen. Bevor ich zur Arbeit losgehe ein kurzer Blick in den bodenlangen Spiegel (relativ neu) und das Gefühl "zufrieden" abspeichern. 
Endlich kommen auch meine Schmuckstücke wieder aus der Dunkelheit ans Tageslicht. Hatte ich in den letzten acht Jahren erwähnt, dass ich mich für Schmuck begeistern kann??

Meinem Arm geht es jetzt besser und ich denke, dass sich das bis zur Alexander-Technik-Stunde am Donnerstagabend komplett verflüchtigt hat. 


Ansonsten habe ich heute Nachmittag ein wenig an neuen Briefumschlägen gebastelt. Am Samstag habe ich mir für die Rückfahrt mit dem Zug die Zeitschrift "fl*ow" gekauft. In die habe ich schon länger nicht mehr geschaut, weil der Verlag relativ schnell nach den ersten Ausgaben das Heft mit W*erbung zugemüllt hatte. Aus den Zeitungsseiten lassen sich prima Umschläge oder Briefpapier basteln. Nachdem ich sie gelesen habe. 
Ich sitze am großen Holztisch in meiner Küche und ich habe meine anwachsende Material-Sammlung auf dem Tisch verteilt. Höre dabei Radio oder eine CD und entspanne mich.

Am Sonntag war ich vor der Hitze mit der Kamera in der Natur unterwegs. Es ist Rosenzeit und ich liebe es. Falls ich noch einmal nach Südengland komme, dann definitiv im Juni und Juli. Ein Rosenstrauch leuchtete besonders schön in der Sonne. Als ich mich ihm näherte, wurde ich magisch von einem wunderbaren und zarten Duft angezogen. Konnte mich von den Blüten kaum trennen. Glücksgefühle durchströmten mich und in meinem Kopf tauchten malerische Bilder auf von Gärten, Wiesen und frisch gebackenen Scones...  





*

Freitag, 9. Juni 2017

Ich hab ihn !!

... einen Tusch bitte & ´ne LaOla-Welle & jede Menge Konfetti... 

Ich hatte am vorletzten Mittwoch ja das VG bei einer weiteren T*ochterfirma von da, wo ich gerade für vier Wochen als "Ver*tretung" arbeite. 
Vorgestern - an meinem zweiten Tag im Büro - hatte ich ein spontanes und kurzes Gespräch mit zwei "Per*sonalerinnen". Sie teilten mir freudestrahlend mit, dass ich ab Mitte Juni den Job habe. Nur durfte ich darüber noch nicht sprechen. Da bekomme ich eine Anstellung, wo ich für zehn Monate arbeiten kann, und muss sofort nach dem Gespräch zurück an den Arbeitsplatz. Ohne mich freuen zu können oder etwas sagen zu dürfen. 

Heute Vormittag erhielt ich einen Anruf im Büro, dass der B*R zugestimmt hat ... und jetzt ist es offiziell. Die beiden Frauen in "meinem" Raum haben sich mächtig für mich gefreut. Und ich habe einen kleinen Hopser auf dem Stuhl machen können und die Freude nimmt sich - endlich - ihren Raum. 

Die Tage der Ein*arbeitung sind bereits vorbei - ist das zu fassen !! - und ab nächsten Montag muss ich die Arbeit mehr oder weniger allein wuppen. Zumindest ist die Frau, für die ich die Ver*tretung mache, mit gutem Gefühl heute aus der Firma gegangen. Möge sie ihren wohlverdienten Urlaub in vollen Zügen genießen und bei ihrer Rückkehr alles "gut" vorfinden.  

Ab Mitte Juni arbeite ich für zwei Wochen also für zwei Firmen. Morgens Ver*tretung. Pause. Nachmittags in einem anderem Gebäude "der F*irma" die erste Vorab- Ein*arbeitung für den nächsten Job. 
Ab Juli darf ich an einem spannenden A*rbeitsplatz richtig coole Dinge dazu erlernen. Natürlich kann ich hier darüber nichts schreiben. Ist halt speziell, was ich da dann mache und das gibt es in meiner Stadt sonst nicht mehr.
Andererseits ist das kein leichter Aufgabenbereich und es wird eine Herausforderung. Um es anderes zu schreiben: Wenn eine da was versemmelt, dann versemmelt sie es richtig.

