Dienstag, 30. Mai 2017

„Die frohe Bot*schaft ist…

... dass Deine R*ückenmuskulatur recht gut sein muss.“ Dies sagte mir gestern Mittag meine AT-Trainerin. Nachdem wir zusammen über meine „H*altungsfehler“ und Ausweich-Bewegungen sprachen, die ich den ganzen Tag lang ausführe. Ich bin den Ursachen weiterhin auf der Spur. Sehr langsam, aber es wird.

Jedenfalls musste ich bei ihrer zuversichtlichen Feststellung lachen. Ja. Das ist eine frohe B*otschaft. Darauf will ich vertrauen. 
Ich habe meine A*chtsamkeitsübungen im Alltag verstärkt. Je mehr ich jetzt übe, desto besser kann ich mich daran erinnern. Ich hoffe, das der A*utomatismus neu trainierter Haltungen (auf jeglicher Ebene) anspringt, wenn mehr „Äktschen“ in mein Alltag kommt.

In sechs Tagen es geht los. Vier Wochen gefühlt endlich wieder im beruflichen Alltag sein. Ich freue mich drauf. Zurzeit bin ich viel unterwegs um mich u. a. vorzubereiten. Auch das ist im Moment belebend. Wohltuend.

Es ist so eine Art langsames „Hinschunkeln“ zum ersten A*rbeitstag. Es gibt nun sommerliche Kleidung in meinen Schränken. Auf meinem S*martphone habe ich die Ideen der Zusammenstellungen fototechnisch festgehalten. Meine Schwester schickte mir nach Ansicht meiner Outfit-Fotos die Frage: „Und wenn die da eine gute Klimaanlage habe?“ *lach* Zum Glück habe ich vier neue und leichtere Strickjacken in schönen Farben im Schrank hängen. Ich liebe Strickjacken!

Mein Laptop kann nun wieder ein gängiges E*-Mail-Programm. Die zwei Stunden mit einer PC-Fachfrau sind gut investiertes Geld. Seit ein paar Tagen frische ich mein Wissen und Können auf und es macht mir Spaß. Statt irgendwelcher Übungstexte aus dem Netz nehme ich meinen R*eisetexte und arbeite mit den dazu passenden Fotos. Es geht doch nichts über praktisches Üben. Die Zeit verfliegt dabei allerdings rasend schnell.

Meinen dringenden Friseurtermin habe ich an dem geplanten Tag auf den Nachmittag verschieben können. Glück! Also frische Farbe für die Haare am zweiten A*rbeitstag.

Für das morgigen V*G am Nachmittag muss ich halt geschickt föhnen.

Dann habe ich für eine Freundin einen Briefumschlag aus dem Papier einer Zeitschrift gebastelt. Für den Umschlag wollte ich eine eher kleinere Briefmarke haben, die ein schönes Motiv hat. Bei der Post war der Schalter „mit nur Briefmarken“ leer. Ich schaute auf die bunten Bilder und entschied mich umgehend. „Bitte die Marken mit dem rosafarbenen Vergissmeinnicht.“ Das ist ja toll, dachte ich.

In der Poststelle klebte ich umgehend eine Marke davon auf den Brief. Und siehe da. Das waren gar keine Vergissmeinnicht in rosa. Sondern wunderhübsche Blüten der Kartäusernelke… 


Kommentare:

  1. Wünsche dir weiterhin gute Vorbereitungen für den Wiedereinstieg! Ich drücke dir feste beide Daumen :)

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  2. Was ich schon die ganze Zeit schreiben wollte... Glückwunsch und einen guten Einstieg!
    LG,
    Marie

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    1. Danke!
      Es ist alles sooo aufregend und spannend und schön.
      Ahoi
      Oona

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