Freitag, 29. Dezember 2017

keine S*elbstmedikation / Resilienz

Seit Dienstag gehe ich am Tag eine größere Runde spazieren. Das tut mir sehr gut. Ich versuche dabei meine Gedanken auf den Moment auszurichten. Denn an der frischen Luft zügigen Schrittes zu gehen und dabei im Kopf die gleichen unguten Gedanken zu denken, halte ich für kontraproduktiv. Jeden Tag entweder eine Stunde am Stück oder zwei Mal 30 Minuten. 

Heute scheint tatsächlich für ein paar Stunden die Sonne und das habe ich ausgenutzt. Schließlich sind meine Vitamin D-Tabletten sehr sinnvoll - spürbar - aber natürlich ist Tageslicht um ein Vielfaches besser. 

In meinem bulletjournal ;-)  kann ich ab 1. Januar brav die täglichen / wöchentlichen Aktivitäten bzgl. meines Resilienzplanes notieren oder anmarkern. Dann kann ich am Ende der Woche oder in der Monatsübersicht gut erkennen, wo ich gut war oder wo ich etwas verändern kann. 

Ein weiterer Punkt in dem Resilienz-Buch ist :


aus "Resilienz" - dem Ratgeber von Matthew Johnson

Zumindest diesen Bereich kann ich entspannt überspringen. 
Dankbar bin ich, dass ich seit vielen Jahren keinen Alkohol trinke. Hatte damit keine Schwierigkeiten. Ich habe nie geraucht und ich konsumiere keine "harten" D*rogen. 
Meine körperlich-seelische S*ucht war und ist Zucker. Und damit habe ich genug zu tun.
Auch dem großen Bereich "Medikamente" stehe ich entspannt gegenüber. Wegen der Sch*ilddrüsen-Unterfunktion nehme ich morgens eine Tablette und alle vier Wochen drei bis vier Schmerztabletten. Normalerweise. Wenn ich ´ne gute Phase habe.

Meine Einkäufe für die nächsten Tage habe ich vorhin in kleinen Einheiten erledigt. Das Altglas ist endlich weg und im Keller fand ich zwei Bücher, die ich schon seit einiger Zeit suche. 

Die Sonne scheint. Wie ich das Licht in den letzten Wochen vermisst habe. 

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