Einzig die permanenten, starken Kopfweh seit Tagen lassen mich langsam verzweifeln. Manchmal denke ich, vielleicht sollte ich mich in die Röhre legen. Bis Mai 2018 habe ich dafür allerdings keine Zeit mehr.... irgendwas ist immer... 

Es wird mir schon ein wenig mulmig, dass ich nur noch einen Tag in der Woche "frei" habe. Für lange Zeit. Selbst bei "nur" 32 Stunden die Woche bleibt am einzelnen Tag wenig Zeit für das, was eine eben so machen muss und will. Einkaufen, Essen kochen, Haushalt oder ausruhen. Lebensnotwendig: Ausgleich, Entspannung und was Schönes machen. 

Entweder habe ich den Samstag oder wohl eher den Sonntag für mich. Ich hoffe, ich habe aus dem halben Jahr mit einem Job im Frühjahr/Sommer 2016 gelernt. Als ich mind. 45 Stunden die Woche auf 140 % gearbeitet habe und nebenbei bzw. an den Wochenenden noch die schwerkranken Eltern  - zu dieser Zeit und Monate danach - allein betreuen musste. 

Jetzt ist jetzt. 

Und je mehr ich es realisiere, dass ich wieder "dazu gehöre", desto mehr freue ich mich. 
a)  es kommt endlich wieder genügend Geld rein
b)  ich muss mich nicht mehr "freiwillig" versichern
c)  ich bin das Amt los 
d)  nicht mehr nach St*ellen suchen und Be*werbungen schreiben
e)  hätte ich mir im Mai 2018 insgesamt wieder einen Anspruch auf A*LG1 erwirtschaftet.
f)  zahle wieder in die RV ein 

und vieles mehr.

Ahoi 

und immer einen Handbreit Wasser unter dem Kiel 


*

Donnerstag, 8. Juni 2017

die einfache Lösung

Wenn Du im Büro schlecht gucken kannst, dann verstelle den großen Bildschirm vor Dir auf die passenden Höhe. Zudem ist es ganz pfiffig sich die bestmögliche Sitzhöhe auf dem Stuhl zu überlegen. 
Besonders dann, wenn du eine Gleitsichtbrille mit Prisma trägt... moooaah .... :- D 

P.S.: Zum Glück ist mir das ganz von allein aufgefallen. 





*


Dienstag, 6. Juni 2017

die Stunden flogen dahin

Weil es heute regnen sollte - mit Gewittern und so - bin ich mit der Straßenbahn zur Arbeit gefahren. An der Haltestelle hatte ich auf einmal "Puls". Kenn ich. Geht vorbei. 

Tja... und gefühlt war ich kaum da, konnte ich wieder meine Tasche nehmen und gehen. Die ersten vier Stunden waren vorbei. Das ging bannig was fix. Kaum war ich zu Hause, da fing es an wie aus Eimern zu schütten. 

Später habe ich mich für ein paar Stunden an mein Laptop gesetzt und das eine oder andere zusammengetragen. Einiges handschriftlich notiert. Es geht darum schnell und weiträumig die Zusammenhänge auf diesem Ar*beitsplatz zu erfassen. In der Zeit im Büro geht alles schnell und es ist sehr viel an Informationen zu verarbeiten. Um es abzuspeichern brauche ich eine Art "nacharbeiten". Was mir Freude macht und sicherlich hilfreich ist.

Anderes mache ich mir bildlich "klar", wenn ich es aufzeichne oder mir Erinnerungshilfen bastle. Gern spreche ich diese zu Hause laut aus und mache dazu passende Handbewegungen. 
Mit den Jahren weiß eine mehr und besser, wie sie am klügsten lernen kann und sich Dinge einprägen. Das fängt allein damit an, dass ich mir merke, wie eine die Kaffee-Pads einlegt oder das bei diesem Kopierer die Schrift beim "einscannen" nach oben zeigt. Ganz zu schweigen von diesen großen Gebäuden, die miteinander verwoben sind. Wichtig erscheint es mir von dem Ort, wo die Post einsortiert wird, zurück ins "eigene" Büro zu finden ...

Schlaf ist wichtig. Deswegen... 
Ahoi!

Montag, 5. Juni 2017

etwas Neues kann alles beinhalten

Heute morgen überlegte ich mir, wie oft ich in meinem Leben bereits "Neuanfänge" oder einen "ersten Tag" hatte. Da kommt einiges zusammen und dennoch bleibt es aufregend. Gleichzeitig tragen mich diese Erfahrungen.
Sicherheitshalber habe ich mir für morgenfrüh mehrere Wecker gestellt... :- D



Samstag, 3. Juni 2017

753 Euro

Am Freitagmorgen habe ich zusammen mit einer Optikerin ein neues Brillengestell gefunden. Als sie mir den Preis für die Gläser sagte, kamen mir die Tränen... weil ich so viel Geld für die anderen zwei Brillen (normal und Sonne) vor 1 1/2 Jahren ausgegeben habe. Ich bin dorthin gegangen, weil der Optiker bekannt ist für sein großes Wissen und Können bzgl. Pr*ismengläser. 

Die neue Brille, die hoffentlich gut als Zweitbrille funktioniert, kostet mich mit der Ver*sicherung 622 Euro. Das sind 753 Euro weniger als für die Sehhilfe, die ich jetzt auf der Nase habe. 
In zwei Wochen kann ich die neue Brille abholen.

Mit dem Kauf der Sehhilfe habe ich einen der letzten Punkte auf meiner imaginären Liste erledigt. Heute versuche ich auszuruhen. Jetzt ist "Kräfte sammeln" angesagt. Am Dienstag geht es los.

Das VG am Mittwoch lief recht gut. Zum Glück war es nicht so heiß wie an dem Tag davor. Es wäre so klasse, wenn ich diesen J*ob bekommen würde. Die Firma will sich bis Mitte Juni melden.  
Es ist für mich erstaunlich, dass mein Blog - obwohl ich gefühlt weniger schreibe - weiterhin im Schnitt 600 bis 700 Klicks am Tag habe. Ich selbst kann das nicht sein :-), denn ich schaue seit zwei Wochen nicht mehr über das Handy auf den Blog und bin auch sonst nur noch wenig im Internet unterwegs. 

Hoffentlich ist morgen trockenes Wetter. Unser Vater hat Geburtstag. Am Morgen fahre ich zu ihm nach Bremerhaven und später holt meine Schwester uns beide zu sich nach Hause. Es wäre schön im Garten zu grillen.

**
 
Meine Trauer wird mehr statt weniger. Nicht das ich erwarte, dass es nach 18 Wochen "besser" wird oder leichter sein müsste. 
Ich nehme wahr und atme ein und atme aus... und mache weiter. 

Ahoi
und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel !



Dienstag, 30. Mai 2017

„Die frohe Bot*schaft ist…

... dass Deine R*ückenmuskulatur recht gut sein muss.“ Dies sagte mir gestern Mittag meine AT-Trainerin. Nachdem wir zusammen über meine „H*altungsfehler“ und Ausweich-Bewegungen sprachen, die ich den ganzen Tag lang ausführe. Ich bin den Ursachen weiterhin auf der Spur. Sehr langsam, aber es wird.

Jedenfalls musste ich bei ihrer zuversichtlichen Feststellung lachen. Ja. Das ist eine frohe B*otschaft. Darauf will ich vertrauen. 
Ich habe meine A*chtsamkeitsübungen im Alltag verstärkt. Je mehr ich jetzt übe, desto besser kann ich mich daran erinnern. Ich hoffe, das der A*utomatismus neu trainierter Haltungen (auf jeglicher Ebene) anspringt, wenn mehr „Äktschen“ in mein Alltag kommt.

In sechs Tagen es geht los. Vier Wochen gefühlt endlich wieder im beruflichen Alltag sein. Ich freue mich drauf. Zurzeit bin ich viel unterwegs um mich u. a. vorzubereiten. Auch das ist im Moment belebend. Wohltuend.

Es ist so eine Art langsames „Hinschunkeln“ zum ersten A*rbeitstag. Es gibt nun sommerliche Kleidung in meinen Schränken. Auf meinem S*martphone habe ich die Ideen der Zusammenstellungen fototechnisch festgehalten. Meine Schwester schickte mir nach Ansicht meiner Outfit-Fotos die Frage: „Und wenn die da eine gute Klimaanlage habe?“ *lach* Zum Glück habe ich vier neue und leichtere Strickjacken in schönen Farben im Schrank hängen. Ich liebe Strickjacken!

Mein Laptop kann nun wieder ein gängiges E*-Mail-Programm. Die zwei Stunden mit einer PC-Fachfrau sind gut investiertes Geld. Seit ein paar Tagen frische ich mein Wissen und Können auf und es macht mir Spaß. Statt irgendwelcher Übungstexte aus dem Netz nehme ich meinen R*eisetexte und arbeite mit den dazu passenden Fotos. Es geht doch nichts über praktisches Üben. Die Zeit verfliegt dabei allerdings rasend schnell.

Meinen dringenden Friseurtermin habe ich an dem geplanten Tag auf den Nachmittag verschieben können. Glück! Also frische Farbe für die Haare am zweiten A*rbeitstag.

Für das morgigen V*G am Nachmittag muss ich halt geschickt föhnen.

Ich war nun doch bei F*iel-mann. Exakt und genau meine jetzige Brille (einschl. des Gestells) könnte ich  … Achtung… bitte einen Tusch und Konfetti … für 700 Euro günstiger bekommen, wenn ich mich (einzig anders) für ein fast ähnliches Gestell für 100 Euro weniger entscheide. Da meine Werte sich nicht verändert haben (nach neuem Sehtest), könnte ich eine Zweitbrille käuflich erwerben.

Dann habe ich für eine Freundin einen Briefumschlag aus dem Papier einer Zeitschrift gebastelt. Für den Umschlag wollte ich eine eher kleinere Briefmarke haben, die ein schönes Motiv hat. Bei der Post war der Schalter „mit nur Briefmarken“ leer. Ich schaute auf die bunten Bilder und entschied mich umgehend. „Bitte die Marken mit dem rosafarbenen Vergissmeinnicht.“ Das ist ja toll, dachte ich.

In der Poststelle klebte ich umgehend eine Marke davon auf den Brief. Und siehe da. Das waren gar keine Vergissmeinnicht in rosa. Sondern wunderhübsche Blüten der Kartäusernelke… 


Donnerstag, 25. Mai 2017

Vergiss*mein*nicht



Es blüht ein schönes Blümchen
Auf unsrer grünen Au.
Sein Aug' ist wie der Himmel
So heiter und so blau.


Es weiß nicht viel zu reden
Und alles, was es spricht,
Ist immer nur dasselbe,
Ist nur: Vergissmeinnicht.


Wenn ich zwei Äuglein sehe
So heiter und so blau,
So denk' ich an mein Blümchen
Auf unsrer grünen Au.


Da kann ich auch nicht reden
Und nur mein Herze spricht,
So bange nur, so leise,
Und nur: Vergissmeinnicht.


August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)







*

Sonntag, 21. Mai 2017

unterwegs im Mai

Eine Wohltat geradezu. Es war das perfekte Wetter. So wie ich es mi Sonne und Wolken halt mag. Nicht zu kalt und nicht zu warm. Diese Ruhe auf dem R*iensberger Parkfriedhof. Dazu eine Farbenpracht. Auch auf meinen Wegen außerhalb des Friedhofes. Mein Stadtteil hat sehr viel Natur zu bieten und jetzt im Mai blühen überall in den unglaublichsten knalligen Farben der Rhododendron und die Azaleen. Beide Pflanzen bzw. deren Blüten kann eine am besten im "Pulk" fotografieren. 
Interessanterweise sah ich überall Mohn an den Wegesrändern stehen. Gelb und Orange. Wo ist der gute alte rote Mohn geblieben? 



Bei einem Eisladen entschied ich mich für zwei Kugeln. Das Schlecken von Eis habe ich ewig nicht gemacht. Erinnerungen an die Kindertage kam auf. 


Meine Schwester und ich aßen früher diese Ver*führung aus Milch auch im kalten Winter. Draußen. Denn: "Eis geht immer." 

Hier die kleine Akeleiblüte, die einmal so groß werden möchte wie ihre Schwester rechts im Bild... 
 

Für meine Rückreise mit dem Zug habe ich mir in Kiel noch den neusten Band von "Mamma Ch*arlotta" gekauft. Die 2 1/2 Stunden im Zug habe ich gar nicht bemerkt. Eine leichte, amüsante Unterhaltung. Das Buch kann ich also von meiner "Geburtstagsgeschenk-Liste" streichen. Doch ständig kommen andere Bücher dazu.

Ich bin verliebt in die Blüten des "Vergiss-mein-nicht". Nach rosa Blüten vor ein paar Tagen hier also die kleinen Schönheiten in der Farbe Blau. Sind sie nicht zuundzu schön?? 



*

Sonntag, 14. Mai 2017

auf Anfrage ge*näht

Dank meiner Freundin B.H. habe ich nur ein "Federmäppchen" für meine Strick-Utensilien. Ich sagte ihr, was ich mir so vorgestellt habe und sie machte sich eine kleine Skizze auf einem Stück Papier. Vorher hatte ich mir mit ihr zusammen die Stoffe ausgesucht. Reißverschlüsse und das passende Kunstleder fügte sie dazu. 
Wenn ich im Herbst erneut beginne mit schönerer Wolle ein weiteres Paar Strümpfe zu stricken, habe ich alles schön zusammen und griffbereit.





zum Vergrößern auf die Bilder klicken

Ich fragte ich sie, ob ich das praktische kleine Täschchen, welches sie mir vor einiger Zeit schenkte, in die Waschmaschine stecken könne. Und so kam noch ein weiterer Stoff für ein Täschchen dazu. Das ist wirklich klasse und hat die perfekte Form. So habe ich immer alles dabei, ohne das ich die einzelnen Teile von der Umhängetasche in den Rucksack oder in die Fahrradtasche umzuräumen muss. Auf den Fotos ist die Form nicht so gut zu erkennen und die Farbe ist auf dem unteren Foto am ehesten getroffen...




Das kleine Teil links oben hat auch B.H. genäht.
 *

Mittwoch, 10. Mai 2017

eingekauft

Heute also der zweite Anlauf neue Kleidung zu kaufen. Als erstes habe ich die angedachten Mini-Stempel gekauft... : - ) Die Motive sind ein Anker, ein Papierschiffchen und der Schriftzug  AHOI !



In dem Laden, wo kreative Menschen ihre selbst hergestellten Dinge verkaufen können, fand ich noch etwas, das mich schwer begeistert hat. Unter halben, ganz kleinen Glaskugeln hat jemand Teile einer Landkarte geklebt. Dazu noch eine Magnetfolie dahinter. Ich fand einen "Magneten" mit dem Schriftzug "Bremerhaven". Liegt nun auf meinem Schreibtisch. Neben einem anderen Magneten (gerade so groß wie ein 1 Cent-Stück) mit dem Landkarten-Untergrund von Turin. Ich mag die Idee und die Form sehr. Vermutlich kann ich die selbst herstellen. 






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neues Blog*gewand im Mai


Manchmal ist es an der Zeit für Veränderungen. 


 Ahoi

Montag, 8. Mai 2017

wieder schreiben

Seit gefühlt ewiger Zeit einen - wieder mit der Hand geschriebenen - Brief in den Briefkasten an der Ecke eingeworfen. Danach bin ich zur "Post" gelaufen, um neue und hübschere Briefmarken käuflich zu erwerben. Wo ich schon in dem Laden stand, habe ich ein kleines Schreibheftchen für den Tag in Kiel mitgenommen und zehn himmelblaue Briefumschläge.




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Sonntag, 7. Mai 2017

unterwegs mit der Kamera

Als ich über den wunderschönen und ruhigen Park-Friedhof lief, kam ich nicht in meinen üblichen "Fotografier-f*low" wie sonst, wenn ich mit der Kamera unterwegs bin. Der Wind bei meinem Spaziergang war stärker als angenommen.










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Mittwoch, 3. Mai 2017

entspannt durch diesen Tag

Wie genial war das denn?? 
Heute habe ich ausgeschlafen bis 08:00 Uhr. Die Haare sind zwar kürzer, aber ich sage nur: fluffig! Ein Frühstück mit ohne Brot. ...ähm... weil keines da war.
Eingekauft für einen Apfelkuchen am frühen Nachmittag und ein wenig Pizza am Abend. Der halbe Kuchen vom kleinen Blech passte mm-genau in die von mir noch nie zuvor benutzte Tubbbba-Dose.   :-) 






Tulpen im Rh*ododendron-Park  

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